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Landis: Laut Laborbericht befand sich im Urin wohl synthetisches Testosteron

Schon länger hatte der internationale Radsportverband UCI angedeutet, dass es für den erhöhten Testosteronwert in Floyd Landis Urinprobe keine natürliche Erklärung gebe und dass das Testosteron aus einer externen Quelle stammen müsse.

Jetzt gab ein Mitarbeiter des Verbandes gegenüber der "New York Times" eine Begründung für diese These an. Bei dem im Labor gefundenen Testosteron handelt es sich nach Aussage des Informanten um synthetisches Testosteron.

Entspricht dies der Wahrheit, lässt es Landis Verteidigungstaktik, sich mit einer "natürlichen Produktion" herauszureden, wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Dem Radprofi droht im Falle einer Überführung eine zweijährige Sperre.


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WebReporter: rudi2
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Urin, Testosteron
Quelle: www.bbv-net.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2006 13:22 Uhr von Helmut der erste
 
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Nu mal nicht so anstellen: Die Erklärung ist logisch und liegt auf der Hand. Der Mann wird einen künstlichen Hoden haben (Hat er sich als Glücksbringer bei Lance gekauft) und der produziert künstliches Testosteron.
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01.08.2006 14:38 Uhr von Kampfpudel
 
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Weg mit diesen Versagern. Kriegen im Leben nichts auf die Reihe, wollen aber mit zu den Besten gehören. Von mir aus für immer sperren diese Idioten, die die Welt nicht braucht. Und Armstrong die Titel aus bekannten Gründen aberkennen, aber dazu hat keiner den Arsch in der Hose. Könnte ja das Ende der Tour bedeuten...
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01.08.2006 14:41 Uhr von kwikkwok
 
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Boah, bin total verblüfft: Das hätte ich nicht gedacht;)
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01.08.2006 22:08 Uhr von quansuey
 
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Wie hat Armstrong: ohne Hoden zu seiner Zeit überhaupt Testosteron produzieren können? Hat er auch künstliches zugeführt, natürlich von den über jeden Zweifel erhabenen Teamärzten, bekommen?
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01.08.2006 22:17 Uhr von chrissler
 
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Da wohl bekannt sein sollte daß synthetisches Testosteron (im Gegensatz zum natürlichen) bei Dopingproben nachweisbar ist, sollte das wohl der Gipfel der Dummheit sein.
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02.08.2006 00:19 Uhr von nester
 
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zu armstrong: da er krebs hatte durfte er medikamnte zur heilung anwenden welche positive wirkungen auf seine leistung haben.. sozusagen legal gedopt.
ich sach nur: unfaires pech für die andern.

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