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Singapur: 300 Kilo schwerer Mann beerdigt - 20 Sargträger wurden benötigt

In Singapur ist der 50-jährige Tan Ah Boon an Fettleibigkeit gestorben, nachdem er drei Jahre lang Schokolade und fette Speisen in sich hineingestopft hatte. Grund dafür war, dass er seinen Job verlor.

Nun wurde der Mann auf einem Friedhof in Singapur beerdigt. Er benötigte einen Sarg, der das dreifache des normalen Volumens hat. Zudem benötigte die Friedhofsbehörde neben 20 Sargträgern auch eine Genehmigung des Umweltamtes.

Bestatter Darren Tan sagte, dass man ihn nur auf einem Eckstück des Friedhofs beerdigen konnte.


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WebReporter: hans_peter002
Quelle: wcm.krone.at
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2006 14:51 Uhr von WECKA
 
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schon hart wenn: man sieht was passiert , weil man ein job verliert ;-(
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28.07.2006 15:18 Uhr von wixbubi
 
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naja hier wirds mit nem Kran erledigt....
und runter damit!
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28.07.2006 15:36 Uhr von Ozora
 
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warum: haben se denn ne eingeäschert ? ,ok das wäre auch ne grosse Urne gewesen .
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28.07.2006 16:54 Uhr von Kampfpudel
 
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@Ozora: Und bei ´ner Seebestattung gäb´s einen Tsunami...
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28.07.2006 17:26 Uhr von torschtl
 
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dumm? Ihr macht euch über Sachen lustig, die ab und zu nicht lustig sind... wär das gleiche wenn ich unter ne Vergewaltigung drunter schreib "naja mit 10 sind sie halt noch schön eng"....

gott, lass hirn regnen
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28.07.2006 18:18 Uhr von a thief
 
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@torschtl: Is aber nur ab und zu lustig. Außerdem war der Mann doch selber Schuld wenn er soviel ist. Wenn da jetzt stand das er richtig krank war dann hätt ich das auch nicht lustig gefunden aber wer Schokolade die ganze Zeit ist, ist selber Schuld.
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28.07.2006 18:22 Uhr von Ho.B
 
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@ torschtl: seh ich genauso, es ist nicht normal, wenn manche leute nicht verstehen, wie wichtig einem job sein kann und wie sehr man an dem verlust kaputt gehen kann...

@ a thief

es heißt isst ;)
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28.07.2006 19:55 Uhr von Rpnya
 
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Einäschern: @Ozora
Ich denke, die Urne wäre nicht so das Problem gewesen...
Ich vermute, der Mann hätte gar nicht in den Einäscherungsofen gepasst... die Öffnung ist ja auch nur bedingt groß und wenn schon ein dreifach so großer Sarg als normal benötigt wurde...
Außerdem kann man nicht einfach sagen: Du bist zu dick, wir brauchen zu viele Träger: Du musst eingeäschert werden...
Mindestens die Familie muss zustimmen...
Wenn keine Familie vorhanden ist, hab ich keine Ahnung, wie das abläuft, aber ich vermute, dass dem Willen des Verstorbenen, sobald vorhanden, Folge geleistet wird.
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29.07.2006 00:28 Uhr von ika
 
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Sein Name rückwärts: sagt schon alles!
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30.07.2006 23:52 Uhr von DorianArcher
 
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Einäschern wäre durchaus ne Möglichkeit. Oder man schnallt ihn auf nen Trekker und lässt den in nen Fluss rollen...
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31.07.2006 12:54 Uhr von Der_Basti
 
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Oder man funktioniert ihn zu ner Hüpfburg um, wenn man schon dabei is.
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01.08.2006 08:02 Uhr von zenon
 
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Oh Basti: da hast du vielleicht nicht zu Ende gedacht...
Was glaubst du wie das wird wenn der Faulgase entwickelt und du auf seinem Bauch springst!

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