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Hannover: Berliner wollte Verlustanzeige aufgeben und wurde festgenommen

Ein 21-jähriger Berliner wollte am Hannoveraner Hauptbahnhof der Bundespolizei den Verlust seines Portmonees und seines Handys anzeigen. Die Bundesbeamten nahmen jedoch keine Anzeige auf, sondern nahmen den Mann fest.

Der Berliner war wegen verschiedener Betrugsdelikte zur Festnahme ausgeschrieben. Die Beamten durchsuchten die Habseligkeiten des Mannes und fanden unter anderem einen Funkscanner, den der Mann bei einem Versandhandel bestellt aber nie bezahlt hatte.

Weiterhin wurde ein Laptop sichergestellt, das zwei Jahre zuvor in Potsdam aus einem Auto entwendet wurde. Das "verlorengegangene" Portmonee wurde in der Laptoptasche gefunden. Ein Haftrichter wird nun über die Zukunft des Mannes entscheiden.


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WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Verlust, Hannover
Quelle: www.berlinonline.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2006 18:18 Uhr von DarkMajesty
 
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@Festnahme: Dumm gelaufen würde ich sagen. Mit etwas mehr aufmerksamkeit hätte er sich das sparen können.
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28.07.2006 20:04 Uhr von webschreck
 
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Wer den (Dach)Schaden: hat, muß bekanntlich für den Spott nicht sorgen. Da hat der BGS ja wirklich ganze Arbeit geleistet, und das so ganz ohne jedes Zutun. Entschuldigen Sie Herr Jäger-, äh Wachmeister! ich ha´b grad ´ne Oma überfallen...".

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