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Bis zu 20 Jahre Gefängnis für Meta-Tag-Betrüger

Die US-Regierung verabschiedet in Kürze ein Gesetz, welches Kinder vor obszönem Inhalt im Internet schützen soll. Mit falschen Inhaltsbeschreibungen im META-Bereich einer Homepage locken die Betreiber Kinder auf pornografische Seiten.

Das "Adam Walsh Child Protection and Safety"-Gesetz wurde nach einem gleichnamigen Jungen benannt, der 1981 entführt und ermordet wurde. Seither engagieren sich seine Eltern für den Kinderschutz, speziell im Internet.

Im Jahre 2000 fand man bei einer Studie, in der man Begriffe wie "Pokémon, mein kleines Pony, Toy Story und Furby" eingab, tausende Seiten mit pornografischem Inhalt. Das Gesetz wurde angenommen und bedarf nur noch der Unterschrift des Präsidenten.


WebReporter: nubie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jahr, Gefängnis, Tag, Betrüger
Quelle: www.theregister.com

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2006 10:40 Uhr von nubie
 
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Eine Strafe von bis zu 10 - 20 Jahren finde ich ein guter Anfang, aber mal ehrlich, egal wie der Täter bestraft wird, den seelischen Schaden kann man so niemandem nehmen. Solch kranke Menschen sollte man in eine geschlossene "Besserungsanstalt" einweisen, wobei bekanntlich Sexualtäter mehr als nur einmal rückfällig werden.
Meiner Meinung nach sollten Einmaltäter wie Wiederholungstäter behandelt werden: Einsperren und Schlüssel wegwerfen! Sich an Kinder zu vergreifen ist unendschuldbar!!
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30.07.2006 11:05 Uhr von DarkMajesty
 
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@autor: Ich würde diese leute nicht mal als krank betiteln. einfach nur schwer kriminell, kinder klicken leicht einen einwahlcode an um ihre lieblinge sehen zu können. zu dem schaden den die kinder von bildern und videomaterial bekommen, kommt ja noch die rechnung für die eltern.
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30.07.2006 11:15 Uhr von davidflo
 
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@autor: "Solch kranke Menschen sollte man in eine geschlossene "Besserungsanstalt" einweisen, wobei bekanntlich Sexualtäter mehr als nur einmal rückfällig werden."

Wie schon mein Vorredner auch schon meinte, verstehst du anscheinend den Sinn und Zweck hinter der Sache nicht...

Diese Leute wollen weder explizit Kinder schädigen, sondern wohl eher Kohle verdienen. Es ist genau das gleiche wie in DE mit den "SMS-gratis, WITZE-gratis, ..." die dann massig Rechnungen und Mahnung verschickten. Der Hintergrund ist der selbe(Geld), nur das Produkt ist anders...

Verstehe aber auch nicht, warum diese Anbieter sich nicht lieber an erwachsense richten und stattdessen mit z.B.: "Furby" betitelten Seiten echte Kinder-Bezahl-Inhalte bieten. Das wäre dann weder verboten noch jugendgefährdend, nur eben nicht ganz OK, da Kinder noch keine Verträge abschliessen dürfen...
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30.07.2006 12:06 Uhr von Serinas
 
