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Studie: Schüler aus "Notebook-Klassen" sind selbstständiger

Laut einer Studie sind Schüler, die in Notebook-Klassen am Unterricht teilnehmen, selbstständiger. Gerade jüngere Schüler hätten, so die Medienpädagogin Prof. Dr. Gabi Reinmann, mehr Spaß und Motivation am Unterricht.

Computer seien schon lange im Lehrplan verankert, meint Susanne Fiedler, eine Lehrerin an der Hauptschule Geretsried, in der die Studie stattfand. In Notebook-Klassen nutzen Lehrer der Studie zufolge eine eher offene Unterrichtsform.

Dadurch, dass die Lehrer eher eine Rolle als Berater einnähmen, könnten sich die Schüler in Problemlösefähigkeit und Medienkompetenz üben. Wichtig seien jedoch die Unterstützung der Eltern sowie ein abwechslungsreicher Unterricht.


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WebReporter: Dr.Phil
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Schüler, Klasse, Notebook
Quelle: golem.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2006 09:29 Uhr von Dr.Phil
 
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Schon klar, dass "lernen" in Notebook-Klassen mehr Spaß macht... die Frage ist nur ob man sich da wirklich auf den Unterricht konzentriert oder auf etwas Anderes. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man ohne Notebook nicht weniger effektiv lernt (wenn nicht sogar besser).
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26.07.2006 10:16 Uhr von Garviel
 
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@Autor: Völlig richtig. Je selbstständiger die Schüler arbeiten können, desto bessere Ergebnisse erzielen sie - SOFERN sie sich auf den Unterricht konzentrieren. Und dazu braucht es klare Arbeitsaufträge, kompetente Begleitung und ggf. auch abgestufte Sanktionen durch den Lehrer. Sonst kommen ein paar Schüler auf das gewünschte Ergebnis, ein paar andere saufen auf irgend einer homepage ab und einige wenige sind total frustriert, weil sie an technischen Unzulänglichkeiten scheitern. Insofern sollte man die Notebook-Klassen nicht als "zwangsläufig-top" überbewerten.
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26.07.2006 11:47 Uhr von DarkMajesty
 
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@Garviel: Wieder andere wandern in dieverse Chats und verbringen die wertvolle Zeit dort. Das kann kein lernen sein. Wenn Computer, dann bitte ohne Internet.
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26.07.2006 11:59 Uhr von Garviel
 
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@Dark Majesty: Das ist immer so ein Grenzfall. Ich fände es schon sinnvoll, wenn Encarta, Wikipedia oder diverse online-Ausgaben von Zeitungen aufgerufen werden können. Chats haben dagegen wirklich nichts im Unterricht verloren - außer, wenn man sich mit der englischen Partnerschule zu einem Meinungsaustausch verabredet.

Normalerweise sollte am Lehrerpult ohnehin der rote Knopf angebracht sein, mit dem die Verbindung schlagartig abgebrochen werden kann, wenn sie nicht mehr benötigt wird.
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26.07.2006 12:06 Uhr von Buster_
 
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News ist zu positiv: Wenn man mal den Abschlußbericht überfliegt, bekommt man einen differenzierteren Eindruck als aus der News.

Es zeigt sich das der Einsatz von Laptops in den Klassen doch erhebliche Probleme aufwerfen kann. Wesentliche Unterschiede in den Leistungen der "Notenbook-Schüler" und "Nicht-Noterbook-Schüler" konnte ich der Studie auch nicht entnehmen, bzw. nur in wenigen Bereichen. Da stellt sich die Frage ob der Mehraufwand (auch Finanziell) gerechtfertigt ist.
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26.07.2006 12:09 Uhr von Aurinko
 
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Es gibt sogenannte mobile Klassenzimmer....
Bekommt man in jedem gut sortierten IT-Systemhaus :)
Meistens wird das direkt als komplette Lösung verkauft, mit der entsprechenden Software etc., damit der Lehrer auch wirklich die Kontrolle darüber hat, was die Schüler dürfen und was nicht und ggf. "eingreifen" kann.
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26.07.2006 12:38 Uhr von Dr.Phil
 
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Überwachung: Stimmt, diese Anwendungen lassen den Lehrer überwachen, was die Schüler gerade mit ihrem PC treiben, ohne durch das Zimmer gehen zu müssen.
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26.07.2006 12:39 Uhr von scheune
 
