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US-Soldat vor Irak-Massaker: "Leute zu töten, ist wie eine Ameise zu zerquetschen"

Im März hatte der jetzt vor Gericht stehende Steven Green mit drei Mitsoldaten eine irakische Familie nahezu massakriert. Nachdem Vater, Mutter und ein etwa fünfjähriges Mädchen ermordet waren, vergewaltigten die Soldaten noch die 15-jährige Tochter.

Danach erschoss Green das Mädchen und zündete die Leiche an. Bereits einen Monat vor der Tat war Green durch radikale Aussagen aufgefallen. In einem Interview mit der "Washington Post" sagte er: "Dort Leute zu töten, ist wie eine Ameise zu zerquetschen."

Auch die Aussage "Du tötest jemanden und dann sagst du, 'Los, holen wir uns eine Pizza'" stammte von dem 21-Jährigen. Erst einige Wochen nach dem Massaker war Green aufgrund von Persönlichkeitsstörungen aus dem Militärdienst entlassen worden.


WebReporter: rudi2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Irak, Soldat, Leute, Massaker, Felipe Massa, Ameise
Quelle: www.welt.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2006 11:55 Uhr von deti64
 
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wir bringen den frieden in den irak: au weia, möchte lieber nich wissen wieviele von der sorte da rumrennen.
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01.08.2006 12:02 Uhr von jesse_james
 
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@Vorredner: Es gibt schon noch Unterschiede zwischen "Wer wird eingezogen, aufgenommen" bei der Bundeswehr bei uns und bei der Army in den USA.


Bei uns kann nicht einfach jeder Soldat werden, bei den Amis zwar auch nicht, aber deren Protokolle wie die Leute aufgenommen werden, welche Kriterien sie erfüllen müssen, ist dort anders als bei uns.
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01.08.2006 12:04 Uhr von Sergeant Cube
 
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Wäre mir ein Vergnügen: das wertlose Leben dieses Untermenschen auf dem elektrischen Stuhl verbrutzeln zu sehen.
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01.08.2006 12:05 Uhr von jens3001
 
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Persönlichkeitsstörungen? Das ist doch ganz logisch das jemand mal so austicken muss.
Die wenigsten, die sich für den Dienst bei der Armee (egal welches Land) melden wissen was wirklich auf sie zukommt.
Mit einer scharfen Waffe auf Ziel-Dummys zu schiessen ist eine Sache. Auf lebende Wesen zu schiessen eine ganz andere.
Jeder Mensch reagiert da anders.

Dieser hat anscheinend gemerkt das es "kann". Und diese gegebene Macht hat er ausgenutzt.

Ist auch kein Wunder, wenn man jemanden eine scharfe Waffe in die Hand gibt, ihn zum Töten ausbildet und dann auf die Menschen loslässt.

Meiner Ansicht nach ist der Soldat nicht Unschuldig. Aber auch nicht der Alleinige Schuldige.
Mit verurteilt gehört jede Regierung die an dem Krieg beteiligt ist. Von diversen Offizieren gar nicht zu sprechen.

Wer tötet ist ein Mörder. Egal wie der Gesetzgeber das definiert.
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01.08.2006 12:30 Uhr von jerry fletcher
 
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noch fragen? USA und USrael.. gleichen sich langsam wie ein ein dem andern.. ich muss jetzt keine niveaulosen beschimpfungen loslassen.. die kann sich jeder normale mensch selbst denken.
und dann wundern sie die regierungen das sie sich weltweit mehr und mehr feinde schaffen..
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01.08.2006 12:31 Uhr von jesse_james
 
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@jerry: Deine Antwort ist bereits niveaulos.
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01.08.2006 13:06 Uhr von Knight_Killer87
 
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@falke 22: >>>Wenn dann ein Soldat physisch und psychisch nicht der stabilste ist ist es logisch dass er irgendwann austickt<<<

Und das legitimiert die Ausrottung einer ganzen Familie, inklusive Vergewaltigung einer 15 jährigen? Auch Soldaten haben dort die Möglichkeit sich psychisch überprüfen zu lassen und so die Heimreise anzutreten, bevor so etwas passieren kann.

Ich denke auch nicht, dass amerik. Soldaten nur "austicken" weil sie tagtäglich um ihr Leben fürchten. Dieses feine Exemplar hatte einfach nur Spaß am töten und keinen Respekt vor dem Leben.
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01.08.2006 13:11 Uhr von Schwertträger
 
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Hmmm, .... ein Automatenproblem. Ich baue mir eine Tötungsmaschine (o.k., ich bilde sie aus. Da aber meist zuvor die Persönlichkeit zerbrochen und dann neu aufgebaut wird, kann man auch von bauen sprechen).

Nun ist die Tötungsmaschine fertig und sie tut, was sie tun soll, sie tötet.
Wofür ich sie bestrafen kann, ist, wenn sieetwas tut, was sie nicht tun soll, nämlich vergewaltigen. Das steht in ihrem Aufgabenkatalog nicht drin.

