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Türkei: 17 Verletzte nach Bombenanschlag

In der südtürkischen Stadt Adana explodierten heute zwei Bomben. Die erste Bombe ging bei einem Bankautomaten hoch, dabei wurden zwei Angestellte der Bank verletzt.

Als die Polizei und die Presse am Ort des Geschehens eintraf, explodierte die zweite Bombe. Diese verletzte zehn Polizisten und weitere Passanten.

Wer diese Bomben gelegt hat, ist zur Zeit noch nicht geklärt. Verdächtigt werden aber kurdische Extremisten, da sie schon vor einer Woche einen Anschlag auf eine Bank verübten.


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WebReporter: trixli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Verletzung, Verletzte, Bombe, Türke
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2006 18:45 Uhr von trixli
 
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Hoffen wir mal, dass, wenn es kurdische Extremisten waren, nicht alle Kurden unter den Gegenmaßnahmen leiden müssen.
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05.08.2006 02:31 Uhr von Borgir
 
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@autor: es ist doch immer so dass ein ganzes volk bestraft wird. siehe libanon und palästina
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11.08.2006 15:10 Uhr von hovig
 
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Unterschied: Borgir, ist es nicht etwas unterschiedlich die beiden Fälle?
Im Libanon ist nicht das Volk gezielt angegriffen, sondern die Hizbollah die sich feig und boshaft hinter Kindergärten und Zivlisten versteckt und auch da ihre Zentren haben.
Was soll man da denn machen? Die weiterhin Raketen gezielt auf Zivilisten schiessen lassen?

Bei der Türkei, das ist Freiheitskampf, was die Kurden machen. Freiheits wie auch Menschenrechte werden von ihnen eingefordert. Ich denke das ist legitimer, als eine Hizbollah, die die Auslöschung des Staates Israel fordert, und am liebsten einen Völkermord verüben würde.

Apropos vor 100 Jahren wurde in Adana die komplette armenische Bevölkerung kurz nach Antritt der Jungtürkischen Regierung ausgelöscht. Man nannte dies damals in der europäischen Presse Holocaust, das ein paar Jahre später noch schlimmeres passiert konnten wohl nur die Täter ahnen.

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