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Berlin: Radfahrer kollidiert mit Autotür - Lebensgefährlich verletzt

Ein 54-jähriger Radfahrer aus Berlin-Zehlendorf erlitt gestern Abend bei einem Verkehrsunfall lebensgefährliche Verletzungen. Der Mann war auf der Sundgauer Straße unterwegs, als sich vor ihm eine Autotür öffnete.

Ein 65-jähriger Autofahrer hatte seinen Wagen gerade eingeparkt und öffnete die Autotür ohne vorher auf den Verkehr geachtet zu haben. Der Radfahrer fuhr gegen die Tür und schlug infolge dessen mit dem Kopf auf dem Asphalt auf.

Der Sohn des Mannes, der hinter seinem Vater herfuhr, und eine zufällig anwesende Ärztin leisteten Erste Hilfe. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Für ihn besteht Lebensgefahr.


WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Leben, Gefahr, Radfahrer
Quelle: www.berlin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2006 15:30 Uhr von Der_Basti
 
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Depp: Zum Kotzen, sowas dämliches. Da sollte am besten sofort Der Führerschein weg, und zwar lange über die Gefägnisstrafe hinaus. Und bevor jetzt jemand anfängt "Du guckst sicher auch nich immer auf den Verkehr...blablabla.." : Doch, immer!
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05.08.2006 16:28 Uhr von Phoebe5035
 
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ist mir auch mal passiert: und zwar in adelaide, australien. es war nachts und ich fuhr vorschriftsmäßig mit licht und fahrradhelm auf der radspur. ich war nach der arbeit im kino, stellte dann fest dass ich mein handy im büro vergessen hatte und wollte es schnell noch holen bevor ich nach hause fuhr. und plötzlich ging links eine autotür auf, und zwar so knapp vor mir, dass ich voll gegen die kante der tür knallte und ein ausweichen oder ähnliches nicht mehr möglich war. ich flog im hohen bogen auf die autospur und hatte riesiges glück, dass dort gerade kein auto kam. bis auf einige prellungen und abschürfungen und ein kaputtes armband ist mir aber glücklicherweise nichts passiert. nur war ich die nächsten zwei wochen auf öffentliche verkehrsmittel angewiesen, weil mein linker arm so stark geprellt war, dass ich ihn kaum heben und somit auch nicht radfahren konnte. der unfall ist jetzt zwar schon über 1 1/2 jahre her, aber die narben von den abschürfungen sind leider immer noch gut zu sehen.
die beiden mädels, die da in dem auto gesessen hatten, waren übrigens sehr nett gewesen. im ersten moment war ihr schock sogar wesentlich größer als meiner. sie packten mein rad in den kofferraum, fuhren mich zum büro so dass ich mein handy holen konnte, und dann fuhren sie mich nach hause. am nächsten tag riefen sie dann bei mir an und erkundigten sich nach meinem wohlergehen und boten mir ihre hilfe an, falls ich irgendetwas brauchen sollte.
seit diesem unfall fahre ich übrigens sehr sehr sehr ungern an parkenden autos vorbei, weil ich dauernd angst habe, dass jeden moment wieder eine tür aufgeht ...


ich achte übrigens auch immer auf den verkehr, ganz besonders den radverkehr, da ich selbst in der stadt oft mit dem rad unterwegs bin.
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05.08.2006 20:44 Uhr von ari99
 
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Das ist sicherlich vielen schon passiert als Zweiradfahrer kennt man diese Gefahren.

Als Autofahrer kann es jedoch immer mal vorkommen das Radfahrer entgegen der Fahrtrichtung auftauchen, kein Licht haben oder von längs nach quer fahren...

Vielleicht sollten Autos nach dem Einparken erstmal 30 sekunden lang blinken ?
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06.08.2006 00:04 Uhr von Phoebe5035
 
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@ ari99: in meinem fall hätte ein 30 sekunden blinken auch nichts geholfen. die mädels hatten da nicht gerade erst eingeparkt, sondern standen schon ne weil da und quatschten noch eine runde bevor sie dann ausstiegen und shoppen gehen wollten.
hätten sie gerade erst eingeparkt dann hätte ich dies ja sehen und entsprechend reagieren können, indem ich nen großen bogen rum mache oder ganz besonders langsam fahre. aber so war es einfach nur eine lange schlange still stehender dunkler autos ...

außerdem würde mir das als autofahrer auch nicht gefallen, wenn ich jedesmal erst ne halbe minute warten müsste, bevor ich aussteigen darf.

gucken ist die einfachste und wohl auch beste lösung. einfach vor´m aussteigen gucken, ob nicht von vorn oder hinten ein radfahrer angeradelt kommt. ob von vorn was kommt, sieht man schnell, schließlich guckt man ja in der regel im auto sitzend nach vorn. also einfach vorm aussteigen den kopf ein wenig verdrehen und schauen, was sich so hinter dem auto abspielt. sollte eigentlich jeder hinkriegen. ich guck auch schon allein deswegen, weil ich mich vergewissern will, dass nicht eventuell ein auto herannaht, welches mir die tür abfahren könnte. aber bei einigen ist das anscheinend schon zuviel verlangt ...

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