28.07.06 12:44 Uhr
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Anteil von ausländischen Auszubildenden sinkt um 50 Prozent

4,4 Prozent aller Auszubildenden haben nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Seit 1994 sank damit die Anzahl ausländischer Azubis um nahezu 50 Prozent.

"Offensichtlich haben sich die Chancen junger Ausländer auf einen Ausbildungsplatz in den letzten Jahren stetig verschlechtert", resümierten Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes. Jungen finden dabei noch schwerer eine Stelle als Mädchen.

Am häufigsten lassen sich ausländische Jugendliche im Friseurberuf ausbilden (12 Prozent). Überdurchschnittlich ist auch der Ausländeranteil unter anderem bei pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (9,6 Prozent) oder Arzthelfern (8,9 Prozent).


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Prozent, Anteil, Auszubildende
Quelle: www.spiegel.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2006 02:52 Uhr von no_trespassing
 
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Ich finde die Zahlen etwas verworrren. Sind da jetzt Einbürgerungen mitberücksichtigt?

Es ist halt so eine Sache mit den Ausbildungsberufen. Für alles, was höher qualifiziert ist, sind meist Deutschkenntnisse als Muttersprache Pflicht.

Sei es Versicherungs- oder Bankkaufmann, Rechtsanwalts- oder Steuerberaterassistenten, usw.
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28.07.2006 13:01 Uhr von mistake
 
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Das Jungen als Mädchen schwerer eine Stelle finden, kann ich mir sehr gut vorstellen :o)))
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28.07.2006 14:09 Uhr von jens3001
 
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@news: Wundert mich wenig. Die Tendenz geht wohl eher in die Richtung das man von einem Auszubildenden erwartet vernünftig Deutsch sprechen zu können.
Wenn man den Berichten die immer wieder mal kursieren glauben darf haben damit Jugendliche die nicht hier geboren sind (und auch die, die es sind) Probleme die deutsche Sprache bzw. Schrift verständlich zu beherrschen.

Wenn dann noch ordentliches Auftreten, Aussehen, usw. dazukommt wundert mich das nicht.
Wenn ich mir anschaue was für Gestalten sich auf der Strasse rumtreiben bzw. wie einige zu einem Vorstellungsgespräch auftauchen wundert mich das überhaupt nicht.
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29.07.2006 16:30 Uhr von Julizka84
 
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naiv sind leider zu viele egal ob deutsch oder nicht. Wer als "cooler Gangster" mit keinem oder sehr schlechtem Schulabschluss eine Stelle möchte für die sich mehr als 200 Leute bewerben hat halt schlechte karten... aber da für die meisten ja Arbeit eh total "uncool" ist und den ganzen Tag nur "chillen" eh viel besser ist wirds viele nicht stören.
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30.07.2006 00:13 Uhr von Demokrator
 
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Lasst euch nicht täuschen!! Seit 1994 sind garantiert viele Auslände rzu deutschen Staatsbürgern geworden, wodurch sich natürlich nicht die Zahl der Ausländer aus der Sicht des normalen Bürgers ändert, sondern bloß die Zahl derer, die in der Statistik des Staates auftauchen. Ein Türke, mit der Deutschen Staatsbürgerschaft, ist für mich und die meisten Deutschen, die ich folglich als "echte Deutsche" bezeichne, damit man weiterhin unterschieden kann, natürlich kein Deutscher. Kein Volk denkt wie ein Staat! garantiert nicht in der BRD.

Was ich aber interessant finde ist, dass es 4,4 % Ausländer sind, die eine Ausbildung machen und davon 12 Prozent Friseure werden. 12 % von 4,4 % sind ungefähr 0,528 %. Wenn man mal eine Zahl aus der Luft nimmt und sagt, dass es 10000 Auszubildende gibt, dann wären das 5280 Friseurauszubildende, die Ausländer sind. Sind es mehr oder weniger als 10000 Auszubildende? Ich glaube mehr, aber weiß es nicht. Wo braucht man so viele Friseure? Bei 5000 neuen Friseuren pro Jahr haben wir in 25 Jahren 132000 zusätzliche Friseure. Bei 80 Mio BRD-Bürgern macht das 606/Friseur. Man darf nicht die schon bestehenden Friseur vergessen und dass viele der 80 Mio granicht zum Friseur gehen. Ich würde mal Hartz4 beantragen.

