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USA: Freispruch für Frau, die ihre fünf Kinder ertränkte - Unzurechnungsfähig

2001 ertränkte eine Texanerin ihre fünf Kinder in der Badewanne und wurde deswegen zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Die Frau wurde in einem Hochsicherheitsgefängnis untergebracht.

Am Mittwoch wurde ein neues Urteil im Revisionsprozess ausgesprochen - Freispruch wegen Unzurechnungsfähigkeit. Dies bedeutet, dass die heute 42-jährige Frau in eine Spezialklinik verlegt wird.

Der Fall erregte 2001 großes Aufsehen in der ganzen Welt - die unter schweren Depressionen leidende Täterin tötete ihre Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und sieben Jahren, indem sie diese ertränkte.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Kind, Freispruch
Quelle: www.baz.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2006 20:31 Uhr von ciaoextra
 
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Die Hintergründe des falles kann man auf http://www.cnn.com/... nochmal nachlesen.
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26.07.2006 21:31 Uhr von Krusinator
 
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naja: schön ist das nicht, aber wenn eine Mutter ihre Kinder ertränkt muss sie wohl einen an der Klatsche haben, deshalb find ich das Urteil in Ordnung. Sie bleibt ja noch in psychatrischer Behandlung.
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27.07.2006 22:51 Uhr von stellung69
 
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ist ja eigentlich: schon Strafe genug, die Kinder verloren zu haben; ist nur die Frage, ob der Rest der Familie mit dem Freispruch einverstanden ist.......
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27.07.2006 22:54 Uhr von ciaoextra
 
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@ Stellung69: Ihr Ehemann hat sich direkt danach von ihr scheiden lassen, hat sich aber bis heute für diesen Freispruch eingesetzt. Habe gestern ein Interview mit im im CBS gesehen. Der ist zufrieden mit dem Urteil.
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27.07.2006 23:19 Uhr von stellung69
 
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Kann ja sein, aber ich halte eigentlich generell nichts von ´Unzurechnungsfähigkeit´ als Begründung für sowas.......

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