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Florida: Exil-Kubaner feierten Fidel Castros Erkrankung

Nachdem in der Nacht vom gestrigen Montag auf den heutigen Dienstag bekannt wurde, dass Fidel Castro krank ins Krankenhaus eingeliefert worden war (ssn berichtete), strömten im Süden Floridas, wo viele Exilkubaner wohnen, die Menschen auf die Straßen, um zu feiern.

"Das ist einzigartig in Kubas Geschichte, es gab noch nie etwas, das den Leuten so viel Hoffnung gab", kommentiert ein Teilnehmer das nächtliche Treiben sowie die Nachricht, dass Fidel Castro vorübergehend die Macht abgegeben hat.

"Hier sind Leute, die ihrer Hoffnung Ausdruck verleihen, in ihre Heimat zurückkehren zu können," erklärt Joe Martínez, Vorsitzender des Miami-Dade-Bezirks, der auf Kuba geboren wurde.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Florida, Erkrankung, Fidel Castro, Exil
Quelle: seattlepi.nwsource.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2006 12:40 Uhr von la_iguana
 
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Mal nur nicht zu früh feiern... Der alte Fuchs gibt ist nicht so leicht auf. Was eine Nachfolge angeht: Raúl Castro, der Bruder von Fidel, wird sicherlich andere Akzente setzten, die Insel aber nicht einfach an die USA abgeben.
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01.08.2006 14:28 Uhr von Spectator.ch
 
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Autor..... Wenn Exil-Kubaner Wenn Exil-Kubaner in ihre Heimat Kuba zurück kehren möchten, heisst das doch nicht Kuba den Amedrikanern abgeben. Sie möchten nach hause, alles andere ist wieder antiami Spekulation. Sie wollen nach hause weil es ihnen in den USA nicht gefällt. Ansonsten könnten sie ja dort bleiben wo sie sich in der Zwischenzeit Existenzen aufgebaut haben.

Leider werden es wohl die meisten von ihnen nicht mehr erleben. Da warten nähmlich noch einige zukünftige Diktatoren in den Startlöchern.

Du warst wohl noch nie dort..... oder doch?!?!



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01.08.2006 14:30 Uhr von ciaoextra
 
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Und: somit dürfte der nächste Krisenherd vorprogrammiert sein - Bush wartet doch nur darauf, dass Castro abnippelt.
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01.08.2006 14:30 Uhr von 500462
 
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also nix mit quietsch-Fidel: ha. krasses wortspiel
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01.08.2006 14:33 Uhr von jesse_james
 
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spectator: "Sie wollen nach hause weil es ihnen in den USA nicht gefällt."

Wenn es ihnen dort nicht gefällt, wieso sind sie dann dorthin geflüchtet, bzw. nach der Flucht dortgeblieben ?
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01.08.2006 15:06 Uhr von T¡ppfehler
 
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@jesse-james: Manche Leute flüchten einfach, um zu überleben.
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01.08.2006 15:10 Uhr von maki
 
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T¡ppfehler: Oder weil sie von Radio Marti oder ähnlichen luftverschmutzenden Rattenfängern verblendet wurden...
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01.08.2006 15:33 Uhr von la_iguana
 
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@spectator.ch: "Sie wollen nach hause weil es ihnen in den USA nicht gefällt. Ansonsten könnten sie ja dort bleiben wo sie sich in der Zwischenzeit Existenzen aufgebaut haben."

Wenn es so einfach wäre. Du wesst sicherlich, dass in den USA 11 Millionen latinos leben und arbeiten. Ich weiss, dass es ihnen dort nicht gefällt. Sie finanzieren damit aber ihere Familien, die südlich der USA leben.

"Nur nach Hause" wollen die gusanos nicht. Da steckt leider Politik dahinter (und das ist kein Anti - Amerikanismus - ich bin nicht gegen die Einwohner der USA). Anti-Castro-Politik, um es mal so zu sagen.
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02.08.2006 01:55 Uhr von Borgir
 
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so schnell: wird der gute fidel diese welt nicht verlassen. da sollte man erst mal abwarten und tee trinken.
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05.08.2006 23:49 Uhr von DorianArcher
 
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Ist schon komisch, die Erkrankung von jemand zu feiern. Kapier ernsthaft nicht, wieso die dann nicht auf Kuba bleiben und Opposition machen, im Ausland hat man gut reden.

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