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New York: Uraufführung von Oliver Stones "World Trade Center"

Oliver Stones "World Trade Center" ist bereits der zweite Film über die Terroranschläge vom 11. September 2001, der in die US-Kinos kommt. Zur Premiere erschienen Oliver Stone, Nicholas Cage sowie der Ex-Bürgermeister von New York, Rudolph Giuliani.

Der Film schildert die Erlebnisse der Feuerwehr und der Polizei während der Anschläge. Im Vorfeld wurde viel Kritik an Stones Film ausgeübt, doch nun hieß es von Seiten der Presse, dass der Film ein Tribut an den Mut der Feuerwehrmänner sei.

Laut dem Magazin "Newsweek" hat es Stone mit seinem Werk geschafft, dem Zuschauer das Gefühl zu vermitteln, unmittelbar im Geschehen zu sein. Allerdings wurden auch wieder schwere Vorwürfe von Seiten der Hinterbliebenen gegen Stone erhoben.


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WebReporter: temperance
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: New York, Premiere, World, Olive, World Trade Center
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2006 17:01 Uhr von temperance
 
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Ich bin jetzt schon gespannt, wann der Film in die deutschen Kinos kommt und wie bei uns die Kritik über «World Trade Center» ausfallen wird. Es kann doch wirklich nicht so schlimm sein, einen realistischen Film über ein "historisches" Ereignis zu machen. In "Titanic" sind auch Millionen gestürmt, sind da nicht auch Menschen bei gestorben?
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04.08.2006 17:25 Uhr von ciaoextra
 
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Titanic: Der erste Film über die Titanic (und seine Opfer), wurde noch keine 6 Wochen nach dem Unglück gedreht (Schwarzweiß und ohne Ton) - auch aus Geldgier. Anders sieht es beim aktuellem Film von Stone auch nicht aus. Die Angehörigen der Opfer, die Überlebenden und alle anderen Betroffenen, stecken noch mitten im trauerprozess (es fehlen noch Leichen, es müssen noch Leichen identifiziert werden, es werden immer noch Leichenteile gefunden) - solange diese Prozesse nicht alle abgeschlossen und vorbei sind, sollte man sich hüten aus reiner Geldgier einen Film zu drehen - wie Stone.
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04.08.2006 17:28 Uhr von stellung69
 
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Naja, Der Titanic-Untergang liegt ja schon so weit zurück, daß es kaum noch Menschen gibt, die das damals bewußt mitgekriegt haben oder dabei Angehörige verloren haben; das liegt schon ein wenig anders. Ein WTC-Film wäre in 10 oder 20 Jahren auch bestimmt weniger kritisiert worden.
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04.08.2006 17:59 Uhr von orimbor
 
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und was ist mit Pearl Harbour ? Da wurden auch Liebesschnulzen drum gedreht.
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04.08.2006 19:11 Uhr von Borgir
 
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Na und: was ist mit den Hinterbliebenen der Opfer von Pearl Harbor, der Opfer der Schalchten im Atlantik oder dem Pazifik?? Da gibt es tausende Filme und keine Sau interessierts.

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