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Rice: Erneute Reise ins Krisengebiet

Die US-Außenministerin begab sich wieder in den Nahen Osten. Dort will sie die neuen Pläne für den Waffenstillstand vorbringen. Doch wird sie Israel nicht auffordern die Waffen sofort schweigen zu lassen.

Es geht um die Stationierung einer Friedenstruppe, ohne die USA, und das Errichten einer Sicherheitszone an der Grenze zu Israel. Die Hizbollah-Miliz soll in die libanesische Armee eingegliedert werden und das Land beim Aufbau unterstützt werden.

Für Bush ist dies erst der Beginn der Lösung. Er hält fest, dass der Iran und Syrien nicht glauben sollten, sich vor der Verantwortung der aktuellen Krise drücken zu können. Kritiker sind jedoch für einen offenen Dialog zwischen den drei Ländern.


WebReporter: trixli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Reise, Krise, Krisengebiet
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2006 20:53 Uhr von trixli
 
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Bei der Friedenstruppe wollen sie nicht dabei sein. Aber dann sicher beim Aufbau die Führung übernehmen. Schliesslich muss man für die eigene Wirtschaft sorgen und bei der Truppe könnte es ja passieren, dass man auf Israelis schiessen muss.
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30.07.2006 16:15 Uhr von digitainer
 
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mitverantwortung für die schreckliche folgen: wenn sie (c.rice) die israelis nicht rechtzeitig zur waffenruhe auffordern will, müssen die amerikaner mal für alle schrecklichen folgen verantwortlich gemacht werden und nicht hinterher immer nur schön den friedensengel vorspielen dürfen...

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