28.07.06 11:11 Uhr
 583
 

Verbraucherschützer fordern von Bundesregierung "Ende der Einäugigkeit"

Die Verbraucherzentralen in Deutschland haben die Wirtschaftspolitik der rot-schwarzen Regierung kritisiert. Es sei unverständlich, dass die Regierung mit ihrer Politik die Kaufkraft der Bürger immer weiter schwäche.

Entlastungen für die Unternehmen würden auf die Verbraucher abgewälzt. Edda Müller, Verbandschefin des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, forderte wörtlich ein "Ende der Einäugigkeit".


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: artefaktum
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ende, Bundesregierung, Verbraucher, Verbrauch, Verbraucherschützer
Quelle: www.merkur-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forsa-Umfrage: Union liegt mit bestem Wert seit 2015 weit vor der SPD
Tschechien: Recht auf Waffe soll in die Verfassung kommen
Streit mit Pressesprecherin im Weißen Haus: "Playboy"-Reporter platzt der Kragen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.07.2006 11:41 Uhr von Kid Rob
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Jawoll! Nur, wenn man "denen" das erzählt, sind die plötzlich nicht nur einäugig, sondern auch Taub.

Möchte net wissen, in welchen Räten die Merkel so sitzt...
Kommentar ansehen
28.07.2006 14:21 Uhr von KillA SharK
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
nochmals danke: an alle, die die mehrwertsteuer-erhöhungs-partei gewählt haben.

Super Leistung.

damit die Reichen endlich wieder noch reicher werden können.
Kommentar ansehen
28.07.2006 14:48 Uhr von pulverschmid
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dieser Regierung ist vor allen eines wurscht - Unser Volk! Wußte das irgend jemand noch nicht? Die fast täglichen Horror-Meldungen sind ein Almanach deren "Regierungskunst".
Apropos: Die arbeitslose Bevölkerung ist an allem schuld! Ein Trost, genau an diesen hat diese Regierung einige Milliarden Teuro zusätzlich (ohne Planung) eingespart!
Herr Clement! Wissen Sie jetzt, wo die Sozialbetrüger sitzen? Vermutlich noch immer nicht, denn dazu müßten Sie denken können.
Kommentar ansehen
28.07.2006 15:56 Uhr von Mr.E Nigma
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Killa Shark: Ja genau ! Ich habe die Partei gewählt die am lautesten dagegen geschriehen hat !

Hoppla, die sind ja jetzt auch an der Macht ;-)

Das finde ich ist der größte Witz bei der letzten Bundestagswahl gewesen, die einen stellen sich hin und sagen wir wollen die Steuer um 2% erhöhen und die anderen schreien wenn ihr die Steuererhöhung verhindern wollt müsst ihr uns wählen. Dann tun sich beide Parteien zur Großen Koalition zusammen und aus "+2%" und
"Auf gar keinen Fall erhöhen" werden dann 3%!

In meinen Augen klarer Wahlbetrug !

Ich freu mich schon auf nächstes Jahr, da werden sie wieder weinen, oh der Binnenmarkt ist tot die Leute kaufen nix mehr ! Aber muß man sich bei dieser Politik wirklich darüber wundern ?

Sogar der dümmste Bauer weiß: Du mußt die Kuh erst füttern bevor sie Milch gibt!

Unsere weltfremden Politiker wissen dies anscheinend nicht !
Kommentar ansehen
28.07.2006 16:24 Uhr von asmodai
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Maßnahme: Um das "Ende der Einäugigkeit" zu bewirken, müsste man die Diäten unserer Parlamentarier auf ein gesundes Maß (durchschnittliches Monatseinkommen eines Facharbeiters?) zurückschrumpfen lassen. Wie wäre es mit einem Fixum und einem an der Entwicklung der Volkswirtschaft orientierten Bonusregelung?! Da aber dieselben "Volksvertreter" selbst über ihren Verdienst bestimmen können, wird die Zeit der Vernunft noch in weiter Ferne liegen.
Kommentar ansehen
28.07.2006 18:37 Uhr von megaakx
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Zsätzlich: sollte die Doppelmoral der Polit-Schwindler auf Eis gelegt werden, damit sie zu 100% Politik machen und nicht mit 1% ans Volk und mit 99% an das eigene Unternehmen denken
Kommentar ansehen
29.07.2006 17:51 Uhr von DerletzteMohikaner
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Reiche immer reicher: Ich will ja nicht unken, aber dieses System beruht - wie alle vorangegangenen - auf Lüge und Betrug.
Kommentar ansehen
29.07.2006 18:27 Uhr von eros007
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
asmodai: >>> Wie wäre es mit einem Fixum und einem an der Entwicklung der Volkswirtschaft orientierten Bonusregelung?!

Sehr gute Idee! Beispielsweise 5000 Euro fixes Gehalt und pro Prozentpunkt bereinigtem BIP-Wachstum 2000 Euro im Monat dazu - rückwirkend gezahlt. Das wäre meiner Meinung nach sehr sinnvoll. Aber wie schon andere meinten, die Bundestagsabgeordneten bestimmen ihr Gehalt selbst und dabei sicher nicht so...

Entlastungen für Unternehmen sollte man übrigens nicht pauschal verurteilen. Es gäbe durchaus Möglichkeiten, bei denen eine Entlastung zu einem Arbeitsplatzaufbau führen könnte. Meiner Meinung nach beispielsweise durch Senkung der Lohnnebenkosten (Sozialleistungen werden ja sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer geleistet) und gleichzeitige Erhöhung der Steuern auf ausgeschüttete Gewinne (so gewinnen wir im Übrigen eine breitere Basis für unsere Renten-/Kranken-/Arbeitslosen-Versicherungssysteme). Es ist richtig, dass die Regierung derzeit nicht sehr viel Sinnvolles fabriziert. Wenn Verbraucherschützer von Einäugigkeit sprechen, sollten sie auch auf sich selbst schauen.
Kommentar ansehen
04.08.2006 15:15 Uhr von Tasko
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Mr.E Nigma: Eigentlich ist der Straftatbestand des Betruges erfüllt worden: Andere täuschen, um sich selbst zu bereichern (Diäten etc, lukrative Nebeneinnahmen).
Kommentar ansehen
04.08.2006 15:20 Uhr von Tasko
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@asmodai: Ganz im Gegenteil. Anheben der Diäten auf ein vernünftiges Manager-Niveau, dafür Neben-"jobs" komplett verbieten oder nur in Ausnahmefällen zulassen (z.B. die eigenen Memoiren, Mitarbeit in gemeinnützigen Dingen) und dies öffentlich dokumentieren (inkl. aller Geldflüsse). Evtl., wie schon geschrieben, einen Bonus je nach Entwicklung des Landes verteilen.
Im Augenblick hat man einige Vorzüge als Politiker. Geld verdient man aber in der freien Wirtschaft und dort werden auch die fähigen Leute bleiben, wenn es in der Politik nichts zu verdienen gibt.

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen kann strafbar sein
Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?