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Kandahar/Afghanistan: Vier Isaf-Soldaten bei Rebellen-Angriffen getötet

Seit dem letzten Montag ist die Isaf in insgesamt 13 Provinzen Afghanistans stationiert - seitdem wurden mehrere Soldaten der Isaf getötet (ssn berichtete). Gestern wurden vier weitere Soldaten in der Kandahar-Region getötet.

Am Donnerstag sprengte sich ein Selbstmordattentäter in der Nähe eines Isaf-Konvois auf einem Basar im Bezirk Pandschwaji in die Luft. Ob der Anschlag dem Konvoi galt, ist derzeit noch nicht geklärt.

Bei dem Attentat starb ein kanadischer Soldat der Isaf - vier seiner Kameraden wurden dabei verletzt. Stunden später erfolgte ein Raketenangriff aus einer Schule heraus - dabei starben drei Isaf-Soldaten, sechs von ihnen wurden verwundet.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Afghanistan, Angriff, Soldat, Rebell
Quelle: www.zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2006 11:28 Uhr von ciaoextra
 
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Am Sonntagabend bekam ich ein Telefonat meines Bruders der in den Niederlanden lebt; er teilte mir mit, dass mein 23-jähriger Cousin (Vater zweier Kinder) seit Freitag in Kabul ist und am Montag nach Kandahar weiter reisen wird (wo er also jetzt eingetroffen ist). Mein Cousin Roy gehört der niederländischen Abteilung der ISAF an. Ich mache mir sehr große Sorgen.
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04.08.2006 13:21 Uhr von Griesgram_DU
 
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Rebellen: oder Terroristen,ich denke wer Raketen aus Schulen abfeuert ist wohl eher zweites und hat für mich jedes recht auf Menschenrechte verwirkt. Die Familien der Soldaten tun mir leid :/

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