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Brasilien: Iguacu-Wasserfälle durch Dürre stark reduziert

Die Region um die berühmten Iguacu-Wasserfälle in Brasilien wird von einer Dürre heimgesucht. Die Wasserzufuhr zu den 275 Katarakten hat sich auf ein Sechstel reduziert. Einige der Wasserfälle führen gar kein Wasser mehr.

Die Iguacu-Fälle gehören seit 20 Jahren dem UNESCO-Weltnaturerbe an. Der Name wurde von den Guarani-Indios gegeben. Die Übersetzung dafür lautet "großes Wasser".

Momentan hat der Wassermangel keine Auswirkungen auf die Energieproduktion des Staudamms Itaipu. Es ist das größte Wasserkraftwerk von Brasilien.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wasser, Brasilien, Dürre
Quelle: www.20min.ch

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