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Jena: 68-Jähriger plante Selbstmord - Er "buchte" seine eigene Beerdigung

In Jena konnte ein 68-jähriger Mann gerettet werden, nachdem er sich mit Tabletten selbst umbringen wollte.

Zwei Wochen vor seinem Selbstmordversuch schloss er bei einem Bestatter einen Vorvertrag für eine Beerdigung ab und zahlte diesem 2.000 Euro.

Der Bestatter alarmierte die Polizei, nachdem der Mann sich nicht mehr telefonisch meldete.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Selbstmord, Beerdigung, Jena
Quelle: wcm.krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2006 03:56 Uhr von Borgir
 
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tja: in deutschland darf man nciht mal sterben, wann, wo und wie man das gerne möchte. eigentlich lächerlich
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01.08.2006 08:24 Uhr von targa64
 
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warum? Wenn der sterben will und sich sogar noch vorher um alles kümmert, weshalb lässt man den Mann denn nicht in Ruhe?
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01.08.2006 12:57 Uhr von webschreck
 
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Bei Selbstmord: spreche ich immer von Entsorgungskosten. Und die hat er schließlich selbst bezahlt und somit keinem anderen auf´s Auge gedrückt. Wenn er nicht mehr leben will - na und? Dann merkt er wenigstens, daß er die längste Zeit tot sein wird. Viele reden wirres Zeugs daher, wie auch ein alter Freund von mir. Der will sich das Leben nehmen, zieht aber gleichzeitig um und verkündet, daß er ein Buch schreiben will. Der glaubt doch wohl nicht, daß ich ihn ernst nehme, zumal jeder von uns sein Paket zu tragen hat. Wäre auch jeder ein Selbstmörder, wäre die Erde nur noch so övon Leichen gepflastert, in jedem Baum hingen aus Platzgünden gleich mehrere...

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