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USA: Mordrate in New Orleans steigt an

Die Mordrate steigt in New Orleans stetig an. Im Juli kamen 21 Menschen durch Verbrechen ums Leben. Diese Zahl ist gleichzusetzen mit der Anzahl der Verbrechens-Toten vor dem Hurrikan Katrina, so die "Times Picayune"

Konkurrenzkämpfe von Drogenbanden sollen hinter diesen Morden stecken, vermutet die Polizei in New Orleans nach einem Bericht des Senders CNN.

Kathleen Blanco, Gouverneurin des Staates Louisiana, hatte vor sechs Wochen 300 Mitglieder der Nationalgarde zur Unterstützung nach New Orleans beordert. Grund dafür war der Tod von fünf Jugendlichen, die durch Schüsse starben.


WebReporter: Melfja
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA
Quelle: www.netzeitung.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2006 10:04 Uhr von Melfja
 
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Es wird immer schlimmer mit diesen Drogenkriegen und immer mehr sterben dabei obwohl sie ihr Leben noch vor sich haben. Besonders traurig finde ich die Tatsache das die Drogenbosse "Kinder" anheuern um ihre Geschäfte zu erledigen
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01.08.2006 11:51 Uhr von deti64
 
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Drogenkriege? du meinst phillip morris und BAT liefern sich gefechte? oder meinst du jack daniels und jim beam? oder vielleicht herrn budweiser?
die jugendliche praktikanten einstellen und denen die zubereitung der drogen erklären und kinderfeste organisieren um möglichst früh "kundschaft" zu bekommen.
naja, schon klar, mit den drogenbossen legt sich keiner an, die werden immerhin von 300 nationalgardisten bewacht. da ist es natürlich einfacher sich auf den grasdealer an der ecke zu vergreifen
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01.08.2006 11:56 Uhr von souljam
 
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warum: haben die wirklich keine anderen probleme ich versteh die welt nicht mehr
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01.08.2006 12:53 Uhr von Schwertträger
 
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@deti64: Was genau willst Du eigentlich mit Deinem Beitrag sagen?

Das Du es okay findest, wenn Drogenbanden Gebiete unter sich aufteilen und dabei wild um sich ballern?
Das es nicht um den Grasverkäufer geht, ist doch wohl klar?!

Oder ist das Ganze Ironie und Du meinst, man tut dort nicht genug gegen die Drogenmafia?
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01.08.2006 14:01 Uhr von Silent-Pain
 
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War ja klar! Nationalgarde hin, alles abknallen,was ne Waffe hat und nach Hause gehen. Glauben die echt, dass die Methode greift? Wenn New Orleans ein Drogenparadies ist, werden frustrierte Dealer mit wenig Kundschaft den Arbeitsplatz nach New Orleans verlegen.Man sollte sich eher für die Leute dort einsetzen. Junkies therapieren, resozialisieren und das Leben dort so verbessern,dass keiner mehr Drogen anrühren möchte. Dann werden sich dort die Dealer verkrümeln. Aber nein, so sieht es doch viel einfacher aus. Echt armseelig!!
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01.08.2006 14:51 Uhr von Kampfpudel
 
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Kleine Anmerkung: Es sollte erwähnt werden, daß die Zahl der durch Verbrechen Gestorbenen zwar gleich geblieben ist, jedoch die Einwohnerzahl durch die Naturkatastrophe erheblich gesunken ist, was einen Anstieg der Mordrate ergibt.

In der News entsteht der Eindruck, daß die Mordrate nicht gestiegen ist, da der Bezug zur Einwohnerzahl fehlt.
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01.08.2006 14:54 Uhr von Kampfpudel
 
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Das kommt davon, wenn man den ersten Satz nicht liest. ;-)

Nehme alles zurück, bis auf den fehlenden Zusammenhang zur schwindenden Einwohnerzahl. :-P
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12.09.2006 13:49 Uhr von Ally39
 
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Warum? Das frag ich mich! Haben die nix anderes im Kopf?

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