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Berlin: Kampfhund fiel Passanten und Polizistin an

Ein aggressiver Staffordshire Bullterrier biss einem 29-jährigen Mann in der Paul-Zobel-Straße unvermittelt in die Hose. Der Mann ist nicht verletzt, doch die Hose wurde zerrissen. Die hinzugerufene Polizeistreife konnte Frau und Hund stellen.

Der Hund war zwar angeleint, trug jedoch keinen Maulkorb. Die Hundehalterin wurde aufgefordert, den Maulkorb anzulegen, dem kam die Frau aber nur widerwillig nach. Bei der anschließenden Befragung attackierte der Hund plötzlich die Polizistin.

Nur dem Umstand, dass der Hund inzwischen den Maulkorb trug, ist es zu verdanken, dass die Beamtin unverletzt blieb. Die Polizisten drohten der Frau mit Pfefferspray gegen den Hund vorzugehen, wenn sie den Hund nicht zurückhalten würde.


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WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Kampf, Polizist, Passant, Kampfhund
Quelle: www.berlin.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2006 15:41 Uhr von divadrebew
 
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Tja, nun ist die Dame ihren Hund vorerst los. Der wurde nämlich ins Tierheim gebracht. Außerdem wird nun gegen sie wegen "versuchter gefährlicher Körperverletzung" ermittelt.

Hätte sie dem Tier doch einfach von Anfang an den Maulkorb angelegt. Aber nein, der baumelte nur an der Leine.
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26.07.2006 16:37 Uhr von Last-Prophet
 
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hätte Sie: sich gar nicht erst so einen Hund zugelegt.
Gut, viele Leute finden auch diese Hunde "niedlich" und sie sind ja auch ach so süß und wollen nur "spielen".
Ich pers. mag Hunde eh nicht so gerne, aber diese so genannten Kampfhunde sind echt wiederliche Viecher...
Je öfter ich lese das hier jemand angefallen wurde und dort jemand totgebissen wurde (SSN berichtete vor Kurzem) desto öfter frage ich mich, warum Leute noch diese Hunde halten wollen...
Sicher liegt es sehr sehr viel an der Erziehung und den Verhältnissen in denen der Hund aufwächst, ist ja bei uns Menschen nichts anderes. Aber bei diesen Hunden kann man ein generelles Haltungsverbot sicher besser durchsetzen als bei Menschen ^^ :)
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26.07.2006 16:56 Uhr von jens3001
 
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Last-Prophet:
Beschäftige dich mal mehr mit Hunden. Es kommt nicht auf die Rasse an. Einen "gebürtigen Kampfhund" gibt es nicht. Sowas wird durch den Menschen antrainiert.

@News:
Sorry. So schlecht wie das geschrieben ist gits keine bessere Bewertung.

1.Ist der ganze Text sehr holprig geschrieben
2. "Die hinzugerufene Polizeistreife konnte Frau und Hund stellen."
Äähh.. vor diesem Satz wurde noch nicht mal erwähnt das eine Frau dabei war.. oder ein Mann. Kommt schlecht rüber.
3. Wird im 2. + 3. Absatz die Zeitreihenfolge durcheinander geworfen. (Maulkorbaktion)
4. Das Kommentarfeld ist für Kommentare da. Nicht um die News fortzuführen.

Die News an sich finde ich sehr polemisch. Nirgendwo geht hervor das der Hund tatsächlich zu einem "Kampfhund" ausgebildet wurde. Evtl. war er einfach schlecht erzogen.
Denn wenn er den Passanten tatsächlich hätte beissen wollen wäre mehr kaputt als nur die Hose.
Aber immerhin gut das die Frau den Hund abgeben muss und eine Strafe bekommt.
Wie man an "Last-Prophet" sieht stellen solche Leute Hunde und ihre Halter in ein schlechtes und falsches Licht in der Öffentlichkeit.
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26.07.2006 17:03 Uhr von cozmixx
 
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Jepp: Zustimmung, jens3001...