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Ausbildung statt Rechner: Ich denke allen voran die Aussage, das sich der Lehrer auf eine beratende Rolle zurückzieht, ist eigenartig, denn die könnte und sollte er auch ohne Notebooks tun um die Selbständigkeit zu fördern. Ich denke nicht das ei Computer die Leistungsbereitschaft der Schüler erhöht hat, obwohl Informatik und freier Zugang zu Computern schon seit Jahren Standard sind. Vielmehr sollte man die Investionen nicht in Rechner für die Schüler, sondern in Ausbildung für die Lehrer stecken um ihnen einen kompetenten Umgang mit ihren Schülern zu ermöglichen. Dann haben auch die Schüler wieder mehr Spass an der Arbeit
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26.07.2006 12:42 Uhr von Buster_
 
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@Aurinko: Solche Lösungen gibt es zwar, die kosten aber auch viel Geld. Und die vorhanden Softwarelösungen sind noch längst nicht ausreichend. Es wurde ja auch festgestellt das besonders für Hauptschulen, noch viel Unterrichtsmaterial Material fehlt.

Es wird sicher noch viele Jahre dauern bis Notebooks/Computer im Unterricht zur Normalität gehören. Dazu bedarf es neben besserer Hardware (z.b. leichte, kostengünstigere, robuste Laptops/Tablets), ein viel größeres Softwareangebot (methodisch sinnvoll, für unterschiedliche Schulstufen/Jahrgänge) und vor allem Lehrer die auf solche Unterrichtsformen vorbereitet sind. Im Bereich Software gibt es ja schon gute Ansätze. Plattformen, auf denen Lehrer und Entwickler gemeinsam die Situation verbessern.
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26.07.2006 12:43 Uhr von (O-O)
 
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programme: es gibt programme, die dafür da sind, dass die lehrer alles sehen können, was die schüler machen. somit wäre auch das problem gelöst
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26.07.2006 15:10 Uhr von DemonBuster
 
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Noch Selbststaendiger? damit Lehrer noch weniger zu arbeiten haben oder was? Is ja alles schoen und gut, dass Lehrer versuchen den Schuelern Eigeninitiative und/oder Aehnliches beizubringen, aber ich denke es ist auch ein Bestandteil der Schule, den Schuelern ueberhaupt etwas beizubringen, und ordentlicher Frontalunterricht muss auch mal wieder drin sein. So wie ich das sehe, wird im Moment uebertrieben auf irgendwelche Hippie-Methoden gesetzt, ohne auf die guten alten Erfahrungssaetze zurueckzugreifen.
Guter Menschenverstand hat noch keinem Lehrer geschadet. Uebertriebene Elektronika schon.
Meiner Ansicht nach hat ein PC hat in der Schule, außer im Informatikunterricht, nichts zu suchen. Es gibt auch noch Dinge die man frueher "Buecher" genannt hat. Bin ich der Einzigste der "Buecher" noch kennt? Die unelektronischen Blattansammlungen? Ach ja, das waren noch Zeiten, als man noch ueberpruefen konnte, ob ein Schueler wirklich was macht, oder ob er einfach das WWW ausschlachtet und er garnicht weiß, worueber er da eigentlich redet.
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26.07.2006 15:36 Uhr von Us-Diego
 
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@DemonBuster: Du hast dir wahrscheinlich nur die News-Überschrift angeschaut und dann drauf los geheult oder? Da stehts doch :

"Gerade jüngere Schüler hätten, so die Medienpädagogin Prof. Dr. Gabi Reinmann, mehr Spaß und Motivation am Unterricht."

Und wenn sie mehr Spass und Motivation haben, dann passen sie auch auf, anders als bei dem Bücher gschmarri.

"Guter Menschenverstand hat noch keinem Lehrer geschadet. Uebertriebene Elektronika schon."

Du hast doch wohl kaum Ahnung darüber oder? Woher willst du denn wissen das "Uebertriebene Elektronika" schlecht für den "Guten Menschenverstand" ist?!

"Es gibt auch noch Dinge die man frueher "Buecher" genannt hat. Bin ich der Einzigste der "Buecher" noch kennt? Die unelektronischen Blattansammlungen?"

Bücher sind insgesamt für die Schule teurer, ausserdem ist das Blatt verschwendung, wo es doch auch einfacher geht.


"Ach ja, das waren noch Zeiten, als man noch ueberpruefen konnte, ob ein Schueler wirklich was macht, oder ob er einfach das WWW ausschlachtet und er garnicht weiß, worueber er da eigentlich redet."

Diesen satz find ich der absolute Hammer.... oder besser absoluter Sch**ss. "Ach ja, das waren noch Zeiten" wähwähwäh <---- Das nenn ich Neid. Neid das es heut besser ist. Wenns früher besser war, dann bau dir ne Zeitmaschine und geh zurück in die staubige Vergangenheit! Kusch kusch! Solche wie du sind für dieses Zeitalter nicht reif genug!

