04.08.06 18:10 Uhr
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Deutscher kopiert Daten des fälschungssicheren biometrischen Reisepasses

Der Deutsche Lukas Grünwald zeigte auf einer US-amerikanischen Fachmesse, dass sich die Daten von einem neuen Reisepass kopieren lassen. Er konnte Daten aus dem RFID-Chip eines Passes auslesen und auf ein anderen Ausweis übertragen.

Die Daten an sich wurden dabei nicht verändert, aber mit einer solchen Kopie lässt sich immerhin eine falsche Identität vorweisen. Auf dem Chip sind Lichtbild, übliche Personeninformationen und bald auch Fingerabdrücke gespeichert.

Nach eigenen Angaben brauchte Grünwald nur zwei Wochen um den angeblich fälschungssicheren Ausweis zu kopieren. In einem Presseinterview sagte er, dass die Technik ein "Hirnschaden" sei.


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WebReporter: never.ever
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutsch, Reise, Sicherheit, Daten, Reisepass
Quelle: www.netzeitung.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2006 18:33 Uhr von Julius_Caesar
 
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wen wunderts? wer mal n bisschen die augen aufgemacht hat, wird gelesen haben, das sich eben diese rfid-chips sehr leicht auslesen lassen. eben deswegen kamen sie ja auch bei der wm zum einsatz.
das uz kopieren ist ein kinderspiel.

hello 1984 - big brother is watching you
:)
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04.08.2006 18:55 Uhr von jesusschmidt
 
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wired = hirnschaden? wie jetzt? "wired" heisst doch "verdrahtet"?! so heisst diese zeitschrift. steht doch in der quelle.
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04.08.2006 19:03 Uhr von TeleMaster
 
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Wenn ich schon wieder lesen muss "Fingerabdrücke", dann wird mir immer wieder schlecht. Fingerabdrücke nahm man einst - so wird es in einigen Jahren in den Büchern stehen - nur von Verbrechern.

Mit Hirnschaden bezeichne ich nicht die Technik (obwohl der Typ vollkommen recht hat), sondern eher die "Idee".
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04.08.2006 19:14 Uhr von Borgir
 
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Wirklich: toll, wie sicher der ist :o)
Immer wieder beruhigend, dass so viel Kohle für Sicherheit rausgehauen wird, die dann völlig daneben geht. Super.
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04.08.2006 19:19 Uhr von Phoebe5035
 
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"Hirnschaden" ("Wired"): aus der quelle:
"Der IT-Experte nannte die derzeitige E-Pass-Technik im Fachmagazin «Wired» einen «Hirnschaden». "

was soviel heißt wie:
in dem fachmagazin namens "wired" nannte der it-experte die derzeitige e-pass-technik einen "hirnschaden".

damit hat "wired" absolut nichts mit "hirnschaden" zu tun. das eine ist die zeitung, das andere die meinung des experten über die technik.

aber ich glaube ich weiß, wo dein problem liegt.
du hast dir wahrscheinlich in den satz ein dort nicht vorhandenes komma reingedacht, und die anführungszeichen haben dich wohl ein wenig verwirrt. was du womöglich gelesen hast:
Der IT-Experte nannte die derzeitige E-Pass-Technik im Fachmagazin «wired», einen «Hirnschaden».
so in etwa wie:
Er nannte ihn einen "moron", einen "Schwachkopf".

dein fehler ist zwar ein klein wenig verständlich, kann passieren, wenn man den artikel nur überfliegt und nicht aufmerksam genug liest, sollte aber trotzdem schnell geändert werden, weil es in deiner news schlicht und ergreifend falsch ist.
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04.08.2006 19:36 Uhr von Rhicey
 
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Borgir triffts: auf den Punkt. DAS sowas eingeführt wird, lässt sich ja kaum noch verhindern. Aber dass die Autoritäten dann derart unfähig sind... Unglaublich
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04.08.2006 19:52 Uhr von Irminsul
 