Ob die Zahl der ausländischen Auszubildenden wirklich gefallen ist kann man also nicht sagen, weil hier mit 1994 verglichen wird und, weil seitdem ziemlich viele die Staatsbürgerschaft erhalten haben.

Die meisten Deutschen interessieren sich für die Zahl der Ausländer und nicht die der deutschen Staatsbürger.

Das weiß der Spiegel auch, aber so Geschichten verkaufen sich eben gut.

So verarscht man mal wieder das Volk. Hauptsach ein der Kasse stimts, aber glaubt nicht, dass ihr, wenn ihr mal tot seid, in den Himmel kommt. Sie werden euch in der Totenwelt ins Feuer jagen!
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30.07.2006 01:37 Uhr von eros007
 
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Demokrator: Wozu sollte dein Absatz mit den Prozentzahlen gut sein? Zu unterstreichen, dass es auch Deutsche (du nennst sie "echte Deutsche") gibt, die unfähig sind, auch nur einfache Rechnungen durchzuführen?

0,528% von 10.000 sind nicht 5280. Sondern 52,8, also 53. Alles klar! :-)

Außerdem ist die News etwas missverständlich formuliert. In der Quelle bezogen sich die 12% (jedenfalls so, wie ich die Quelle verstehe) nicht auf den Anteil der Ausländer, die einen Friseurberuf aufnehmen. Sondern auf den Anteil der Ausländer im Friseurberuf. Aber in diesem Fall ist durchaus auch der Spiegel daran schuld. Auch dessen Redaktoren haben hin und wieder Probleme mit Prozentzahlen (so wie ich selbst; ich versuche aber nach bestem Wissen, sie richtig zu verwenden).

Noch was: Bei deinen Überschlagsrechnungen zur Anzahl der Friseure vergisst du zu berücksichtigen, dass eventuell auch ältere Friseure aus dem Beruf ausscheiden (Rente), sodass ein gewisser Nachstrom durchaus nötig ist (bundesweit deutlich mehr als 5280 pro Jahr)...

Übrigens teile ich deine Ansicht über ausländische Jugendliche nicht. Nach meiner Definition müsste der Anteil der ausländischen Jugendlichen unter einem Prozent liegen. Nach dieser Definition wären es nur solche Kinder, deren Eltern vorübergehend in Deutschland leben (weil sie befristet hier arbeiten oder dergleichen). Alle anderen Kinder, die hier geboren sind oder einen Großteil ihres bisherigen Lebens hier verbracht haben, sind für mich Deutsche (was auch sonst?). Dementsprechend erwarte ich von ihnen, dass ich mich problemlos mit ihnen verständigen kann - in der in diesem Land üblichen Verkehrssprache - also auf deutsch. Wenn diese Voraussetzung nicht gegeben ist, kann ich ihnen nur schwer einen Ausbildungsplatz anbieten. Sie können meine Anweisungen ja kaum verstehen und noch weniger mit mir kommunizieren, wenn ich etwas noch mal erklären soll, weil sie es noch nicht verstanden haben.

Insofern sehe ich in diesem Bereich große Probleme bei vielen Migrantenkindern (von denen manche den deutschen Pass haben, andere nicht), die wir vor allem unserer Blauäugigkeit (Stichwort: Multikulti) zuzuschreiben haben. Die deutsche Sprache ist eine Grundvoraussetzung für jedes Kind, das hier lebt. Nur dann hat es faire Chancen. Und jedes Kind verdient faire Chancen! Egal, ob seine Eltern Vorstandsvorsitzende von VW sind oder Inhaber der Döner-Bude, die im vergangenen Herbst wegen schlechter Umsätze dicht machen musste. Das Schlüsselinstrument für diese Kinder ist die deutsche Sprache, die aus diesem Grund immer wichtiger wird.

