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Update: Krebserkrankung nach dem Medikamententest aufgetreten

Eine Versuchsperson, die nach dem Medikamententest in Großbritannien erkrankt war (SSN berichtete), hat nun Lymphdrüsenkrebs bekommen, der als sehr aggressiv gilt. Der 35-Jährige teilte dies mehreren britischen Zeitungen mit.

Laut einem Immunologen ist es wahrscheinlich, dass auch die anderen Probanden eine ähnliche Krankheit ereilt. Der jetzt an Krebs erkrankte David Oakley hatte mit den schlimmsten Nebenwirkungen der Testgruppe zu kämpfen.

Vier der Probanden haben bisher vom deutschen Auftraggeber TeGenero je über 14.000 Euro bekommen, allerdings wird jetzt von den Probanden auf jeweils über sieben Millionen Euro geklagt. Die Probanden waren für je 2.800 Euro für den Test gebucht worden.


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WebReporter: killozap
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Update, Krebs, Medikament
Quelle: www.netzeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2006 19:34 Uhr von 666leslie666
 
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Selber Schuld: Warum verklagen die jetzt die Hersteller???

Die wussten doch worauf sie sich einlassen.

Wer mit dem Feuer spielt kann darin umkommen.

Mfg jp
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08.08.2006 02:53 Uhr von Borgir
 
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Keine Zahlungen: denn die Probanden sind selbst schuld. Sorry ist bitter aber wahr.
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08.08.2006 07:09 Uhr von killozap
 
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Ich denke: ihr seht das etwas falsch ...

Wenn ich mich für Medikamententests zur Verfügung stelle, so darf ich damit rechnen, dass Fachleute die Medikamente entwerfen. Wenn nun solch heftige Nebenreaktionen auftreten, so kann man annehmen dass da fehler gemacht worden sind, die dem Testvertrag widersprechen. Wer da nicht klagt ist selber Schuld. Hinterher kommt raus dass die Substanzen von Auszubildenden entworfen wurden ...
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08.08.2006 19:16 Uhr von Vogelblume
 
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ich denke auch Also ich denke auch,wenn so ein Medikament entwickelt wird und es soll zum test kommen dürfte eigentlich nichts schief gehn
Da kann man die Tester nicht sagen"selbst schuld"
drum abgesehn , ich würde es nicht machen ,denn ich halte so wie so nichts von Pillen ect.

LG Vogelblume

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