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USA: Mann muss wegen Tötung eines Hundes für neun Jahre ins Gefängnis

Im November 2005 hat ein 41 Jahre alter Mann aus den USA den Schäferhund seiner Nichte umgebracht. Dazu nutzte er ein Messer, womit er das Tier zwischen den Augen traf. Der Grund für die Tat war Verärgerung über das Bellen des Tieres.

Ein Gericht in Los Angeles befand das Handeln des Täters als "gefühllos und bösartig" und belegte den Mann dafür mit einer neunjährigen Haftstrafe.

Die Hundebesitzerin hatte sich im Vorfeld für ihren Onkel eine strenge Strafe gewünscht, weil ihm das Erstechen des Hundes nicht leid getan hatte.


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WebReporter: stellung69
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Jahr, Gefängnis, Hund, Tötung
Quelle: www.express.de

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65 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2006 15:59 Uhr von stellung69
 
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Das ist mal ein richtiges Urteil, wobei es nicht heißt: 'Es war ja eh nur ein Tier'. Da können sich die deutschen Gerichte eine dicke Scheibe abschneiden!
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28.07.2006 16:10 Uhr von edmcbraindead
 
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Die spinnen die amis ich sage es immer wieder.
9 Jahre Gefängnis für die Tötung eines Hundes....

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28.07.2006 16:13 Uhr von Lonni
 
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Bein uns: muss man dafür schon ein Steuersünder sein.;)

In China gibt es z.Bsp. für das töten eines Tigers die Todesstrafe. Und das ist gut so.
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28.07.2006 16:17 Uhr von Schwertträger
 
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Bei aller Tierliebe: Nicht in Ordnung.

Was hier bestraft werden soll, ist ja nicht das Töten des Hundes, sondern die Unbeherrschtheit und der Angriff auf Besitz seiner Nichte, also mehr das Prinzip.

Das ist richtig so, jedoch mit neun Jahren etwas hoch angesetzt.

Und ein Tier als Person anzusehen, klappt schon aus Gleichstellungsgründen mit Schlachtvieh nicht.

Und zwangsweise zum Vegetarier lasse ich mich nicht verdonnern, das sage ich gleich. :-)
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28.07.2006 16:20 Uhr von GRZero
 
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Also ich finds gut..endlich mal jemand der gerecht urteilt..immer das schwache deutsche recht, wo man für sowas gerade mal n paar hundert Euro Strafe und Sozialstunden bekommt..
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28.07.2006 16:24 Uhr von jens3001
 
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Unverhältnismässig: Naja..
1. express.... noch Fragen?
2. Eine harte Strafe bei Mord (auch an Tieren) ist durchaus gerechtfertig.
Denn er hat das Tier nicht aus Notwehr getötet oder weil er es essen musste, sondern aus reiner Unbeherrschtheit.
3. Finde ich 9 Jahre im Verhältniss gesehen dann doch übertrieben. Im Verhältnis zu z.B. Vergewaltigung, Missbrauch, etc.
4. Wenn die Nichte sich noch dazu eine harte Strafe "gewünscht" hat (sind wir hier bei Wünsch-dir-was???) wird sie sicher einen Grund dazu gehabt haben. Und nicht nur den das ihr Onkel den Hund getötet hat. Da dürfte noch mehr gewesen sein.
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28.07.2006 16:36 Uhr von torschtl
 
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2-3 Jahre würde ich für angemessen halten
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28.07.2006 16:36 Uhr von denksport
 
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Ich finds gut: Es gibt halt nun mal Leute, denen es Spass macht, Tiere zu töten. 9 Jahre ist bisschen viel, aber wo gehobelt wird fallen nun mal auch Späne.
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28.07.2006 16:43 Uhr von Ho.B
 
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finds auch gut da können die idiotischen kinder, die maus gequält/getötet haben (weiß ich nimma) gleich hinterher wandern
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28.07.2006 16:43 Uhr von Julizka84
 
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unglaublich die Tiere die jeden Tag für den Fleischkonsum drauf gehen sind Millionen und das interessiert auch keinen.

Sicher ist es ein Verbrechen, aber mit 9 Jahren Haft wird das ganze Leben dieses Mannes zerstört! Ich habe neulich eine Fliege "ermordet" soll ich jetzt auch 9 Jahre ins Gefängnis? War ja auch ein Lebewesen oder?

"Also..

"..ich finds gut..endlich mal jemand der gerecht urteilt."

