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AOL: Strategiewechsel kostet 5.000 Arbeitsplätze (Update)

Unmittelbar nach der Ankündigung einer Preissenkung gab der Online-Riese AOL am gestrigen Donnerstag bekannt, einen massiven Stellenabbau zu planen. Offenbar fallen die etwa 5.000 Arbeitsplätze dem Strategiewechsel des Unternehmens zum Opfer.

Betroffen, so die Sprecherin des Unternehmens Tricia Primrose, seien hauptsächlich die ca. 3.000 europäischen Arbeitsplätze im Bereich Internet-Zugang. Die neue Strategie des Unternehmens sieht vor, weitgehend auf diesen Sektor zu verzichten.

Um eine Verbesserung des Anzeigengeschäfts zu erzielen, und sich somit im Kampf gegen die Hauptkonkurrenten Yahoo und Google durchzusetzen, wolle man nun vornehmlich auf kostenlose Dienstleistungen setzen.


WebReporter: spocht
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Update, Arbeit, Wechsel, Arbeitsplatz, Strategie
Quelle: www.heute.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2006 11:44 Uhr von jens3001
 
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Sauerei: Da bringt AOL technisch nichs auf die Reihe und bildet die Servicekräfte zu schlecht aus und die Angestellten müssen das nun ausbaden.

Für solche Firmen, die anstatt einer Qualitätverbesserung ihre Angestellten entlassen sollte es harte Strafen geben.
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04.08.2006 12:01 Uhr von think_twice
 
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@ jens3001: die servicekräfte sind nicht schlecht ausgebildet !!

sie sind garnicht ausgebildet.

die hotline landet beim callcenterbetreiber SITEL, und dort sitzen leute die durch die arbeitsämter massiv dorthin vermittelt werden.

und dies ist leider eine tatsache die sich nicht ändern wird.

zudem die callcenter speziell im osten wie pilze aus dem boden sprießen, weil hier für lau teure service-verträge abgewickelt werden können.
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04.08.2006 12:34 Uhr von Serinas
 
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@think_twice: leider wahr , wobei meisst auch angestellte die entsprechend hohes fachwissen haben , dort nichts zu stande bekommen , da man ihnen einfach keine mittel zur behebung der probleme zur verfügung stellt, somit kann der mitarbeiter an einer solchen service hotline noch so kompetent sein , wenn er z.b. keinen einblick in datenbanken hat welche zur problembehebung extrem wichig wären , dann kann er im endeffekt auch nur raten.
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04.08.2006 12:47 Uhr von ottokar vi
 
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@ Jens2001: Häää?
Wieso bestrafen??
Bestrafe Du doch diese Firmen, indem Du ihre Produkte nicht mehr in Anspruch nimmst.

Wenn AOL in die Grütze geht oder Geschäftsbereiche aufgibt, dann springen andere Firmane in die Presche um die Nachfrage zu befriedigen.

Sowas nennt sich marktwirtschaft und sollte nicht ständig behindert werden.
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04.08.2006 13:36 Uhr von jens3001
 
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@ottokar: Warum hast du 2 (oder mehr) Accounts bei SN?

Na egal.

1. Nehme ich AoL nicht in Anspruch, gerade weil die Dienstleistung in jeder Hinsicht negativ bewertet wurde.
2. geht es genau darum, das AoL wesentlich effektiver wirtschaften würde wenn das Produkt an sich und der Service dazu passen würde. Anstelle Millionen/Milliarden in ein Geschäftsfeld zu stecken und dieses dann nach ein paar Jahren aufzugeben bzw. das Feld anderen Majorplayern zu überlassen hätte AoL den Kampf aufnehmen und ausbauen sollen.
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05.08.2006 00:48 Uhr von Cpt.Proton
 
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Du bist ja voll der Checka Jens, warum schreibst du denen bei AOL nicht mal ne Mail und erklärst denen wie es geht... lol
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05.08.2006 00:56 Uhr von Cenor_de
 
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AOL - lol: Iis das nich nur für Amis und Kinderschänder?

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