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Wöllstein: Hausfriedensbruch durch nächtliches Schwimmen

Nach Angaben der Polizei in Wöllstein drangen nachts Leute in das Freibad ein um sich dem kühlen Nass zu widmen. Bei Dunkelheit sei es jedoch sehr gefährlich, da durch schlechte Sicht Badeunfälle vorprogrammiert sind.

Auch in Neupotz bedienten sich zwei junge Männer fremder Gewässer. Sie überwanden einen Gartenzaun von 1,50 m Höhe, um in den dahinter liegenden Pool zu springen. Die Täter flohen per Fahrrad. Wie berichtet wurden sie zum zweiten Mal erwischt.

Die Täter in beiden Fällen gelten als sogenannte "Schwarzschwimmer". Da ihre Tat als Hausfriedensbruch zählt, müssen sie unter Umständen mit Geldbußen rechnen.


WebReporter: DarkMajesty
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schwimmen
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2006 13:38 Uhr von DarkMajesty
 
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hmmm Haben wir das in unserer Jugend nicht alle mal gemacht? Immerhin ist der Reiz nachts zu schwimmen doch viel größer. Nicht das ich das gutheißen würde.
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28.07.2006 14:26 Uhr von Katerle
 
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man könnte es ja so machen: das man die bäder nachts öffnet und ein paar Scheinwerfer aufstellt und dabei den Schwimmbereich etwas eingrenzt. Ich kann die Leute verstehen, die nach kühlen Nass suchen. Jedoch kann ich das Eindringen nicht gut heißen. Aber wie sollen sie sonst auch sich aufmerksam machen?
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28.07.2006 15:22 Uhr von Zenon v.E.
 
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kein Freibad! Bei einem Freibad, wäre es vielleicht nicht ganz so schlimm, die Kameraden hier sind aber in ein privates Grundstück eingedrungen und haben dort in dem Pool des Besitzers gebadet.

Ausserdem sind sie geflohen und wurden nicht erwischt.
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28.07.2006 16:05 Uhr von DarkMajesty
 
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@Zenon v.E. Bitte les genauer. Im Bericht steht wörtlich:
Außerdem drangen nach Polizeiangaben "Schwarzschwimmer" ins Freibad in Wöllstein (Kreis Alzey-Worms) ein, nahmen ein Bad und flüchteten.

Wertung weitergeleitet.
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28.07.2006 16:18 Uhr von Susi Sorglos
 
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@DarkMajesty: Ich glaube er meint eher das hier. "Auch in Neupotz bedienten sich zwei junge Männer fremder Gewässer. Sie überwanden einen Gartenzaun von 1,50 m Höhe, um in den dahinter liegenden Pool zu springen. Die Täter flohen per Fahrrad. Wie berichtet wurden sie zum zweiten Mal erwischt."

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