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so ein dummfug !: Es geht hier um meta tag Betrüger aka irreführende bzw offensichtlich falsche Werbung, und nicht um Kinderschänder, aber die Leute die hier jetzt am lautesten "Kinderschänder in den knast" brüllen haben doch offensichtlich verfehlt worum es hier eigendlich ging, ich bin auch dafür das man was gegen solche Leute unternehmen muss , aber WAS bitte hat ein meta tag Betrug denn mit Kinderschändern zu tun ? gehts noch ?
Zugegeben ich find es auch zum Kotzen das wenn ich bei google etwas suche ich egal welche suchbegriffe ich eingebe , auch massig Porno oder Werbe seiten mit finde, welche ich in diesem momment gar nich suchte bzw die auch gar nix mit dem Thema zu tun haben. ABER 20 Jahre für so nen scheiss ? Nur weil irgendwer mal ne liste mit unmassen von oft gesuchten begriffen zusammengestellt hat , und diese in den meta tag von internetseiten mit eingebunden wurde , heisst das noch lange nich das die betreiber dieser Seiten darauf aus sind das Kinder ihr angebot in irgend einer form nutzen, es wird ihnen wohl eher vollkommen egal sein wer auf diesen seiten Surft, hauptsache 1 oder 2 % von allen usern melden sich da an und bringen Kohle in die kasse, ansonsten haben sie noch ihre ganzen werbe banner auf der Seite die auch geringfügig was bringen. Aber zurück zum Thema , was hat ein meta tag Betrug nun mit dem Thema kinderschänder zu tun ? Denkt ggf einer das sich kinder auf einer pornoseite registrieren können ? das einzige was ggf passieren kann ist die frage "mamma/pappa was ist das ?" und für die unangenehme situation soll der betreiber der seite also 20 jahre in den knast ja ? Für mich sieht das einfach so aus als ob man mal wieder unter dem deckmantel des jugendschutzes überzogene strafen und noch nen bissche mehr zenur ins netz bringen will (wie man es schon sein einiger zeit macht). Und alle die bei nem meta tag betrug ,welcher ggf auch kinder auf ne porno seite locken kann "Kinderschänder" brüllen , sind die besten fürstimmen für den zensurwahn im netz.
Eine geldstrafe oder ggf und sofortige schliessung der seite, ansonsten jeden tag ne neue geldstrafe , wäre ne methode , aber 20 jahre knast , das is doch nen witz.
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30.07.2006 12:07 Uhr von piton
 
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@ autor: Es heißt Gesetz, nicht Gesetzt.
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30.07.2006 12:08 Uhr von luna12
 
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Krank? Ja!!! Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen sowas ist Krank und geschmacklos. Des weiteren sind die Rechnungen über Dailer eh hinfällig den Kinder sind nur beschränkt Geschäftsfähig und somit müssen Eltern diese Rechnung auch nicht bezahlen.

Des weiteren aber verstehe ich nicht gerade wir in Deutschland wo bleibt denn bei sowas bitte der Verbraucherschutz?

Warum greifen die nicht ein? Kleinen WINK an euch hier ist mächtig viel Abmahnungsbedarf vorhanden um unsere Kinder zu schützen!!!

Fangt entlich an unsere Kinder besser vor solchen kranken Menschen zu schützen!!!
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30.07.2006 12:58 Uhr von knödelcooper
 
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Eltern: Vielleicht sollte man sich einmal vor Augen führen, daß nicht immer andere Verantwortlich sind. Wenn Eltern sich ein wenig mehr um ihre Kinder in bezug auf Internet kümmern würden, dann würde dieses Gesetz wohl erst gar nicht zur Diskussion stehen. Man kann mir doch nicht weiß machen, daß es immer nur die Seitenbetreiber sind, die hier die Bösen sind.Was ist den mit den TV-Sendern ? Wieso bestraft man diese den nicht ? Wenn ich abends vor der Glotze hänge wird mir in einem Werbeblock mind. 10 bis 15 mal suggeriert wie toll doch der Sex mit Madame XXX ist. In dolby digital und dolby surround. Du mußt NUR anfrufen oder ins Internet gehen. Das finde ich viel schlimmer als dumme Metatag betrüger. Oder Wenn abends ein völlig harmloser Erotikfilm läuft, kommt vor der Ausstrahlung immer der Hinnweis, daß die folgende Sendung nicht für personen unter 18 (oder 16) Jahren geeignet ist. Aber wenn ich mittags die Nachrichten schaue, wo Mord und Totschlag so wie Massengräber und Korupption in der Welt "Normal" sind, wer sagt hier das die folgende Nachrichtensendung nicht für Kinder geeignet ist ???
Aber dumme Metatagbetrüger für 20 Jahre in den Knast stecken?
Eine Geldstrafe sollte reichen.Und im wiederholungsfall auch meinetwegen knast, aber bitte keine 20 Jahre. Wo leben wir denn ?
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30.07.2006 13:46 Uhr von Kid Rob
 
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Find ich gut Es gibt nämlich viel zu viele CGI und php Scripte, die die Metasucheingaben von Google spiegeln, egal was man eingibt.

