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Sachsen: Wohnungsdurchsuchungen bei 26 Rechtsextremisten

Gegen 26 Personen (17 bis 48 Jahre alt) aus dem Raum Mittweida ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen verschiedenster Gewaltdelikte sowie Bildung einer kriminellen Vereinigung. Die Personen gehören zur rechtsextremistischen Kameradschaft "Sturm 34".

Am Mitttwochmorgen haben mehr als 100 Polizisten 27 Objekte der Kameradschaft durchsucht. Beschlagnahmt wurden neben Computern und Handys auch Tonträger, Flaggen, Propagandamaterial und Schusswaffen. Die Verdächtigen wurden vorerst freigelassen.

Die Kameradschaft hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Region Mittweida von Ausländern und politisch Andersdenkenden zu "befreien". 72 Personen (vor allem Jugendliche und Migranten) wurden durch die Kameradschaft körperlich geschädigt.


WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Recht, Wohnung, Sachsen, Remis, Rechtsextremist, Wohnungsdurchsuchung
Quelle: www.e110.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2006 01:49 Uhr von divadrebew
 
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Dem interessierten Leser sei die wesentlich umfangreichere Quelle empfohlen, die noch einige interessante Daten aus der Region bietet.
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28.07.2006 10:10 Uhr von Borgir
 
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Terroristische Vereinigung: oder so?? Wäre doch zu überlegen und kommt auch durchaus hin. Leider werden die dummen niea aussterben und immer wieder brauen Parolen verbreiten. Eigentlich armseelige Dummbeutel.
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28.07.2006 12:53 Uhr von Schwertträger
 
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Mag ja sein, dass das armselige Dummbeutel sind, aber wenn die Dummbeutel anfangen, in ihrer Dummheit auf andere Leute einzudreschen, dann muss man ihnen erklären, dass für einen Deutschen die Meinungsfreiheit dort aufhört, wo die des anderen eingeschränkt wird.

Und diese Erklärung muss man notfalls durch Haft, Sozialarbeit, psychiatrische Betreuung so lange einwirken lassen, bis sie sie begriffen haben.

In ihren Vereinsheimen können sie ja glauben, was sie möchten, auch für Dikussionen stehe ich gerne zur Verfügung, aber sobald sie anfangen schlagend zu missionieren, oder sogar, noch schlimmer, zu befreien, machen sie sich selber zum Zielpunkt einer Befreiungsaktion.

Allein schon die Idee!
Die Region zu befreien.... *kopfschüttel*

Auf die Idee, dass es sie selber dort anfangs nicht gegeben hätte, wenn jeder politisch andersdenkende weggesäubert würde, kommen die gar nicht. Wie langweilig auch. Couchpotatoes in Reinform.


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