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Bundeswehrsoldaten mussten sich mit Demonstranten im Kongo auseinandersetzen

In Kinshasa mussten sich Bundeswehrsoldaten erstmals mit Demonstranten auseinandersetzen. Laut Oberstleutnant Peter Fuss wurde am Dienstag ein Bully der Bundeswehr mit Holzstangen attackiert. Dabei wurden die Fahrzeugscheiben zerstört.

Demonstranten der oppositionellen UDPS demonstrierten gegen die für Sonntag angesetzten Wahlen. Die Polizei ging mit Schlagstöcken sowie Tränengas vor. Es wurde bisher nichts über Verletzte geäußert.

Als Teil der ca. 2.000 Soldaten starken europäischen Truppe sind auch 280 deutsche Soldaten im Kongo. Die ersten freien Wahlen seit 40 Jahren sollen durch die Schutztruppe gesichert werden.


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WebReporter: DER SCHMIDT
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Demonstrant, Kongo
Quelle: portale.web.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2006 19:34 Uhr von DER SCHMIDT
 
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Na der vorfall ist wohl mit den Chaostagen in Hannover zu vergleichen... also nicht weiter schlimm...
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26.07.2006 22:28 Uhr von realfortran
 
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leider: diese news wird leider untergehn, da sich alle nur noch mit dem nahen osten beschäftigen....
hoffentlich verlaufen die wahlen da unten friedlich und einigermaßen demokratisch ab, dieses land hat den frieden auch sehr nötig und es wär auch nicht schlecht wenn die un-truppe wieder heil nach hause kommt
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26.07.2006 22:30 Uhr von Janina 2000
 
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Ein guter Vergleich. "Na der vorfall ist wohl mit den Chaostagen in Hannover zu vergleichen... also nicht weiter schlimm... "

Manche Sache werden von der Presse enorm hochgespielt.

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