Dann klappt das auch mit den Ausbildungsplätzen, vor allem dann, wenn sich die wirtschaftliche Lage wieder entspannt.
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30.07.2006 01:49 Uhr von jesse_james
 
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@Demokator: Wenn ein Volk die Mauer im eigenen Kopfe nicht einreißen kann, dann ist es kein Wunder wenn diesem Volk bis in alle Ewigkeit vorgeworfen wird, das es noch immer in der Zeit von vor 60 Jahren lebt !!!

"Ein Türke, mit der Deutschen Staatsbürgerschaft, ist für mich und die meisten Deutschen, die ich folglich als "echte Deutsche" bezeichne, damit man weiterhin unterschieden kann, natürlich kein Deutscher."

Und diese Einstellung ist die Dümmste die ein Mensch nur haben kann !
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30.07.2006 01:51 Uhr von CroNeo
 
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@Vorredner: "Alle anderen Kinder, die hier geboren sind oder einen Großteil ihres bisherigen Lebens hier verbracht haben, sind für mich Deutsche (was auch sonst?)."

->
Was sie für dich sein mögen ist irrelevant. Ethnisch sind und bleiben sie Türken, Spanier, Italiener usw.
Unabhängig davon ob sie hier geboren und aufgewachsen sind oder nicht. Deutschland ist ein Vielvölkerstaat - das sollte doch jedem klar sein.

Zum Thema:
Ich denke das hat nicht ausschließlich etwas mit mangelnden Sprachkenntnissen zu tun. Ich denke Vorurteile spielen da unter anderen auch eine große Rolle. Ob sie berechtigt sind oder nicht, ist ein anderes Thema.
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30.07.2006 02:02 Uhr von eros007
 
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CroNeo: Was das Ethnische angeht, sind die meisten Staaten Vielvölkerstaaten. Ethnische Grenzen sind nicht die Grenzen der Staaten. Kannst du mir ethnisch einen Unterschied zwischen Polen und Deutschland oder Deutschland und den Niederlanden benennen? Ich glaube kaum.

Wichtiger als ethnische Unterschiede sind für mein Leben aber die tatsächlichen Grenzen. Denn die bestimmen, wer mit mir im Boot sitzt und auf wen ich mich verlasse. Und in diesem Fall ist es für mich wichtig, dass wir uns auf dem Boot verständigen können. Die Leute auf diesem Boot sind die Deutschen. Eine Schicksalsgemeinschaft, wenn man so will. Die in einem größeren Verbund von Booten (EU-Länder) durch stürmisches Meer rudern. :-)

Neben dem Bildlichen noch mal ganz einfach: Jeder, der hier in diesem Land lebt und mit mir deutsch spricht/sprechen kann, ist Deutscher. Ob seine Vorfahren nun am Niger oder am Niederrhein hausten, ist doch egal. Zumal man bei ethnischen Sachen ja "Mischlinge" zu keiner Ethnie mehr zuordnen kann. Daraus schließe ich die meiner Meinung nach einzige sinnvolle Definition eines Deutschen: Alle, die eben mit im Boot sitzen und sich an der Fortbewegung des Bootes beteiligen (können).
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30.07.2006 02:05 Uhr von eros007
 
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übrigens: bin ich auch Immigrant 1. Generation :-) Bin ich jetzt auch böse und kein Deutscher? Dann brauchst du dich nicht zu wundern, wenn die Integration nicht klappt.
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30.07.2006 02:16 Uhr von eros007
 
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Um Missverständnisse auszuschließen: Ich bin Immigrant in Bayern und meine Eltern sind nicht Bayern. Ergo bin ich Immigrant 1. Generation. :-) Alles klar?
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30.07.2006 17:11 Uhr von Demokrator
 
