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Maryland/USA: Urteil - Sieben Wochen altes Baby starb neben betrunkenem Vater

Am 1. Januar 2006 starb der sieben Wochen alte Jack Ashley S. im Bett seines betrunkenen Vaters - Untersuchungsrichter John T. urteilte gestern, dass es sich um einen Unfall mit Todesfolge handelte: "Der Tod von Jack war ein tragischer Unfall."

Der Vater des Säuglings trank während einer Neujahrsfeier 15 Dosen Bier im Haus seiner Eltern und legte sich danach mit dem Baby und dessen fünfjähriger Schwester schlafen. Im Schlaf rollte der Vater sich auf das Baby und erstickte es versehentlich.

Jack Ashley S. aus Whitehaven im US-Bundestaat Maryland kam als Frühgeburt auf die Welt und musste deshalb vier Wochen im Krankenhaus bleiben. Wieder zu Hause, schlief er immer bei seinen Eltern im Bett und machte stetige Fortschritte.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Urteil, Baby, Vater, Woche, Trunkenheit
Quelle: www.newsandstar.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2006 17:14 Uhr von Phoebe5035
 
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unverantwortlich. auch wenn die richter von einem unfall reden, für mich ist das fahrlässige tötung.
ein baby hat im bett der schlafenden eltern NICHTS ZU SUCHEN. man kann seine bewegungen im schlaf nicht kontrollieren, es sei denn, man fesselt sich ans bett. erwiesenermaßen dreht und wälzt sich ein mensch im schlaf mehre mal hin und her. die wahrscheinlichkeit, dass ein danebenliegendes baby schaden davon nimmt, ist einfach zu groß. so etwas sollte eigentlich jedes elternteil wissen. nicht nur besteht die gefahr, dass es erdrückt / erstickt wird (passiert leider immer wieder, weil einige menschen echt zu blöd sind ihr gehirn einzuschalten), es könnte auch aus dem bett fallen. schließlich hat ein normales bett in der regel keine gitterstäbe wie ein kinderbett.

bei haustieren ist das noch ein wenig anders, die können ja aus dem bett springen, wenn herrchen / frauchen im begriff ist das tier zu erdrücken. ein baby ist aber völlig wehrlos.
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05.08.2006 08:18 Uhr von beisser1
 
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Maryland: So ein Vater gehört mit Fortpflanzungsverbot belegt.

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