Aber das Töten ist okay, denn für verzwickte moralische Fragen ("darf ich diese Familie jetzt töten, wenn ich mir nicht sicher bin, ob sie Terroristen sind?" "Gibt es überhaupt zwei Sorten Iraker?") wurde sie nicht gebaut. Hemmungen darf ich auch nicht erwarten, denn die habe ich ausgebaut. Sorgfältigst. Achtung vor irakischem Leben darf ich nciht voraussetzen, denn ich habe der Tötungsmaschine zuvor eingeschärft, dass es dort keine Menschen gibt, sondern nur Feinde, die sie zerstören wollen. Sonst würde sie nicht effektiv genug töten.

Wenn ich jemand verurteilen möchte, dann den, der die Tötungsmaschinen einsetzt. Befehlshaber und Präsidenten.
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01.08.2006 13:29 Uhr von Kampfpudel
 
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Für mich spiegeln diese Soldaten einfach nur den Charakter der VS-amerikanischen Gesellschaft wider. Das soll keine Pauschalisierung aller VS-Amerikaner sein, dennoch lauert in den Grundzügen des von der Gesellschaft akzeptierten Army-Drills ein sehr gefährliches, menschenverachtendes Potential, welches um harte Strafen für seine Verbrechen nicht fürchten muß.
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01.08.2006 13:30 Uhr von jesse_james
 
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@Kampfpudel: Jaja so wie die wenigen Nazis in Deutschland das Bild der BRD in aller Welt prägen...

Wann kommt ihr endlich alle von eurem Hass- und Verallgemeinerungstripp runter ?
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01.08.2006 13:37 Uhr von calico j. rackham
 
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gaaaanz was neues (orig. quelle): die (original) quelle

http://www.washingtonpost.com/...

ist von welt.de als auch vom autor nicht gerade
gut wiedergegeben. was will man auch von so einem käseblättchen wie "Der Welt" auch erwarten. oO
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01.08.2006 13:45 Uhr von jens3001
 
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@falke22
"Zu der Aussage wer tötet ist ein Mörder kann man getielter Meinung sein. Nehmen wir an du tötest aus Selbstschutz dann hast du zwar jemanden umgebracht aber nur zum Selbstschutz. Und Mord tituliert ja die Tötung aus niederen Beweggründen. Ist Slebstschutz ein niederer Beweggrund??"

Ich habe ja geschrieben das die Definition von "Mörder" bzw. "Mord" mir in dem Zusammenhang ziemlich egal ist.
Wenn ein Mensch einen anderen tötet ist das (für mich) in erster Linie Mord.
Aus welchen Beweggründen man jemanden tötet ist wieder was anderes.

Es gibt durchaus Möglichkeiten einen Menschen innerhalb kürzester Zeit ohne Kraftaufwand ausser Gefecht zu setzen.
Diese Art von Selbstverteidigung sollte meiner Ansicht nach auch im Sportunterricht in der Schule für eine gewisse Zeit unterrichtet werden. Es schadet niemanden wenn er sich verteidigen kann.

Und mal ehrlich... in wieviel Situationen kommt man als Otto-normal-Bürger in denen es darauf ankommt ob man getötet wird oder tötet?

In den meisten Fällen in denen getötet wird wäre es nicht nötig gewesen.
Im extremsten Fall würde ich mir sogar noch eingehen lassen wenn man jemanden ins Knie schiesst o.ä.
Aber jemanden zu ERschiessen (oder anderweitig töten) ist eine schwerwiegende Entscheidung die auf keinen Fall aus dem Affekt heraus geschehen sollte.

Auch von daher finde ich das Regierungen die ihre Soldaten dazu ausbilden einen Menschen effektiv zu töten bestraft gehören.

Man nehme nur mal als Beispiel das Uran-angereicherte Munition verboten ist.
Die Köpfe der Munition für die Bundeswehr sind weich. Was bedeuted, das sie beim Aufprall auf den Körper sich verformen und die Gefahr reduziert wird lebenswichtige Organe zu zerstören.

Was machen gewisse Nationen (ich sag mal nicht welche ich jetzt genau meine, da sich sonst Jesse_James wieder auf den Schlips getreten fühlt ;-) )?
Sie halten sich nicht an diese Regeln und verwenden Uranhaltige Munition.
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01.08.2006 14:09 Uhr von tutnix
 
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@falke22: "Die Soldaten im Irak müssen sich jeden tag mit Attentaten auf Ihr leben auseinandersetzten und dürfen selber nicht zurückschiessen."

du kriegst nicht wirklich viel mit oder? die jungs schiessen spätestens, sobald die sich bedroht fühlen. oftmals schiessen die sogar wenn garkein grund vorliegt, wie in diesen fall. aber schön dass du derartige vorfälle noch schönreden willst.
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01.08.2006 14:09 Uhr von jesse_james
 
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@jens3001: Wie wäre es mit Gehirn einschalten, anstatt alles zu Verallgemeinern und zusätzlich jeden Funken von einem Denkprozess zu unterbinden ?

"Was machen gewisse Nationen (ich sag mal nicht welche ich jetzt genau meine, da sich sonst Jesse_James wieder auf den Schlips getreten fühlt ;-) )?"