Deine Definition von Gerechtigkeit ist sehr merkwürdig... darüber würde ich mal mit einem Psychologen reden.
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28.07.2006 16:51 Uhr von pulverschmid
 
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Wer vor einem Tier so wenig Respekt hat, wie in diesem krassen Fall, hat auch vor dem Leben allgemein und letztlich auch vor anderen Menschen keinerlei Respekt.
Das Urteil ist hoch, mag sein. Aber restriktive Zeichen zu setzen, was das Leben wert ist, ist allemal höchste Zeit und richtig! Die Schinder sollen merken, was sie sind!
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28.07.2006 16:59 Uhr von Lonni
 
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@Julizka84: Sicher ist die Strafe unverhältnismäßig hoch. Ich wäre auch für einen Strafenkatalog in solchen Fällen. Wie eben in China. Da weiß man was einen erwartet, wenn man ohne erkennbaren Grund ein Tier tötet.

Das mit dem Fleischkonsum kann man so nicht als Vergleich heranziehen. Jeder, der Tiere tötet, ob Angler Privat , Jäger oder in einem Schlachthaus, muss dafür die entsprechende Ausbildung und Befähigung besitzen. Wenn jeder ein Tier töten könnte wie und wann er wolle, wären wir nicht in der zivilisierten Welt angekommen. Und wenn ich höre, dass wegen der Hühnergrippe in Griechenland die Tiere bei lebendigen Leibe begraben wurden, na dann willkommen in der EU sage ich nur.
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28.07.2006 17:06 Uhr von aenima_vegan
 
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was gibt es an diesem urteil auszusetzen ? schade dass sowas nicht für metzger gilt....
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28.07.2006 17:13 Uhr von Lonni
 
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@aenima_vegan: Na dies ist ja nun Blödsinn. Die Urmenschen wurden ja auch nicht bestraft, wenn sie ein Tiergesteinigt haben. Der Mensch ist von Natur aus ein „Allesfresser“… Biologieunterricht !

Wie ich schon schrieb. Wie und aus welchem Grund man ein Tier tötet ist hier die Frage.
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28.07.2006 17:19 Uhr von Schwertträger
 
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@aenima_vegan: Weil Menschen nun mal von Natur aus Fleisch- bzw. Allesfresser sind.

Nach veganer Logik müsste der Hühnerbauer dann auch noch bestraft werden, wenn auch vielleicht nicht so hart.

Zwar versucht die Natur mit statistischen Streungen wie Dir durchaus auch mal alternative Ideen zu gehen, aber da Veganer ohne moderne Zusatzstoffindustrie oft (keineswegs immer) Mangelernährung erleiden, sind die Überlebenschancen Deinesgleichen viel geringer.
(Ganz zu schweigen davon, dass ein nicht zum Töten befähigter Jäger sehr bald Opfer von Artgenossen wird. Das gilt für Menschen genauso).
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28.07.2006 17:26 Uhr von Schwertträger
 
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@Julitzka 84: Warst Du nicht neulich so aufge- bracht wegen der Katze mit dem Pfeil? :-)

Von daher müsstest Du die hohe Strafe doch begrüssen.



Wie schon jemand hier sagte. Es fehlen noch ein paar mehr Details.
Wenn beispielsweise der Mann sonst tiere gequält hat und dieser todesfall nicht der erste ist, und er vorbestraft ist, oder sonstwas in der Art, dann ist das Urteil sicherlich in Ordnung.

Wenn es allerdings das erste Mal ist, dann ist das Urteil zu hoch, denn er hat das Tier nicht gequält, sondern recht schnell getötet.

und auch, wenn es manchmal nicht in Ordnung scheint, ist das bei uns in erster Linie Sachbeschädigung (weiss nicht, wie´s in den USA ist).

Das bedeutet nicht, dass es nicht ein schwerer Fall von Sachbeschädigung mit zusätzlicher Grausamkeit, und auch geplanter Sachbeschädigung ist.

Und das bedeutet auch noch lange nicht, dass es in Ordnung ist bzw. es ab morgen jeder macht, loszuziehen und Sachbeschädigungen in Form von Tiermorden oder - misshandlungen zu verüben.


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28.07.2006 17:34 Uhr von Us-Diego
 
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Normalerweise find ich das Urteil ok. Warum? Wenn der schon beim Bellen von nem Hund ausrastet das er ihn gleich tötet, was passiert erst wenn ein kreischendes Baby oder so in der nähe von ihm ist?

