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Formel 1: Renault setzt in Ungarn voll auf Risiko - Schwingungsdämpfer im Einsatz

Im Kampf um die diesjährige Weltmeisterschaft der Formel 1 geht man bei Renault nun offenbar auf volles Risiko. Die hochumstrittenen Schwingungsdämpfer, auf die in Hockenheim noch verzichtet wurde, werden in Ungarn eingesetzt.

Trotz drohender Proteste der konkurrierenden Rennställe sieht Renault nun Handlungsbedarf. Auf die reifenschonende und stabilisierende Wirkung der Schwingungsdämpfer will man nun auf keinen Fall mehr verzichten.

Bestärkt wird das Team um Weltmeister Fernando Alonso durch die allerdings unbestätigte Aussage der FIA, dass auch im Falle einer nachträglichen Ablehnung angeblich keine Strafen ausgesprochen würden.


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WebReporter: spocht
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Formel, Einsatz, Risiko, Renault, Ungarn
Quelle: www.sport1.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2006 16:24 Uhr von realcaleb
 
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So langsam So langsam sollte die FIA eine Stellungsnahme machen.
Immerhin gehts hier um die WM und es wäre schade, wen kurz vor dem spannenden Finale bekannt gegeben wird, dass die Schwingungsdämpfer zur Qualifikation führen.
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01.08.2006 16:30 Uhr von mantsch69
 
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@realcaleb: Qualifiziert sind die Renaults bereits, die Frage ist ob sie dann DISQUALIFIZIERT werden... :-)
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01.08.2006 16:36 Uhr von KingPete
 
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Die FIA: macht sowieso was sie will.
28. August 1994: Michael Schumachers Sieg beim Großen Preis von Spa wird wenige Stunden nach dem Rennen annulliert (Holzbodenplatte um 1,6 mm zu viel abgehobelt)

Aber Flavio Briatore ist ja ein guter Freund von Bernie Eccelstone ;-(
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01.08.2006 16:39 Uhr von netZwerg81
 
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Damals hat es Flavio dann wohl auch nix gebracht: Ich kann nichts zur damaligen Annullierung sagen, wenn es jedoch so war, hat damals Flavios Freundschaft zu Eccelstone auch nichts gebracht, denn damals war Flavio noch Schumis Cheffe ;)
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01.08.2006 22:12 Uhr von ferry73
 
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anti schumi: alles mechanische ist doch erlaubt dachte ich.
ist wie damals mclaren mercedes, die hatten 4 rennen hintereinander gewonnen weil die ein system einsetzten das die kurveninneren räder mechanisch abbremste, um die mercedes einzubremsen wurde es einfach mal verboten weil ferrari nicht mehr hinterherkam.

hoffe das es keine disqualifikation hinter sich herzieht falls alonso mit dem schwingungsdämpfer fährt und die letzten rennen alle gewinnt.
den meisten dreck hat immer noch schumi bzw. die mafia...ähm ferrari stecken.
bin mercedes fan, lebe in deutschland und könnte mir das auto auch leisten.

schumi zahlt seine steuern in der schweiz belangt aber die deutschen gericht kostenlos für seine ganzen klagen gegen die plagiate und den roten renner könnte ich mir auch nicht kaufen.
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01.08.2006 23:04 Uhr von realCaleb
 
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@mantsch69: Ja, das meine ich natürlich.
War schon kurz vor Feierabend und ich hab mal wieder zu schnell getippt und bin wohl durcheinander gekommen :)
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01.08.2006 23:06 Uhr von Mr.Stanley
 
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jaja: die solln nur machen was sie wollen, der schumi packt das noch! ! !
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02.08.2006 02:42 Uhr von Ignatz86
 
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@ferry73: Kannst du bitte nochmal dein Kommentar zusammenfassen? Irgendwie raff ich nicht so ganz was du sagen willst.
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02.08.2006 02:51 Uhr von Gregsen
 
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das weiß er selber nicht aber zusammenfassend:

Schumi... böse... mafia... darf net gewinnen... alle werden benachteiligt ausser schmumi... kann eh net fahren...sollte nicht gewinnen... alles mafia.
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02.08.2006 07:43 Uhr von Iceman05
 
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Naja war klar Kaum wird ein System rausgenommen können die Renaults nicht mehr. Daran merkt man allein schon das Alonso bei weitem nicht die Fahrerischen Qualitäten eines Schumacher hat. Die FIA sorgt jetzt nur dafür das Renault die Teile wieder einsetzten darf damit der WM Kampf spannend bleibt. Sonst wäre Schumi wieder bei alter Stärke und für die letzten Rennen wohl nur schwer einzuholen.

Vollkommen inkonsequent.
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02.08.2006 09:10 Uhr von freichle
 
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@ferry73: Zu dem Thema Steuer bei Schumi:
1. Er ist nicht der einzige Formel 1 Fahrer oder Sportler der diesen Weg geht um Steuern zu sparen.
2. Alle Einahme die Deutschland entstehen, werden auch dort versteuert, dass beinhaltet auch den Verkauf von Merchandisingprodukte.
3. Schumi ist nicht unbedingt der Schummelkönig, da gab es genügend Fälle bei andere Teams. Allerdings ist der Neid immer groß genug, um mit dem Finger auf eine einzelene Person zu zeigen.
4. Betrachtet doch mal die Sache neutral und nüchtern.
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02.08.2006 10:23 Uhr von zottelhaar
 
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Alles Schummler: Bei Ferrari regt man sich auf, wenn diese die Regeln dehnen. Zuletzt hat doch der Flaves das Maul ganz weit aufgerissen, bei dem Parkverstoss in Monaco. Aber jetzt, nachdem alle betroffenen Teams inklusive Ferrari das illegale Dämpfersystem ausgebaut haben, mogelt er sich halt weiter durch.
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02.08.2006 11:43 Uhr von snow_wolf
 
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auf und ab: Wenn ich mir das ganze hin und her mit den Regeländerungen so ansehe,bekomme ich dabei den Eindruck.,daß die FIA bald nicht mehr weiß wie sie den Sport weiterhin interessant halten soll.
Wenn doch ein Rennstall eine Technik gefunden hat,die eine bessere "Straßenlage" herbeiführen kann und somit auch schneller fahren kann,so ist das doch eine legitime Sache.Wir reden hier ja nicht von Gewichtsveränderungen(Tanktrick/Boden abschleifen o.ä.) oder anderen nicht Regelkonformen Änderungen am Fahrzeug wie bestimmte Frontflügel die ja nicht mehr den Regeln entsprechen.
Es gab ja schon genug Hinweise die auch belegbar waren das z.B. Ferrari einen "flexiblen" Frontflügel einsetzt,aber passiert ist in dieser Sache schlichtweg einfach gar nichts.
Nun wie auch immer ich meine man sollte doch technische Änderungen in einem erlaubten Rahmen ohne großes Wenn und Aber akzeptieren und nicht jedesmal gleich eine Schlammschlacht lostreten. Wenn ein Konkurrenz-Team halt nicht die gleiche oder eine andere Idee hat, um selbst besser auf der Strecke fahren zu können,so ist das doch kein Schummeln sondern einfach nur technische Innovation,von der wir als "normale" Autofahrer im Nachhinein immer wieder profitieren.Und wenn nun diese Schwingungsdämpfer dafür sorgen,daß Renault wieder ganz vorne mitfahren kann,so wird es doch dafür sorgen,daß diese Formel-Saison bis zum Schluß weiterhin spannend bleibt.

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