Da will wohl jemand mit dem Kunstwort "Kampfhund" im Titel ein paar Visits mehr abgreifen...
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26.07.2006 17:03 Uhr von pulverschmid
 
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Gefährliche Viecher müssen nun mal im Zaum gehalten werden, egal ob "Hündchen", Raubkatze oder Dinosaurier. Das ist doch wohl nun auch dem letzen Zweibeiner hoffentlich in sein noch einigermaßen hartes Hirn eingegangen. Wie viele Menschen sollen denn nun noch durch diese Art Hunde zu Schaden kommen, völlig überflüssig? Ich bin durchaus tierlieb und hab auch Hunde besonders gern, allerdings eben nur normale Hunde, die bereit sind, ihr Leben mit den Menschen, unter denen sie ja offen gehalten werden wollen, anstandlos zu teilen.
Hunde, die aus was für Gründen auch immer, dazu nicht bereit sind, können eben auch nicht frei unter Menschen gehalten werden. Da ist die Gesundheit aller einfach zu wertvoll. Wer das nicht begreift, ist nicht tierlieb, sondern ein gedankenloser Menschenfeind. Diese Unterschiede sollten schon begriffen werden.
Da das, wie so oft, wenn ausgereiftes Gedankengut gefordert ist, nicht funktioniert, ist schon der Staat angehalten, Schaden auch in dieser Form strikt abzuwenden. Darauf hat jeder Bürger ein verbrieftes Recht. Das unausgegorene Gekeife von "Niedlichkeitsfanatikern" von offenbar Raubtierinstinkten behafteten Nichthaustieren, kann da wohl zum Schutz der Mehrheit mal getrost außen vor gelassen werden.
Da es das Problem früher eigentlich kaum gab, als die Hunde einfach noch normal waren, kann es nur eine vernünftige Lösung geben, weg mit Kampfhunden aller Art. Wer braucht die denn eigentlich? Zeitgenossen, die andere Menschen damit brüskieren oder gar bekämpfen wollen? Nein danke! Es gibt genug nette und freundliche Hunde, die gewiß gern Freunde des Menschen sind. Das sollten unsere Haustiere sein und keine Mistviecher. So ist das eben mit mancher Brut, auch wenn sie noch so niedlich tut!
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26.07.2006 17:09 Uhr von cozmixx
 
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@pulverschmid: Es gibt keine Kampfhunde. Jeder Hund kann zubeißen. Muss es aber nicht.
(klar, `nen Dackel krieg ich mit einem gezielten Tritt sicher schneller los als einen 40-oder-mehr-Kilo Hund).

Die Gefahr ist trotzdem nur am anderen Ende der Leine zu suchen.
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26.07.2006 17:13 Uhr von pulverschmid
 
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@cozmixx: Also, wiedermal!!!??? Kannst Du nicht lesen oder nichts verstehen? Beides wäre fatal. Lies bitte meinen Beitrag sogfältig und vollständig. Ich habe meinem Beitrag nichts hinzuzufügen, aber auch gänzlich nichts wegzulassen!
Der Schutz von Menschen ist nun mal das Wichtigste, vor aller Tierliebe, dabei bleibts! Und, normale Hunde sind richtig nett!
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26.07.2006 18:01 Uhr von cozmixx
 
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[email protected]: Also, wiedermal!!!11elf??? Kannst Du nicht lesen oder nichts verstehen? Lies bitte meinen Beitrag sorgfältig und vollständig.
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26.07.2006 18:41 Uhr von cozmixx
 
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Beitrag: @ - hier aufgehört zu lesen.
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27.07.2006 09:41 Uhr von jens3001
 
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@wok! So ein Blödsinn was du da erzählst.

Das es charakterliche Unterschiede zwischen einzelnen Rassen gibt ist logisch.

Aber Hunde sind nunmal Tiere. Und Tiere kennen von Natur aus kein "böses" Verhalten.
Das ist eine rein menschliche Eigenschaft.