Aber die Strafe find ich selber auch etwas zu lang 3-4 Jahre wären ok.
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28.07.2006 17:48 Uhr von the young
 
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Sorry aber 9(!) Jahre wegen eines Hundes ist schon ziemlich viel! Obwohl es brutal war, so lange im Gefängnis zu sein ist schlimmer als einen Hund zu töten.
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28.07.2006 17:56 Uhr von zwed120281
 
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@Julizka84: du sollst mal mit deinem psychologen reden, bevor du jemandem dasselbe empfiehlst!!!!!
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28.07.2006 18:05 Uhr von Kamikazepanda
 
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tiere sind wertlos: eine geldstrafe von 500dollar hätte es auch getan...die nichte sollte sich in grund und boden schämen, dass sie ein familienmitglied ins gefängnis gebracht...hoffentlich wird sie von der familie verstoßen
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28.07.2006 18:07 Uhr von WECKA
 
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Edit by zornworm: Sachlich bleiben!
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28.07.2006 18:27 Uhr von Us-Diego
 
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@Kamikazepanda, WECKA: @Kamikazepanda:
Gut, jetzt behaupte ich du bist auch nichts wert... darf ich dich dann töten, und muss nur 500 (Dollar) € Strafe zahlen?

@WECKA:
Fast hät ich deinen Beitrag angezeigt. Ein Mensch ist nicht mehr wert als ein Tier. Beides sind Leben! Beides! Ausserdem: Was würdest du sagen wenn du einen Hund hättest/hast und jemand würde ihn dann umbringen? Dann sagst du wahrscheinlich auch: Ach war doch blosn drecksköder.

Noch dazu beleidigst du hier jemanden ausm Forum.
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28.07.2006 18:41 Uhr von supahstar
 
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@us-diego: tut mir leid aber da muss ich wecka rechtgeben auch wenn ich nicht drecsk-köter sagen würde....


aber 9 jahre für ein haustier....das ist definitiv zu viel.....und menschen leben und tier leben sind NICHT das selbe......wenn ein hund und ein mann in gefahr sind.....und nur einer gerettet werden kann.....dann würdest du wohl nicht den hund retten......

feuerwehr leute gehen auch nicht in ein brennendes haus wenn da nur ein hund drin ist....so leid es mir tut, ists aber so....

natürlich sollte der typ eine angemessene strafe bekommen...aber 9 jahre ist viel zu hart.......

ich würde ihm seine sehr sehr harte geld strafe geben....... das würde ihn sehr treffen...aber nicht sein leben zerstören....und es würde nix mehr mit tieren anstellen
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28.07.2006 18:41 Uhr von aenima_vegan
 
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das übliche :P: "Na dies ist ja nun Blödsinn. Die Urmenschen wurden ja auch nicht bestraft, wenn sie ein Tiergesteinigt haben. Der Mensch ist von Natur aus ein „Allesfresser“… Biologieunterricht ! "

urmenschen ? urmenschen ermordeten auch ihre artgenossen, frage mich was dieser vergleich soll !?


"@aenima_vegan: Weil Menschen nun mal von Natur aus

... Fleisch- bzw. Allesfresser sind."

menschen sind zu 100% keine fleischfresser, ein allesfressergebiss haben wir auch nicht, guck dir zum vergleich mal das gebiss von einem schwein an, DAS ist ein allesfressergebiss.

wen wir wirklich von natur aus dazu ausgelegt wären, wie kann es dann sein dass ein großteil der menschheit damit probleme hat nichtmenschliche tiere zu ermorden ?


"Zwar versucht die Natur mit statistischen Streungen wie Dir durchaus auch mal alternative Ideen zu gehen, aber da Veganer ohne moderne Zusatzstoffindustrie oft (keineswegs immer) Mangelernährung erleiden, sind die Überlebenschancen Deinesgleichen viel geringer."

nichts als ein vorurteil, ich kenne genügend veganer die komplett ohne zusatzstoffe leben , mich inbegriffen.


"du hast wohl nicht alle tassen im schrank???? 9 jahre in kanst wegen einem drecksköter??? hallo???? hund=mensch???
ist und war nur ein tier und kein mensch!! der unterschied ist dir wohl nicht bekannt!!"


sehr extremer speziesismus, wirklich traurig wie kalt manche menschen sein können.
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28.07.2006 18:43 Uhr von aenima_vegan
 
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hkjhkjh: "aber 9 jahre für ein haustier....das ist definitiv zu viel.....und menschen leben und tier leben sind NICHT das selbe......wenn ein hund und ein mann in gefahr sind.....und nur einer gerettet werden kann.....dann würdest du wohl nicht den hund retten......"

natürlich rettet man erst seine artgenossen, das ist aber kein freischein für mord, wiedermal nur an den haaren herbeigezogene vergleiche.....

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