28.07.06 18:25 Uhr
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Hunde "schützen" ihr Herrchen vor ärztlicher Behandlung

In Topolcany, einer Stadt im Westen der Slowakei, erlitt ein 63-jähriger Mann einen Gehirnschlag und brach zusammen. Seine Nachbarn alarmierten den Notarzt. Dieser konnte jedoch den Mann nicht behandeln - die vier Hunde des Kranken "schützten" ihn zu gut.

Sie ließen den Arzt nicht in die Nähe ihres Herrchens. Die Polizei, die zur Hilfe gerufen wurde, konnte zunächst auch nichts tun.

Schließlich mussten die Hunde erschossen werden, denn ohne ärztliche Hilfe wäre der Mann gestorben, so der Notarzt.


WebReporter: terrordave
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Behandlung, Herrchen
Quelle: www.n24.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2006 18:31 Uhr von terrordave
 
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Titel: bevor jemand was sagt: im titel sollte es "schützten" heißen, also vergangenheit. hab ich mich verschrieben...
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28.07.2006 18:31 Uhr von chriz82
 
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Warum nicht betäuben? Warum muss man immer alles gleich ERSCHIEßEN? Wo leben wir denn? In den USA? Oder im Mittelalter? Kann man nicht einfach mal ein Tier betäuben oder fangen? Erschießen scheint wohl die einfacherere Lösung zu sein, sagte sich auch mal ein Braunbär.
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28.07.2006 19:04 Uhr von Lord~Helmchen
 
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glaubst du: dass die Polizei nur betäubungsgewehre haben? Es ging darum ein Menschenleben zu retten und wenn die Polizisten erstmal wieder in die Zentrale müssen um Betäubungsgewehre zu hohlen, dann ist der Mann schon lange tot. Und auch wenn es mir um die Hunde leid tut: Würdest du verlangen, dass die Polizisten die Hunde betäuben, wenn es z.B. um deinen Vater oder anderen Verwandten/Freund/Partner ginge? Ich denke, dass leben deines Vaters oder wem auch immer wäre die mehr wert.
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28.07.2006 19:26 Uhr von Vaikless
 
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stimme zu: ich kann lord helmchen nur zustimmen
bis die polizei beteubungsmittel beschafft hätte wär der besitzer schon tot.
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28.07.2006 21:04 Uhr von fischhäppchen
 
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ich bin ja: absolut kein hundefan, aber erschießen muss echt ned sein..

@ lord helmchen:
klar, kann ich verstehen, aber das musste echt ned sein...

aber andrerseits: waa wäre passiert wenn das herrchen gestorebn wäre? sie wären ins tierheim gekommen, wenn keine abnehmer kommen, eingeschläftert....

dumme situation....
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28.07.2006 21:06 Uhr von webschreck
 
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Muß die Polizei: überhaupt scharfe Munition mit sich führen. Betäubungsgeschosse tun es doch auch! Wir sind doch nicht mehr im "wilden Westen", aber wahrscheinlich kann niemand gezielt die Stelle treffen, wo die Betäubung ganz schnell wirkt.
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28.07.2006 21:10 Uhr von Vaikless
 
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@ beteubungsmunitionsmensch: was meinst du wieviel mal teurer es ist jedem polizisten 1bis3 magazine 9mm oder 45er oder was auch immer die pistole braucht die der polizist des states da benutzt mitzugeben als jedem polizisten 1bis3 magazine beteubungsmunition um es mal von der finanziellen seite zu sehen.
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28.07.2006 21:56 Uhr von CHR.BEST
 
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leckel Hundel: Man hätte auch einen hungrigen Chinesen rufen können nur um mal wieder hier ein ausgelutschtes Klischee zu bedienen *g*

Aber Scherz beiseite, wieso setzte man keinen Elektroschocker ein? Bestimmt läuft auch der treueste Köter jaulend davon sobald er ein paar 100 kV "gewischt" bekommt.
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28.07.2006 22:09 Uhr von Cosa-Nostra
 
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9mm: Mit einer 9mm Dienstwaffe kann man leider keine Betäubungsmunition abfeuern. Sie hätten Pfeffergas-Munition nehmen können, diese gehört aber nicht zum Standartinventar.
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29.07.2006 17:01 Uhr von Enny
 
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dumme Menschen: Der Hund bellt und will bestimmt beißen.
Der Hund ist aggressiv und eine Gefahr.
Der Hund muß erschossen werden.
Böser Hund.
Die Hunde hätten betäubt werden müssen. Und das ginge recht einfach.
Betäubungspatronen hat jedes Polizeifahrzeug dabei.
Aber abknallen macht ja so viel mehr Spaß.

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