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RFID: und Co.. das is doch sowas von klar das ein chip der beschrieben und ausgelesen werden kann, was ja durch die zugedachte funktion als ausweise unumgänglich ist, auch von leuten ausgelesen, kopiert und manipuliert wird.
Aber hauptsache unsere wirtschafts wunderstaaten müssen ihren reichtum demonstrieren in dem sie neuste technick benutzen.
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04.08.2006 19:55 Uhr von flash for fantasy
 
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fälschungsicher haha: war klar das des ein deutscher macht. und noch klarer das die angeblich fälschungssicheren reisepässe geknackt werden.
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04.08.2006 20:12 Uhr von indoxo
 
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Ich hab noch nichts gesehen was absolut fälschungssicher ist...

wird sich vermutlich auch nicht ändern...
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04.08.2006 20:48 Uhr von Deathclaw
 
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Fälschungssicher: ist in meinen augen unmöglich
denn alles was man herstellen kann kann auch kopiert werden.... ganz einfach...

es wird viell schwieriger zu fälschen aber unmöglich wirds nie werden!

das is meine meinung zur fälscherei

mfg Deathclaw
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04.08.2006 22:38 Uhr von stellung69
 
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Hat viel Geld gekostet: und ist doch nicht fälschungssicher. Und wer darf das Ganze mal wieder bezahlen.....?
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04.08.2006 22:47 Uhr von untertage
 
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und hier die Webseite von Lukas Grunewald http://www.rf-dump.org/
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04.08.2006 22:48 Uhr von MannisstderBlond
 
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kopieren = fälschen ?¿: Die Daten die ja auch auslesbar sein sollen wurden nur auf einen Blanko RFID-Chip kopiert.
Wo ist die Besonderheit?
Kopien stellen selbst die Leser hier täglich mehrfach her.
Zum Fälschen eines Ausweises gehört mehr, was nutzen mir die kopierten Daten, wenn ich keinen Menschen habe, auf den diese Daten passen.
Spätestens beim Fingerscan fällt der Betrugsversuch auf.

mfg
MidB
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04.08.2006 22:58 Uhr von nksen
 
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nr. 14, du bist es! denn du bist der 1. der das wesentliche geschnallt hat...
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04.08.2006 23:39 Uhr von mcgrasi
 
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nun: stellt sich die frage nach dem worst-case-szenario.
derzeit mag der mann den pass auslesen und die daten kopieren können, also ein klarer fall für den datenschutzbeauftragten des bundes...
wenn er es nun schafft, einen pass komplett zu fälschen, also auch den algorithmus für die biometrischen daten durch reverse engineering rausbekommen könnte, dann kann er sich nen pass als georg w. busch aus amerika, ostdeutschland (das dorf gibts^^) fälschen und damit mal den bekannteren george besuchen...
und wir braven bürger zahlen mal wieder für unausgereifte technik...
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05.08.2006 00:04 Uhr von silencer404
 
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naja 1:1 Kopie bringt es nicht wirklich: oder kann ich meine Biometrischen Merkmale auch 1:1 vom Opfer kopieren? Wohl kaum. Einer Überprüfung halt der gefläschte Ausweis damit wohl nicht stand. Interessanter wäre wohl die Biometrischen Merkmale beim Kopieren anzupassen um damit eine falsche Ident plus korrekte Biomerkmale zu besitzen. Damit hätte man praktisch einen zumindest elektronisch nicht als gefälscht erkennbaren Ausweis.

Naja das kommt ws. auch noch... nur eine Frage der Zeit.
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05.08.2006 08:25 Uhr von BeatDaddy
 
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die Frage war doch nur: wann ! Und nicht "..ob überhaupt.." :o)

Aber es ist Mal wieder ein Fest für alle ewigen deutschen Skeptiker, wie man hier auch zu lesen bekommt! Übrigens sind das dieselben, die sich immer über die neuesten MS-Kreationen lustig machen, schon witzig; äussert destruktiv, aber was will man erwarten, immer nur lästern und auf die Kacke hauen und im Endeffekt selber nichts reißen.

So langsam ebbt die gute Laune der WM wieder ab und das eigentliche im Wesen vieler Deutscher kommt wieder durch - Neid - Missgunst - ätzender Spott, wir hatten es alle fast schon vergessen :o)
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05.08.2006 09:40 Uhr von untertage
 
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@silencer würde ich so nicht sagen... theoretisch könnte man eine Art DDos Attacke mit einem modifizierten RFID-Chip mit einer stärkeren Trägerwelle starten, die sich über bestimmte Nummernbereiche legt und diese blockt, während er die eigenen gewollten Informationen zulässt.

