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Studie: US-Soldaten nach Irak-Einsatz vermehrt mit Gedächtnislücken

Eine Studie der Tulane University unter Irak-Heimkehrern brachte zum Vorschein, dass diese verstärkt unter Konzentrationsstörungen und Gedächtnislücken gegenüber Soldaten, die in der Heimat ihren Dienst leisteten, zu leiden haben.

Gleichzeitig zeigt die Studie jedoch bei den Kriegsveteranen ein signifikant erhöhtes Reaktionsvermögen.

Erklärt werden die Ergebnisse damit, dass für das unmittelbare Überleben die Reaktionsgeschwindigkeit eine größere Rolle spielt als das Gedächtnis und sich das Gehirn im Laufe der Zeit anpasst.


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WebReporter: M:H:S
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Studie, Irak, Soldat, Einsatz, Gedächtnis
Quelle: www.pressetext.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2006 17:38 Uhr von JCR
 
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Gedächtnislücken?? Wen wunderts ??


Nein, im Irak fanden keinerlei Menschenrechtsverletzungen durch unsere Truppen statt, daran würde ich mich erinnern.
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02.08.2006 23:16 Uhr von Teppichratte
 
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Man kann doch nicht ernshaft: geglaubt haben, Menschen in ein fremdes Land zum morden schicken zu können, und deren Psyche würde keinen Schaden nehmen?
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02.08.2006 23:23 Uhr von Real_Wipeout
 
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LOL ^^: soo gut @JCR :)

nja aber ich kann mir mit ein bischen gesunden menschenverstand schon ausdenken dass die reaktionsfähigkeit da gefördert wird ...
egal

( am rande: warum werden so oft österreichische quellen zitiert ? )
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02.08.2006 23:27 Uhr von usambara
 
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Lieber Idiot als tot.
Es macht einen schon verrückt, zu sehen wie aus den USA
ein mordender Moloch geworden ist.

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02.08.2006 23:33 Uhr von mondwolke
 
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@ JCR: Ich kann dir da nur voll und ganz zustimmen, denn genau das war auch mein erster Gedanke, dass die armen amerikanischen "Friedensboten" unter "Gedächtnisschwund" leiden, damit sie ihre Kriegsverbrechen, die Hinrichtung von Kindern und Frauen, vergewaltigen von Einheimischen jeder Altersklasse und sonstige Erniedrigungen nicht ausplappern...!

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