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Msit! Die pro Cent vergessen! *g*: Wie schon gesagt wurde.. eine Birne wird kein Apfel, wenn man sie an den Apfelbaum hängt. Da du selber ein Migrant bist hast du natürlich eine andere Sicht auf die Sache. Ich als echter Deutscher aber sehe das anders. Du bist ein deutscher Staatsbürger, das mag sein, aber ein du bleibst auch immer ein Italiener. Das ist ja nichts schlimmes. Wenn jemand damit ein problem hat, dann sollte er zum Arzt. Man ist, was man ist. Ein Schwarzer wird ja nicht zum Weißen. Allgemein ist es unter den Deutschen aber so, also den echten Deutschen, dass sie das ethnisch sehen. In den USA kann es ganz anders sein. Deutschland ist aber nicht die USA. Vielleicht sind ja auch viele USAler genau deshalb abgehauen. Die wollten keine (mehr oder weniger) Monokultur. So gab es Frieden auf beiden Seiten. Die einen hatten ihre Uni- die anderen ihre Multikultur. Heutzutage zwingt man aber jeden multikulturell zu sein und nennt es Freiheit.

Ich kann Migranten aus folgenden Gründen nicht leiden:

Sie sprechen vom gemeinsamen Boot in Deutschland und nennen sich Deutsche, waren aber nicht in der Lage ihre heimatliches Boot, in dem Leute sitzen, die ihnen viel näher sind, zu retten. Sie hüpfen über auf ein Boot, das nicht untergeht, weil ihr eigenes zu Hause sinkt und machen sich ein schönes Leben, während in der Heimat das egene einem viel näher stehende Volk untergeht. Das Deutsche Boot selbst kann aber auch nicht unendlich viele tragen und ist des Deutschen Gut.
Wenn ein Migrant nach Deutschland kommt ist das für mich als echter Deutscher so, als würde man mich zwingen ihn in meiner Wohnung leben zu lassen und mich, falls ich mich wehre, in den Knast stecken und als Nazi bezeichnen. Denn für mich ist mein deutsches Vaterland, das Land, für das mein Deutsches Volk, das sich so ähnlich ist und zur Einheit strömte, gekämpft hat, nicht bloß irgendein Land auf dem Bäume wachsen oder ein politisches System namens BRD existiert. Es ist meine echte Heimat, etwas, das ich beschützen muss, weil schon meine Vorfahren es beschützt haben mit ihren Leben, in diese Erde eingingen und aus ihnen dann Wisen und Wälder wurden. Das ist meine Heimat und für die will ich sterben! Ich liebe sie fast wie meine zukünftige Frau und Kinder! Niemals werde ich es zulassen, dass man sie wie ein Konsumwegwerfgut behandelt, sondern sie mit meinem Leben beschützen und wenn es sein muss, dann auch gegen einen Staat, der sich auf diesem Land breit macht und sich mehr als dem Volk dient, sich mehr um Bevölkerung als Volk kümmert.
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30.07.2006 17:33 Uhr von eros007
 
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Demokrator: Ich Italiener? Dort sagte man mir bzw. meinen Eltern, ich wäre Deutscher (meine vier Großeltern waren jeweils Deutsche bzw. Österreicher; meine Eltern sind dementsprechend auch beide mit deutscher Muttersprache aufgewachsen)... woher weißt du eigentlich, dass ich Italiener (d.h. italienischer Staatsbürger) bin? Habe ich das mal erwähnt? *Vergesslichbin*

Und was das Boot angeht... ich bin einer, der vor etwa 5 Jahren ins "deutsche" Boot rübergesprungen ist, um mit ans Ruder zu gehen (meine Großeltern haben eben jenes Boot einst verlassen). Ich bin 22, Akademiker und werde in meinem Leben wohl viele Steuern zahlen (wenn es genug Arbeit gibt). Unser Problem in Deutschland ist auch nicht, dass wir zu viele "Fremdkörper" im Boot haben, sondern dass wir sie wie Fremdkörper behandeln. Wir müssten ihnen halt beibringen, wie das Boot so fährt, und sie wären eine Stütze und keine Last.