Oh was siehst du da, ein amerik. Name, muss ein Ami sein, klar das der sich angpisst fühlt...und da muss man dann auch noch so deutlich unterstellen ....


Haben denn hier alle einen an der Waffel ?
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01.08.2006 14:20 Uhr von Jorka
 
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Ich glaube nicht: das Bundeswehr Soldaten dort so austicken würden, wie es einige Ami Soldaten tun.
Und zu diesem Typ fällt mir nur eins, sperrt ihn in die Klapse, solche Spinner dürften niemals in die Armee kommen.
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01.08.2006 15:22 Uhr von jens3001
 
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@jesse_james: "Wie wäre es mit Gehirn einschalten, anstatt alles zu Verallgemeinern und zusätzlich jeden Funken von einem Denkprozess zu unterbinden ?

Oh was siehst du da, ein amerik. Name, muss ein Ami sein, klar das der sich angpisst fühlt...und da muss man dann auch noch so deutlich unterstellen ...."

Wie wärs mal mit Lesen lernen? Ich habe in diesem Thread bezüglich einer Nationalität keine Verallgemeinerung genannt.

Es war lediglich ein Beispiel. Und bereits während des Jugoslawien-Konflikts haben die Amis Uran-angereicherte Munition eingesetzt, was ja eigentlich verboten ist.
Sicher gibt es noch andere Staaten die das auch machen. War ja eben nur ein Beispiel weil mir auf die Schnelle kein anderes (wahres) eingefallen ist.

Im Übrigen stimme ich dir zu das viele "Ami" oder "USA" hören und gleich "Verbrecher" schreien.
Dem ist nicht so.

Ich mag die amerikanische Lebensweise nicht. Die Oberflächlichkeit, den stupiden Patriotismus und die ignorante Auftretensweise der Allgemeinheit bzw. einzelner Personen.
Das bedeuted nicht das ich mir der Rolle der USA (sowohl positive als auch negative) nicht bewusst bin.

Während einige hier sich über die USA auslassen sind die Briten mit ihrer Ar**h-Kriechereit nicht besser. Oder die Israelis. Oder die Chinesen. Oder die Deutschen.
Jeder auf seine Weise.

Der Unterschied ist nur der, das die USA in gerade unserem Leben hier in Deutschland so präsent sind wie kaum ein anderes Land der Welt. Ist doch klar das die Mehrheit daher auf die USA schaut.

Nochmal:
Ich stehe auf keinen Fall hinter der Vorgensweise oder auch nur Weltanschauung der Amis. Aber ich betrachte das eher aus einem entfernteren Blickwinkel. Viele andere Staaten sind nicht besser. Und nicht alles was die USA tut ist schlecht.
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01.08.2006 21:46 Uhr von jurij1980
 
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typisch Amihelden, gegen wehrlose Frauen und Kinder sind sie stark.Ob diese Kriegsverbrecher wohl auch zum Tode verurteilt werden, was sie auch verdient hätten. Wenn ich gottgläubig wäre, würde ich dafür beten, so kann ich leider nur hoffen und wünschen!
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01.08.2006 22:54 Uhr von jesusschmidt
 
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und wenn ich sowas lese soll ich "tal der wölfe - irak" für einen "antiwestlichen" propagandastreifen halten? lol?

Wir brauchen keinen großen Bruder
Der mordet und plündert und Kinder erschießt
Wir brauchen keinen großen Bruder
Der mordet und plündert und Menschen frißt
(slime)
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02.08.2006 09:24 Uhr von sacratti
 
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So nicht verwunderlich: Ich hab schon vor ein paar Jahren hier geschrieben, dass die Amis mit Drogen und bestimmter Musik in den "Kampf" ziehen. In der Ausbildung werden sie permanent gedemütigt, wenn sie aufsteigen, gibt es Rituale- in fast jeder Armee üblich- mit ebenfalls, vor allem sexuell ausgerichteten, Demütigungen.
Wenn hier jemand schreibt, in USA können nicht jeder Soldat werden, so stimmt dies offenbar nicht. Gerade der Mob ist nur wenn er gedient hat, überhaupt in der Lage, auf dem Arbeitsmarkt Fuss zu fassen.Senatorenkinder etc. sind hingegen meist nicht in der Armee sondern machen bei heimatgebundenen Kräften Karriere- siehe George Fuck you Bush - Leute wie Clinton "dienen" gar nicht.
Soll man nun so einen Menschen bedauern oder ebenfalls wie eine Ameise zerquetschen?
Amerika ist schizophren. GEstern kam auf NTV, wie sie mit illegalen Einwanderern umgehen. Das ist unglaublich, angesichts der sonst so menschenverachtenden Haltung:
die Kinder der Illegalen besuchen Schulen, erhalten Stipendien, die Eltern arbeiten offiziell, aber ohne green card, kaufen sich Häuser, leben wie jeder Amerikaner auch. Nur die an der GRenze abgefangenen werden zurückgeschickt. Selbst bei Polizeikontrollen passiert denen nichts. Das ist schon faszinierend, das RECHT AUF AUSBILDUNG,
Da sollte man sich hier mal ein Beispiel dran nehmen und nicht nur die schlechten Dinge übernehmen!

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