29.07.06 20:04 Uhr
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Drohne der EU-Truppen in Kinshasa abgestürzt

Acht Menschen sind am Freitagabend bei dem Absturz einer Drohne der EU-Truppen im Kongo verletzt worden. Die Drohne stürzte auf ein einstöckiges Haus, in dem drei Familien lebten. Das Haus geriet in Brand und wurde völlig zerstört.

Das unbemannte Flugzeug aus dem Bestand der belgischen Armee wurde gestartet, damit es Bilder von der Stadt Kinshasa macht.

Die EUFOR kündigte eine Entschädigung für die Opfer an und vermutet die Ursache des Absturzes in einem Softwarefehler.


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WebReporter: teledealer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EU, Truppe, Drohne
Quelle: www.mopo.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2006 21:27 Uhr von OxKing
 
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Softwarefehler: Softwarefehler werden in Zukunft bestimmt noch
für einige Tote und verletzte sorgen.
Wenn ich mir die Pläne der Autoindustrie so anschaue.
Und die Entwicklung von Software wird leider oft nicht so ernst genommen.
Meist müssen sich die Softwareentwickler an
Termine und Fristen halten, und die Qualität leidet.
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29.07.2006 23:01 Uhr von zottelhaar
 
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kein Softwarefehler: Es war kein Softwarefehler ! Das ist nicht möglich, weil das Betriebssystem der Drohne Windows XP war !
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29.07.2006 23:54 Uhr von delauer
 
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@Zottelhaar: Wo in der Quelle liest du, dass das Betriebssystem Windows XP war?
Das wäre gar nicht möglich, da XP dafür programmiert wurde, dass die PCs zuverlässiger laufen! Und nicht um Spionagedrohnen zu fliegen und um Bilder zu machen!
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30.07.2006 00:23 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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delauer: nenn dich mal um, in Kalauer.

Das war Ironie, nicht gemerkt?

Selbstverständlich kannst du XP auch für die Drohne verwenden, in diesem BS ist dafür fast alles vorhanden.
Und in der Drohne ist in dem Sinne auch ein PC vorhanden.
Wo ich dir Recht geben muß, das z.B. XP wesentlich zuverlässiger ist als windows 98.
Von der Materie scheinst du aber absolut keine Ahnung zu haben.
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30.07.2006 03:52 Uhr von ROBKAYE
 
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wäre die Drohne mit Linux bestückt worden wäre sie wahrscheinlich freiwillig nach Hause geflogen...HAHAHA!! ;-)
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30.07.2006 10:21 Uhr von CHR.BEST
 
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Zu groß? Wie groß und schwer war denn dieses Teil daß es einen solchen Schaden anzurichten vermochte?
Ich meine um Luftaufnahmen einer Stadt zu machen würde es doch reichen ein Modellflugzeug zu nehmen und eine Minikamera dranzupappen. Wenn das gegen ein Haus oder eine Hütte donnert würde garnix passieren. Aber die Belgier hatten wohl quasi einen fliegenen Panzer genommen.
Ich mein warum wohl dürfen in Europa Verkehrsflugzeuge nicht über bewohntes Gebiet fliegen? Typisch Militär.
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30.07.2006 10:46 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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CHR.BEST: Wo hast du denn den Quatsch her, das Verkehrsflugzeuge in Europa nicht über bewohntes Gebiet fliegen dürfen?

Wenn man ein bißchen überlegt, dann kommt man auch drauf, das solch ein Verbot garnicht möglich wäre.
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30.07.2006 13:14 Uhr von webschreck
 
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Wo Militär auftaucht, wächst meistens kein Gras mehr - in Friedens- und in Kriegszeiten! Ich selbst bin in der Nähe des Truppenübungsplatzes Bergen-Hohne aufgewachsen und kann nur sagen, daß es eine Schade ist, was die Militärs dort angerichtet haben! In Krisenbebieten, wie jetzt im Kongo, können wir davon ausgehen, daß es noch mehr Tote und auch Schäden geben wird, denn ich kenne keine Waffe, die wirklich perfekt ist. Und eine Drohne gehört einfach dazu...
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30.07.2006 18:34 Uhr von Der_Basti
 
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@zu groß? Ja, die Dinger sind groß. Sehen grob beschrieben aus wie ein Torpedo mit Flügeln und sind etwa 4-5m lang (wobei es natürlich verschiedene Modelle geben wird). Hoffen wir mal, dass die Bevölkerung dort den Zwischenfall auch als Unfall versteht und nicht als Anlass, sich gegen die europäischen Truppen "wehren" zu müssen.
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03.08.2006 01:43 Uhr von El Salvas
 
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belgier: die elenden unglaublich bösen zuckerbäcker können ja au nix richtig machen (teilen sich ja au ne grenze mit holland)

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