Aber der Autor zeigt mit seinem eigenen Comment, das er nicht ganz richtig ist, da es hier nicht direkt um die Entführung und Tötung des Kindes geht, sondern die Ermordung von Adam Walsh nur Periphär den selben Hintergrund hat.
...nebenbei... 1981 hatten die schon Internet? wow...
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30.07.2006 16:33 Uhr von fanatiker
 
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@autor und einige andere: Hast Du deine EIGENE News überhaupt gelesen?
*lol*
Speziell nochmal zu deinem Kommentar zur seelischen Schädigung von Kindern beim betrachten von Sexseiten.
(weil: um nichts anderes gehts ja in der News))
Nenne mir bitte eine (selbstverständlich SERIÖSE) Quelle in der angeführt wird in welcher Form Kinder seelisch geschädigt werden wenn sie pornographische Inhalte betrachten.
Würde mich auch mal interessieren wie da so Behandlungsmethoden aussehen, wieviele Kinder schon betroffen sind usw. usf.
Habe bis auf einige Ammenmärchen die von verklemmten Eltern (die Sorte die ihren Kindern am Strand die Augen zuhalten wenn nackte Brüste zu sehen sind) in die Welt gesetzt werden, nichts brauchbares gefunden. Ist wohl wie die alte Geschichte das Wi***** blind macht u.a.
Folgeschäden entstehen bei Kindern beim betrachten von Inhalten mit fragwürdigem Hintergrund NUR im Zusammenhang mit mangelnder Aufklärung und Fehlbildung (da sie sonst solche Inhalte nicht einordnen können und als gegebene Tatsache hinnehmen).
Meine persönliche Meinung und Ansicht zu dem Thema "Kinder kriegen durch das betrachten bestimmter Bilder und Szenen einen Schaden".
Kinder sind weder dumm, noch fehlt ihnen die Fähigkeit zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.
Wer da anderer Meinung ist, darf mich gerne durch das posten eines entsprechenden Links in dem das Thema differenziert und ohne zu geifern (also seriös) behandelt wird, vom Gegenteil überzeugen.
Hab mich auch schon mal geirrt...
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30.07.2006 18:25 Uhr von thinktank
 
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@ autor: In welchem Zustand des Hasses und der Intoleranz wurde denn dieser "Artikel" verfasst ?

1: Es geht in dem Artikel nicht um Kinderschänder, es geht um Menschen die versuchen, möglichst viele auf ihre billigen Fummelseiten zu locken. Ob es Kinder sind oder nicht ist denen sicherlich egal...hauptsache der Umsatz stimmt !

2: Diese "seelischen Schäden" von denen hier geschrieben wurde müsste mir auch noch einmal jemand erläutern, ansonsten tue ich diese Aussage einfach mal als unqualifizierten Schwachsinn ab !

3: Man sollte immer erst differenzieren bevor man zur Hexenjagd auf sämtliche Internet-Pornoseitenbetreiber bläst !

mfg
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30.07.2006 18:35 Uhr von shadow#
 
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schwachköpfe an die macht: es geht nicht nur um den kinderschutz, das gesetz lässt sich wie immer auch besonders gut im sinne des profits nutzen.
allein der name des gesetzes zeigt, dass hier jegliche rationalität raus ist.
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30.07.2006 19:48 Uhr von fanatiker
 
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@thinktank: Danke.
Wenigstens gibts noch Leute die einen Kopf zum denken haben und nicht allen Schwachsinn ohne ihn zu hinterfragen übernehmen und nachplappern.
Es gibt ganz andere - und zwar sehr reale - Gefahren für unseren Nachwuchs, vor denen er zu schützen ist. Das ist echter sexueller Missbrauch. Soziale Verelendung. Gewalt in Familien. Drogenmissbrauch. usw. usw. Nicht irgendwelche billigen Sexseiten auf die die Lütten sowieso irgendwann beim surfen unweigerlich stossen, egal wie die Metatags konzipiert sind. Sei es weil sie gezielt (aus Neugier) danach suchen oder aus Versehen darauf stossen. So ist nunmal unsere heutige Zeit...
Informationen, egal welcher Natur sie sind, schädigen erstmal niemanden! Wichtig ist es aufzuklären und Kindern beizubringen kritisch zu sein. Ein Verbot auszusprechen, Inhalte versuchen unzugänglich zu machen oder zu zensieren, bringt erstmal gar nichts.
Das einzige was Kinder schädigt, ist, wenn man ihnen bis sie 16 sind versucht beizubringen, dass die Welt ein einziges Teletubbie-Wunderland ist. Nur dann reagieren Kinder geschockt auf solche Dinge. Wie jeder andere erwachsene Mensch auch, für den ein Weltbild in Augenblicken zerbricht.
Wenn es hier etwas zum aufregen gibt dann ist dass die skrupelose Geldgeilheit der Anbieter von Handy"Service"Leistungen angefangen bis zu diesen Pornoseiten.
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30.07.2006 20:06 Uhr von summertime
 
