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USA: Datenspeicherung von überführten Kinderschändern per Gesetz geregelt

Präsident George W. Bush unterschrieb am Donnerstag ein neues Gesetz, wonach überführte Kinderschänder in Zukunft in einer öffentlichen nationalen Netzdatenbank registriert werden müssen.

Den registrierten Straftätern droht darüber hinaus eine Strafanzeige, wenn sie ihre Daten nicht regelmäßig aktualisieren lassen. Auch umfasst das Gesetz höhere Strafen für Sexualdelikte gegenüber Kindern und den Besitz von Kinderpornographie.

Anwesend bei der Zeremonie im Rose Garden war John Walsh - Moderator der Sendung "America's Most Wanted" - dessen sechsjähriger Sohn Adam vor exakt 25 Jahren entführt und ermordet wurde. Das neue Gesetz wurde nach ihm benannt.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Kind, Daten, Gesetz, Kinderschänder
Quelle: www.cnn.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2006 09:49 Uhr von ciaoextra
 
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YES! Wenigstens etwas, wofür ich meinen (nichtvorhandenen) Hut ziehe. Hoffentlich werden dadurch in Zukunft sicherer sein. Ich hoffe es inständig.
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28.07.2006 13:48 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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"Hoffentlich werden dadurch in Zukunft sicherer sein. "

Wieder mal zu schnell geschrieben?

Sicherer wird dadurch nichts, weil Sexualstraftäter krank im Kopf sind.
Leider werden diese immer noch ins Gefängnis gesteckt, anstatt sie in eine Nervenklinik einzuweisen und erst wieder raus zu lassen, wenn sie geheilt sind.
Keine Heilung , keine Freiheit, muß die Devise heissen.

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