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Washington: US-Soldat beschuldigt Kameraden wegen Morden an irakischen Gefangenen

Nach Berichten der "New York Times" erklärte Unteroffizier L. Lemus, dass drei seiner Kameraden irakische Gefangene in Handschellen erschossen haben. Die bei einer Razzia verhafteten Iraker haben angeblich versucht zu fliehen.

R. Girouard, der Truppenführer, habe nach der Tat damit gedroht, jeden zu töten, der über die Tat aussagt. Am kommenden Dienstag wird der Fall, in dem vier Soldaten wegen Mordes angeklagt werden, vor dem US-Militärgericht verhandelt.

Lemus selbst zog seine Aussage zurück, er wird nicht vor Gericht stehen. Er selbst habe nach späteren Angaben nur die Schüsse gehört und gesehen, wie die Männer zu Boden gingen.


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WebReporter: DarkMajesty
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Soldat, Kamera, Washington, Gefangene, Morden
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2006 14:13 Uhr von DarkMajesty
 
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Na wenn der mal nicht bedroht wurde. Der weiß doch genau was er gesehen hat, also warum sollte er erst eine Falschaussage machen.
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28.07.2006 23:01 Uhr von divadrebew
 
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leider unvollständig: "Seine Kameraden hätten ihm später den genauen Hergang geschildert."

halte ich für sehr wichtig.

"Bereits zwei Ermittlungen zu dem Vorfall wurden dem Zeitungsbericht zufolge ohne Ergebnis eingestellt."

genauso.

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