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Sechs und drei Meter lange Pythons sind unerwünschte Mitbewohner eines Australiers

James Kinniburgh sagte der australischen Nachrichtenagentur AAP, dass er auf seinem Dachboden eine drei Meter und eine sechs Meter lange Python entdeckte. Diese könne er nicht entfernen, da keine geeignete Luke zum Dachboden vorhanden sei.

Nun macht er sich vor allem Sorgen, dass der Boden unter dem Gewicht der Tiere nachgeben könnte und die beiden im Wohnzimmer landen. Zudem können Pythons bis zu acht Meter lang werden.

Auch der Beruhigungsversuch von Experten, die dem Mann sagten, dass Pythons Angst vor Menschen hätten, hilft ihm wenig.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Meter, Mitbewohner
Quelle: www.baz.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2006 16:16 Uhr von Bibi66
 
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Hey Diggers: gebt mir nen halbwegs guten Job, von dem ich gut leben kann (+ Umzugskostenerstattung +permanente Aufenthaltsgenehmigung in Down-under) in dem Kaff (bezweifle mal das das in Sydney ist, da das Haus sich ja im tropischen Norden und nicht im südöstlichen Sydney befindet) und ich zieh mit Freuden dort ein!!! Würde den beiden Mitbewohnern sogar noch etwas mehr Bewegungsfreiheit innerhalb des Hauses verschaffen, so bzgl. Ungeziefervertilgung usw. usf.

Hasta Luego
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07.08.2006 00:05 Uhr von moppsi
 
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Denkst die wollen dich da haben, Bürschchen? Wohl kaum! Also schlag dir das mal ganz schnell wieder aus dem Kopf!
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07.08.2006 14:14 Uhr von Bibi66
 
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@ moppsi: Warum nicht?

Kenne Leute unten in Wollongong (Radiomoderatorin) und Sydney (Plumber) sowie die Verwandte (Flying doctor in der Nähe von Brisbane) von einer Freundin hier, bei denen ich fürn Anfang unterkommen könnte.

"Waltzing Mathilda" kann ich auswendig *lol*.

Die Sprachprüfung müsste ich auch schaffen.

Das einzige was fehlt, ist ein Job. Besser gesagt ein Job, den ich keinem Aussi streitig mache.

Also, für ne befristete Aufenthaltsgenehmigung könnte es reichen. Mit viel Glück natürlich.

Hab mich da schon mal bisschen beim "Department of Immigration and Multicultural Affairs" kundig gemacht.
Das beste wäre natürlich ne sog. "Employer sponsored migration"...
Ist wirklich nicht leicht... Aber irgendwie haben die Aussies ja auch recht...
Naja, vielleicht in ein paar Jahren, als Rentner oder so, hahaha

Hasta Luego

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