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E.ON zieht gegen Endesa-Auflagen vor die EU-Kommission

Nachdem die spanische Energiekommission CNE das Kaufangebot des größten deutschen Energiekonzerns E.ON für den spanischen Versoger Endesa unter der Auflage genehmigte, dass E.ON ein Drittel des übernommenen Konzerns verkaufen muss, kündigte E.ON Widerstand an.

Im Kraftwerk Gelsenkirchen-Scholven sagte E.ON-Personalvorstand Manfred Krüper, dass man den Fall an die EU-Kommission, die bereits die Übernahme ohne Auflage genehmigte, weiterleiten werde.

Die spanische Regierung hat mehrere hundert Seiten Informationsmaterial an die Kommission gesandt.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Kommission, EU-Kommission, Auflage
Quelle: de.biz.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2006 05:23 Uhr von Kid Rob
 
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E.On: hat doch sowieso schon eine ziemlich feste Stellung im Europäischen Energiemarkt - vom Energiekartell mal ganz abgesehen.
Die sollen sich nicht so anstellen...
Was bringt es Spanien eigentlich, wenn 1/3 verkauft wird?
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02.08.2006 23:59 Uhr von christianwerner
 
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Mächtig gewaltig: Nach einer Fusion wäre E.ON der weltweit größte Stromversorger.

Ein Drittel macht schon was aus, z.B. liegen nur 2/3 der Marktpräsenz wirklich in Spanien & Portugal...

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