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Eismumie von deutschen Forschern in der Mongolei geborgen

Der Sender ZDF war mit Kameras dabei, als die Wissenschaftler des Deutschen Archäologischen Instituts den "sensationellen Fund" geborgen haben. Die Forscher stießen in der Mongolei auf das Grab eines Skythenkriegers, das etwa 2.500 Jahre im Eis eingeschlossen war.

Die Forscher vergleichen ihren Fund im Altai-Gebirge mit Ötzi, der 1991 für Wirbel sorgte, und mit der 1993 entdeckten so genannten Eisprinzessin aus Sibirien. Die Mumie des Skythenkriegers ist samt Pelzmantel und goldenem Schmuck sehr gut erhalten.

Das ZDF plant, die Entdeckung und die Grabungsarbeiten in seiner Serie "Schliemanns Erben" publik zu machen, sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind. Ende August findet im Auswärtigem Amt eine Pressekonferenz zu dem Sensationsfund statt.


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WebReporter: Thothema
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsch, Forscher, Mongolei
Quelle: www.vol.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2006 14:39 Uhr von Thothema
 
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Ganz tolle Entdeckung! Es gibt so wenig solche Funde und jede einzelne sorgt für neue Informationen über diese alten Kulturen und verwirft oder bestätigt bisherige Annahmen der Archäologen.
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03.08.2006 16:52 Uhr von ciaoextra
 
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Falls: jemand Interesse daran hat, zu erfahren, was die Skythen für Volk waren: http://www.steppenreiter.de/...

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