Oder man sendet eine Menge Datenmüll, dann bricht der Lesevorgang ab. Biometrische Daten wären somit für den A.... weil man diese nicht auslesen kann.

Der Knackpunkt bei RFID besteht zum einen darin, dass Lesegeräte nicht die Seriennummern aller erreichbaren Chips gleichzeitig lesen können/dürfen/sollen. Daher nutzen Chips und Sensoren ein so genanntes Singulation Protocol, mit dem das Lesegerät der Reihe nach einzelne Chips adressiert, diesen eine Sendeerlaubnis erteilt und anschließend deren Daten ausliest bzw. auslesen würde. Man muss Ihm also nur sagen welche Informationen ;)

Der Passwortschutz gängiger RFID-Transponder ist bequem mit einem Oszilloskop und einer Antenne zu knacken. Das Lesegerät kommuniziert mit einem passiven RFID-Transponder indem es eine Trägerwelle ausstrahlt in deren Seitenband ein Passwort-Challenge kodiert ist. Die Trägerwelle dient dabei in erster Linie als Energielieferant für den RFID-Chip. Dort lädt sie unter anderem einen kleinen Kondensator auf, aus dem der Chip Leistung für seine Rechenoperationen bezieht. Nachdem der Challenge übertragen ist, sendet das Lesegerät nur noch die Trägerwelle, übermittelt aber seinerseits keine Information mehr. Stattdessen kann der Transponder, nachdem er sich seine Antwort zurechtgelegt hat, pulsweise seine Antenne verstimmen und mehr oder weniger viel Feldstärke der Trägerwelle absorbieren. Die so entstehende Modulation wertet das Lesegerät aus.

Wenn man jetzt lauscht, während das Lesegerät noch mit dem Senden des Passworts beschäftigt ist, kann man dabei unbeabsichtigte Modulationen der Trägerwelle aufschnappen. Der Chip verbraucht nach jedem Bit etwas mehr oder etwas weniger Energie, je nachdem, ob er mit dem empfangenen Bit "gut" oder "schlecht" ist.

Stellt sich heraus, dass das x-te Bit falsch war, scheint der Chip eine Sonderroutine abzuarbeiten und verbraucht dafür zeitweilig etwas mehr Energie. Dieser Energieverbrauch führt kurzzeitig zu einem verminderten Ladezustand des Kondensators im Tag und zu einer etwas stärkeren, im Oszilloskop sichtbaren Amplitudenabschwächung der Trägerwelle.

Die einzelnen Bits eines Passworts werden schon während deren Übertragung geprüft, das ist es was Lukas "Skywalker" Grunewald als "hirnlos" bezeichnet. Sinnvoll wäre ein anderes vorgehen, nämlich das zwischenspeichern der kompletten Bits des Passwortes.

Ich glaube wir werden in Zukunft noch jede Menge Spass haben mit RFID ;)
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05.08.2006 10:15 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Was ein alter Hut: Ach was ein alter Hut. Dabei ist das überhaupt nebensächlich das dort der "Ausweis" genannt ist. Viel wichtiger ist das wir damit demnächst auch noch bezahlen sollen. Das ist dass schlimme daran. Wenn dann z.B. ein Hartz-IV Empfänger nix mer zum Fressen hat weil er schon eingekauft hatte (was er nicht hatte). Gut dann ist es schlimm. Aber wenn es einem "Geldsack" passiert (der sich im Vorfeld hätte wehren können, gegen die Einführung) dann hab ich da vollstes Verständnis.

So. Dass, ist sozusagen mit dem Hirnschaden gemeint, der übrigens von Frau Merkel mit 600.000 Euro unterstützt wird, was nebenbei noch Arbeitslose schafft, was ja auch der geheime Sinn der regierenden ist (gerichtlich ist nicht das Gegenteil beweisbar). Der sofort gestoppt werden muss, denn wir brauchen es nicht und wollen das endlich diesem Orwellschen Staat der Garaus gemacht wird.