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mal generell: das öffnet doch wieder Tür und Tor für Abmahnanwälte. Bei Pornographie schön und gut, aber wetten das da Lücken gefunden werden das auszuweiten und dann flattern Briefe ins Haus wie "Sie haben Fussball in Ihrem Meta-Tag stehen, hiermit werden Sie abgemahnt zu Betrag X"...
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30.07.2006 22:41 Uhr von Shrine
 
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Mal nebenbei: >>
Es gibt ganz andere - und zwar sehr reale - Gefahren für unseren Nachwuchs, vor denen er zu schützen ist. Das ist echter sexueller Missbrauch.
<<


Ähm... Kindern Pornografie vorzuspielen IST sexueller Kindesmissbrauch.
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30.07.2006 23:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Und morgen werden Bäcker verhaftet man hat gesehen, dass sie einem Kinderschänder eine Brot verkauft haben.

Also die 12-jährigen die ich kenne, würden in der Suchmaschine eher nach Begriffen suchen, bei denen ich erröte.
Umgekehrt schreiben viele Firmen pornografische Begriffe in Meta-Tags, damit man ihre kleine Firma findet (!!).
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31.07.2006 00:10 Uhr von fanatiker
 
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@Shrine: Mal nebenbei:
Es wurde hier mit keinem Wort erwähnt das hier irgendein Päderast Kindern Pornos vorspielt und dabei straffrei ausgehen sollte.
Aber wenn ich von "echtem" Missbrauch spreche rede ich sicherlich nicht davon dass ein Kind sich Pornos im Internet ansieht!!! Es existieren da, für dich sicher nur sehr unwesentliche, aber für mich sehr relevante Unterschiede zwischen dem ansehen pornographischer Inhalte und physischen Missbrauch.
Aber irgendein Klugscheisser findet sich ja immer, danke nochmal für den Hinweis auf eine strafbare Handlung, die wohl der dümmste hier kennt.
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31.07.2006 04:01 Uhr von xerox-18
 
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Als ich die Überschrift gelesen habe war mir klar das da wieder dies kranke America dahinter steckt.

Es ist wirklich beängstigend das es sich hierbei um eine Weltmacht handelt.

Manchmal weiß ich nicht vor wem man mehr Angst haben muß ... USA oder Iran,Irak u.s.w
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31.07.2006 10:02 Uhr von sempervivum
 
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@Autor und andere: Da benennt man ein Gesetz, das mit Kindermord und - missbrauch nichts zu tun hat, nach einem ermordeten Kind und schon schalten einige Menschen ihren Verstand - sofern sie ihn überhaupt besitzen - völlig aus.

Ich weiß nicht, ob man darüber amüsiert oder bestürzt sein soll, wenn man das Triebhafte im Menschen so leicht ansprechen kann um ein Gesetz zu verabschieden, das mit Rechtsstaatlichkeit rein gar nichts zu tun hat. Es sei nur am Rande daran erinnert, dass in den USA bereits ein Prozent der Erwachsenen Bevölkerung inhaftiert ist. Dieses Land ist krank.

Anscheinend mangelt es auch an Lesekompetenz. Im Artikel ist mehrfach die Rede von "obszönen" Inhalten. Es geht also um christlich-konservative Sexualmoralvorstellungen und das hat mit Kinderschutz gar nichts zu tun.

Seit langem habe ich schon nicht mehr eine solche Verblödung gesehen.
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31.07.2006 11:31 Uhr von rolf.w
 
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"obszönem Inhalt im Internet schützen soll": Und jetzt mal alle zB. bei Wikipedia nachlesen was denn dieses Wort "obszön" überhaupt bedeutet. Danach könnt ihr euch dann überlegen ob ihr immer noch so uneingeschränkt dieses Gesetz bejubelt. Wundert euch aber nicht, wenn so nach und nach Webseiten mit Nachrichten, Jux, Ulk, Dokus, etc. verschwinden. Zumindest die, auf die man us-amerikanisches Gesetz anwenden kann.
Wenn die Oszönität im Gesetz nicht näher definiert wird, ist dies ein Gummiparagraph, mit dem man in der Lage ist, dass halbe Internet auszuhebeln.

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