02.08.06 17:46 Uhr
 294
 

Berlin: Babysitter verprügelte zweijähriges Kind - jetzt liegt es im Koma

Die alleinerziehende Mutter Heike D. wollte einkaufen gehen und bat deshalb ihren Freund Nerzad T. auf ihre drei Kinder (6, 4 und 2 Jahre) aufzupassen. Dieser hatte das schon öfter getan.

Als sie jedoch am Nachmittag wieder nach Hause kam, weinte der zweijährige Leon heftig, hielt sich den Bauch und musste sich übergeben. Da er die ganze Nacht über Schmerzen klagte, rief die Mutter am nächsten Morgen den Arzt.

Dieser stellte einen Darmdurchbruch fest. Leon wurde notoperiert und ins künstliche Koma gelegt, er ist auf dem Weg der Besserung. Nerzad T., inzwischen in U-Haft, bestreitet dafür verantwortlich zu sein, ihm sei bloß "die Hand ausgerutscht".


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Shampoochan
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Kind, Baby, Koma, Babysitter
Quelle: www.bild.t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Münchnerin will Wespennest an Balkon verbrennen: 50.000 Euro Schaden entsteht
USA: 18-Jährige baut wegen Handy in Unfall - Dann filmt sie sterbende Schwester
AfD-Politiker wegen mutmaßlicher Attacke auf Mainz-05-Fans vor Gericht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.08.2006 18:18 Uhr von teufelchen1959
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Neenee: Einen Darmdurchbruch kriegt eine "ausgerutschte Hand" nicht hin. Da muss man schon mit der Faust zugeschlagen oder getreten haben. Oder der Kleine hatte vorher schon einen Darmdurchbruch wegen eines Verschlusses und hat deshalb pausenlos geweint - dann hat der Babysitter wirklich nix damit zu tun. Aber ein Kind schlägt man überhaupt nicht, erst recht kein zweijähriges.
Kommentar ansehen
02.08.2006 21:26 Uhr von Lonni
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nerzad ? Hmm...
Kommentar ansehen
02.08.2006 23:32 Uhr von webschreck
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Heute ist es die Hand Es ist immer wieder erschreckend, wie blauäugig manche Mütter irgendjemandem ihr(e) Kind(er) anvertrauen, zumal in diesem Fall der "Babysitter" offensichtlich Alkoholprobleme hatte. Alleine das ist schon verantwortungslos genug, wenn es um das Wohl eines Kindes geht.
Kommentar ansehen
03.08.2006 08:37 Uhr von pippin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
BLÖD: Sollte der Fall wirklich so geschehen sein, dann wäre das furchtbar und der Typ sollte eine ordentliche Haftstrafe ohne Bewährung bekommen.

Da es sich hier allerdings um einen Reißer der BLÖD-"Zeitung" handelt, hege ich "gewisse" Zweifel an der Aufmachung der Story.
Kommentar ansehen
03.08.2006 09:52 Uhr von Garviel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Da die Quelle: prinzipiell unglaubwürdig ist, versuche ich meinen Adrenalinpegel erst mal wieder zu dämpfen.

Wenn die Story aber stimmt, dann wäre das wieder so ein Fall, wo ich sehr glücklich wäre, nicht entscheiden zu dürfen, was mit diesem verhinderten Mörder passiert.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Regisseur und Kinostart für "Batgirl" bekannt
Münchnerin will Wespennest an Balkon verbrennen: 50.000 Euro Schaden entsteht
Leben des exzentrischen Modemachers Rudolph Moshammer wird verfilmt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?