Kein RFID-Chip = Weniger Ängste

Und wie man an der News sieht schützt dieser Scheißchip nicht vor Terroristen. Sogar im Gegenteil, denn z.B. das FBI oder Mossad könnte ihn locker und schnell fälschen.

Also wie geschrieben wech mit dem Dreck und die unterstützenden "Volksvertreter" gleich mit wech, bevor es zu spät ist. :-(

Informative Seite zum Antithema.
https://www.dergrossebruder.org
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05.08.2006 10:31 Uhr von evil_weed
 
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seid mal nicht so unpatriotisch! erst meckern alle über zu wenig arbeitsplätze und jetzt wo mal welche geschaffen werden meckern sie doch nur wieder rum tsts
ausserdem bringt es sicher viel geld für unser gutes altes deutschland!
es steht jedem frei, sich zu weigern da mitzuspielen. er kann dann sogar kostenlos im gefängnis wohnen!
sicherheit lässt sich nunmal nur durch abschaffen der freiheit und einführung der totalen kontrolle schaffen. und das ist es ja was die mehrheit der deutschen freiwillig so will, sonst würden die volksvertreter es ja nicht erzwingen.
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05.08.2006 13:54 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Fundstück des Tages (zum "ABM" Chip): Der Regaleinräumer im Supermarkt
Lord Chao (mehr als 1000 Beiträge seit 10.1.00)

Nach der Einführung des Bürgergelds hat sich Jupp. S. erstmal eine Auszeit von seinem Job als Regaleinräumer gegönnt. Er hat schon immer gerne gebastelt und gehackt, und als er von dem Prämienprogramm hörte, wurde er ziemlich aufgeregt. Jede technische Automatisierungslösung, die Arbeitsplätze wie seinen eigenen ehemaligen ersetzen kann, wird mit einer Prämie von 500,000 Euro vergütet.

Alle Waren sind mittlerweile RFID codiert, Nano-Technologie und geniale Hydrauliksysteme machen sehr vielfältige Roboter möglich. Er setzte sich an seinen Rechner, und entwarf ein System zur automatischen Bestückung der Einkaufsregale. Über ein System von Verteilerkanälen, die unter der Decke angebracht werden, werden die Artikel in Mitte der Regale transportiert, und durch die Robotik an die gewünschte Stelle transportiert. Das rfid signal aktiviert die Preis-und Artikel Anzeige im Regal, von dem 1 bis 5 unmittelbar platziert werden.

Sobald der Artikel verkauft wird, wird Nachschub aus dem zentralen Lager geordert, und natürlich hat das System Schnittstellen zur Lagerhaltung, Buchhaltung. Statistiken über den Umsatz der verschiedenen Produkte erlauben die Positionierung gemäß psychologischer Aspekte, der Supermarktmanager entscheidet nur noch über Produktauswahl, Platzierung und Preisgestaltung.

Als Jupp S. das Konzept und einen selbstgebauten Prototypen vorstellte, traf er auf Zustimmung bei der Technikkommission. Tja, dachte er sich, nie wieder Regal einräumen im Supermarkt, weder für mich, noch für sonst wen. Daheim setzte er sich in sein Sofa, wählte Beethoven als Hintergrundmusik, um zu überlegen, wo auf diesem Planeten er seine nächste Erfindung ausgetüftelt, oder er endlich lernen würde, wie man Kleidung schneidert.

mfg,
LC

Quelle/Karstadt
http://www.heise.de/...
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06.08.2006 15:07 Uhr von T¡ppfehler
 
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Was passiert eigentlich, wenn man seinen Rfid-Chip ausversehen unbrauchbar macht?. (Evtl. aus Versehen den Pass in der Mikrowelle erwärmt.) Muss man sich dann einen neuen kaufen?
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07.08.2006 07:11 Uhr von jens3001
 
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@Tippfehler: Was denkst du denn? Wenn du deinen Perso jetzt kaputt machst und kein anderes amtliches Dokument hast das deine Identität bestätigt brauchst du das auch jetzt schon.

Hat mit Rfid nix zu tun ;-)

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