06.08.06 15:36 Uhr
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Kongo: Neue Unruhen nach Wahlen

Im Ost-Kongo sind eine Woche nach den Parlamentswahlen neue Unruhen ausgebrochen. Dabei gab es Zusammenstöße zwischen den Regierungstruppen und Rebellen.

Bei der Auseinandersetzung wurden zwei Soldaten getötet, mehrere Menschen, Zivilisten wie auch Soldaten, wurden teils schwer verletzt.

Nach der Auseinandersetzung haben sich beide Seiten darauf geeinigt, den Ort Sake, in dem die Schießerei stattfand, zu verlassen.


WebReporter: Geater125
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Unruhe, Kongo
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2006 15:08 Uhr von Geater125
 
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Komisch, erst beschießt man sich, verletzt Zivilisten und einigt sich dann den Ort wieder zu verlassen? Ich glaube ich verliere langsam den Glauben an die "Warlords", ist schon ein wenig komisch.
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06.08.2006 17:25 Uhr von exekutive
 
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@autor: "Ich glaube ich verliere langsam den Glauben an die "Warlords""

wie ist das denn gemeint?

---------------------
hier nochmal nen sehr informativer dokulink (download)

http://denkmalnach.de/...

und da die ersten beiden links

-das lässt vieles im neuen licht erstrahlen... vor allem weis man danach, warum wir ausgerechnet dem kongo hefen (sicher nicht aus dem grund, dort eine demokratie zu erschaffen)
schließlich ist der kongo einer der rohstoffreichsten länder in afrika...


und um noch mal auf die warlords zu kommen, sie sind auch nichts anderes als bauern auf nem großen schachbrett.. meistens werden sie gekauft und quasi als söldner genutzt, um z.b. bestimmte gebiete zu besetzen oder einfach nur um für verwirrung zu sorgen (ablenken)
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09.08.2006 10:58 Uhr von i.kant
 
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Kriege oder Konflikte: fremder kulturen ... und das ist eine für mitteleuropäer fremde kultur ... schwarz/weis zu sehn wie der liebe herr autor ... halte ich grundsätzlich für ziemlich naiv ...
im übrigen scheinen schießereien im kongo besser gelöst werden können als im nahen osten ... wobei dieser vergleich auch ziemlich hinkt ;)

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