Was dein Bedürfnis zu "Mono-Kulti" betrifft. Ich fände es durchaus erwägenswert, in Deutschland eine Insel der Seligen einzurichten, etwa in manchen ländlichen Regionen. Es ist wichtig, seine Traditionen zu bewahren. Ich als einer, der im deutschen Boot sitzt, fände etwas höhere Steuern für solche Zwecke vollkommen gerechtfertigt.

Dass wir hier so viele Migranten haben, liegt auch daran, dass es im Laufe der Geschichte immer mal wieder zu wenige Deutsche gab. So etwa in den 60er Jahren. Die Zuwanderung hat sich schließlich verselbstständigt. Ist aber eigentlich ganz gut, wenn wir sie richtig nutzen. Die Belastungen (etwa wegen der Demographie) fallen umso geringer aus, je mehr Schultern wir haben. Damit könnte es am Ende uns allen besser gehen.
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30.07.2006 17:51 Uhr von Demokrator
 
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Heimat, vaterland, Volk, mehr als Steuern, Staat!! Du zahlst Steuern und dienst damit, so glaubst du, einem Volk oder der Staatsbevölkerung der BRD, aber das stimmt ja nicht. Natürlich wird es dann vielen, wenn du eine starke Kraft bist, besser gehen, aber es geht im Leben nicht nur um Fressen, Saufen und Geld. Du hast kein Heimatgefühl, glaube ich, oder eben ein anderes.

Du oder deine Eltern konnten nichtmals in ihrer Heimat stark beitragen den Wohlstand dort zu fördern. Die haben dort ihre Leute im Stich gelassen, denen sie hätten soviel Glück bringen können. Das ist doch verrat. Man geht dch nicht des Wetters wegen nach Deutschöland oder des deutschen Volkes wegen. Die meisten kommen nur wegen der Wirtschaft, aber für einen echten Deutschen, da gibt es in Deutschland nicht nur konsumieren, sondern Pflichten zu erfüllen, die für ihn keine Pflichten sind, weil sie er angetrieben von seinem herzen selbstständig ständig ausführen will, wenn er es kann. Die meisten haben vergessen, was es bedeutet, in Deutschland zu leben und Deutscher zu sein. Die Menschen sind eben nicht alle so gleich wie immer behauptet wird! Steuern zahlen macht einen noch nicht zum Mitglied. Das dauert noch ein paar Generationen. Das ethnische zählt weiterhin. Apfel bleibt Apfel. Das heißt nicht, dass man dich hasst, aber du bist eben eine Birne im Korb der Äpfel.
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30.07.2006 18:16 Uhr von eros007
 
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Demokrator: Ein Heimatgefühl habe ich in der Tat ein anderes. Aber es gibt eben solche Menschen und andere. Ich bin überzeugt, dass meine Kinder (so sie denn in Deutschland aufwachsen) genausoviel oder genausowenig Heimatgefühl haben wie die meisten "deutschen" Kinder. Und was mich angeht: Ich bin nur ein kleiner Mensch, der noch etwa 55 Jahre zu leben hat (schätze ich mal anhand der Lebenserwartung), ich werde dem deutschen Land nichts wissentlich "stehlen". Aber in deinen Augen, was bin ich? Italiener kann ich ja auch nicht sein, da meine Eltern dort nur zugewandert sind. Deutscher auch nicht. Ich bin ein Mischling, und ich fühle mich gut dabei. Ja und? Deutschland war noch nie reinrassig, und wird es auch nie sein. Deutschland ist einfach das Land, in dem deutsch gesprochen wird (und das nicht Österreich und Schweiz ist, wo auch deutsch gesprochen wird; aber die müssen sich eben über was anderes definieren). Von daher passe ich gut dazu. Finde ich.
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06.08.2007 13:00 Uhr von Gregsen
 
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ihr seid genial: im anderen topic wo es darum geht, dass es 250000 ausbildungsplätze zu wenig gibt, wird gemeckert dass die ausländischen jugendlichen den deutschen die ausbildungsplätze wegnehmen... dagegen sind sich hier alle einig, dass jugendliche mit migrationshintergrund einfach nur nicht arbeiten wollen.

Ich bin verwirrt, was davon stimmt nun?

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