So wie einige Menschen-rassen (z.b. Südländer) von Natur aus temperamentvoller sind oder (wie z.B. Deutsche) eher zurückhaltend ist das auch beim Hund.
Generell gilt jedoch das je grösser ein Hund ist, desto friedfertiger ist er. Von daher ist deine Forderung "Kampfhunderassen" anhand der Grösse auszumachen unsinnig.

Wenn überhaupt etwas verboten werden sollte ist es das Menschen einen Hund verderben.
Sowohl was die Zucht (da hast du sogar teilweise Recht) als auch das Training angeht.

Ich kann aus Erfahrung sagen das es für jedes Kind nur von Vorteil sein kann mit einem Hund aufzuwachsen.
Ein Hund (in meinem Beispiel Schäferhund) vermittelt dem Kind sehr viele Eindrücke die Eltern alleine nicht hinbekommen würden.
Der Hund ist dem Kind treu ergeben und beschützt es auch wenn es den Hund selbst das Leben kostet.
Das Kind lernt Respekt vor anderen (und vor allem das nicht der Mensch die Krönung von allem ist), lernt Verantwortungsbewusstsein und versteht schneller was Zuneigung ist.
Ich kann jeder Familie die die geeigneten räumlichen Vorraussetzungen hat nur empfehlen einen Hund anzuschaffen.

Um es genauer zu definieren für Leute wie dich, die anscheinend nur in der Zeitung von Hunden lesen...

Der Hund ist ein Rudeltier.. nach wie vor. Wenn man einen Hund kauft, ist es nicht das Eigentum von einem Menschen.
Der Mensch muss sich dem Hund als Rudelführer beweisen. Wir nennen das Erziehung.
Der Hund sieht das in einer Art Rangfolge. Je nachdem wer vor ihm steht kann ihm Anweisungen erteilen.
Bei schlechter Erziehung übernimmt der Hund das Kommando. Das sind dann diejenigen die herrisch sind und auch mal schnappen/beissen wenn ihnen jemand zu nahe kommt. Also KEINE Kampfhunde.. hier hat lediglich der Mensch versagt.
Bei guter Erziehung verhält sich der Hund so wie es der Mensch von ihm verlangt.. also kann es sein das der Hund lammfromm ist, es kann sein das er einen starken Beschützerinstinkt entwickelt.. oder es kann sein das er auf den Befehl seines "Alphatieres" angreift.

Und eine domestizierte Tierart wie den Hund mit Löwen oder Krokodilen zu vergleichen ist schon grobe Unwissenheit.
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27.07.2006 09:53 Uhr von cozmixx
 
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[email protected]: *applaudiert*


Leider gibt`s genug Leute mit absolut null Plan von Hunden, die eben immer noch der "Kampfhund"-Mär aufsitzen.

Ich - selber Alphatier einer Schäfer-Mischlungshündin - kann deine Aussage nur völlig bestätigen.
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27.07.2006 09:59 Uhr von vst
 
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was´n ne mischl"U"ngshündin? :-)) nix für ungut.

es gibt "gute hunde" und "böse hunde". und am ende der leine steht der oder die "schuldige".

ich habe schon viele umgängliche und kinderfreundliche "kampfmaschinen" gesehen, ich wurde aber auch schon von einem pudel angefallen.

hose kaputt, pudel ein paar rippen gebrochen.
ein tritt zur rechten zeit verhütet manches herzeleid
:-))
nur nicht bei der besitzerin
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27.07.2006 10:27 Uhr von cozmixx
 
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vst: da ist mir wohl was misch- äh, misslungen *g*
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30.07.2006 04:15 Uhr von Pitbullowner576
 
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zudem: darf man sehr wohl einen Löwen oder Alligator spazierenführen.. tut nur keiner, weil die anzahl der leute die solche tiere besitzen gegen 0 tendiert..

aber das andere ist wie immer das dämliche gewäsch der geBILDeten... und ich bin es mittlerweile leid darauf anzugehen hört ja eh keiner zu, hauptsache man zitiert bild gelaber, wann kommt denn wieder das Pitbulls 4 zahnreihen haben oder so ein schwachsinn?

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