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USA: Fidel Castros Tochter Alina Fernandez wird für CNN über Kuba berichten

Alina Fernandez verließ Kuba im Jahr 1993. Die 47-jährige Tochter von Fidel Castro arbeitet heute in Miami im Hörfunk. Der Nachrichtensender CNN hat sie nun für sich als Mitarbeiterin gewonnen.

Sie soll für CNN die Entwicklung in Kuba, wo sich ein Machtwechsel abzeichnet, mit ihrem Insiderwissen kommentieren. Fernandez ist Autorin eines Buchs über ihr Exil (Castros Daughter. An Exile's Memoir of Cuba).

Mit Hilfe des Netzwerks des Senders wolle sie die Aufmerksamkeit auf Kuba lenken und viele Menschen über die Situation informieren, sagte sie dazu. Castro und seine Tochter, als er an die Macht kam war sie drei Jahre alt, hatten nur wenig Kontakt.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Tochter, Kuba, CNN, Fidel Castro
Quelle: www.usatoday.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2006 11:01 Uhr von la_iguana
 
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Im Gegensatz zu seinem Bruder Raúl, der in der Öffentlichkeit als auch als Familienvater bekannt ist, weiss man wenig über Castro’s Privatleben.
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04.08.2006 13:37 Uhr von dark dust
 
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Kuba suxx ass! Ich finde die ´ganze Kuba geschichte langweilig.
Aber ansonsten is das bestimmt ne nette idee die Tochter als insider berichten zu lassen. Wird bestimmt toll werden.
Fidel Castro verreckt und sein Bruder wird Chef :P
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04.08.2006 17:33 Uhr von Bibip
 
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@ dark dust: etwas mehr Anstand würde auch Dir gut tun. Castro kann sterben... aber nicht verrecken!
Ohne Castro wäre Kuba weiter eine Ausbeuteprovinz der USA. Dass dort relative Armut vorherrscht, liegt weniger an Castro, als an den USA. Hätte Kuba kein Embargo, würde es denen recht gut gehen. Evtl. sogar besser als den USA-Bürgern.
Also fair bleiben.
Grüße
Bibip
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04.08.2006 20:53 Uhr von Bibip
 
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@ dark dust: etwas mehr Anstand würde auch Dir gut tun. Castro kann sterben... aber nicht verrecken!
Ohne Castro wäre Kuba weiter eine Ausbeuteprovinz der USA. Dass dort relative Armut vorherrscht, liegt weniger an Castro, als an den USA. Hätte Kuba kein Embargo, würde es denen recht gut gehen. Evtl. sogar besser als den USA-Bürgern.
Also fair bleiben.
Grüße
Bibip

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