Du weisst selber nicht über was du redest....
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26.07.2006 16:26 Uhr von DemonBuster
 
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Us Diego: Deine "Reife" ergibt sich ja schon aus deinem ersten Satz. Danke.

Die Schueler geben an: "Sie haben mehr Motivation". Das sagen Sie bei jedem Scheiß um sich einzuschleimen.
Außerdem: Natuerlich haben sie mehr Motivation: Aber nicht zum lernen, wie hier Einige schon herausgearbeitet haben.

Uebertriebene Elektronika ala Powerpoint, Webseiten oder Slideshows - Man muss natuerlich heutzutage alles als bitmap oder jpeg praesentieren, selbst wenn es simpler Text ist. Sehr effizient. Mit Tafel und Kreide kann man das in einem Bruchteil des Arbeitsaufwandes, mit einem Bruchteil der Stromkosten veranstalten.

Guter Menschenverstand in dem Sinne, dass die Lehrer wenigstens in der Schule Vorsichtsmaßnahmen gegen Seiten wie Google und Co ausstellen. Schueler werden immer den einfachsten Weg gehen um die Aufgaben zu erledigen, außer ihnen liegt das Thema besonders. Wir brauchen Lehrer welche in die Tiefe gehen, und dadurch Leute entlarven welche sich nur schwach in das Theama eingearbeitet haben. Schule ist auch ein Vergleich. So schlimm es klingt: Manche Schueler sind besser als Andere, und diese Technologie verzehrt die Kompetenzen, und meine jetzt nicht damit die Kompetenz mit dem Computer.

"Du hast doch wohl kaum Ahnung darüber oder?"
Damit hast du dich schon disqualifiziert, da ich selber Schueler bin, und ich schon einige elektronische Methoden durch habe - Methoden welche allesamt ineffizient waren. Jeder war genauso schlau wie frueher, 6 Stunden waren vorbei, die Aufgabe war auch erledigt.

"Bücher sind insgesamt für die Schule teurer, ausserdem ist das Blatt verschwendung, wo es doch auch einfacher geht."

Also all die Laptops, Beamer, Lizenzen und co, sind billiger als Buecher?! Einrichten, Strom, Support, Reparatur? Und selbst wenn es sich auf lange Sicht finanziell lohnen wuerde, kommt immer noch durch die Laptops der eigentliche Unterricht zu kurz. Wo ist der Nutzen außer paar animierte Bilder anzuschaun? Wozu brauch ein Schueler sowas, außer vielleicht als Nachschlagewerk? Wieso nicht gleich Buecher benutzen? Besonders in Grund- und Hauptschulen, an denen es wichtig ist, dass die Kinder rudimentaere Mathe- und Deutschkenntnisse erlangen. Und die veraendern sich kaum mit der Zeit. Da hat man eben ein etwas angeknabbertes Buch, mein Gott. Solange keine Seiten fehlen und es nicht mit Blut uebersaeht ist, funktioniert es allemal. Solche Buecher ueber Grundkenntnisse koennen jahrelang benutzt werden.
Kompetenzen in EDV Sachen entwickeln? Dazu kann ich nur sagen: F1 druecken. Fertig.

Lehrer werden nun "Berater", und trotzdem seien die Eltern aufegefordert mitzumachen?! Halt. Wer ist nochmal der Lehrer? Es draengt sich die Frage auf: Wozu brauch man ueberhaupt noch Lehrer? Wieso bleiben die Kinder nich gleich zu Hause und spielen ne Runde Quake? Ganz einfach: Weil sie nur Scheiße machen und nicht lernen. Und jetzt kommt bitte nicht mit diesen "Australien-schulunterricht". Da soll mir jemand mal ne Statistik zeigen, die aussagt, dass jene Kinder spaeter irgendwas außer Landwirt werden, da sowieso nur Kinder von Landwirten oder Ladenbesitzern in abgelegenen Gegenden betroffen sind.
Und einfacher? Einfach im Sinne von Benutzerfreundlich oder einfach im Sinne von oberflaechlich? Bzw. Falsch?

Es schoen deine Beleidigungen in meine Argumentation mit einzubeziehen. MfG.
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26.07.2006 16:46 Uhr von Us-Diego
 
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@Demon Buster: "Die Schueler geben an: "Sie haben mehr Motivation". Das sagen Sie bei jedem Scheiß um sich einzuschleimen."

Lesen lernen... wo steht das es die Schüler gesagt haben? Das haben die durch Beobachtungen herausgefunden, net durch Fragen. In der Quelle steht, das sie 1 Jahr lang die Schüler untersucht haben.


"Damit hast du dich schon disqualifiziert, da ich selber Schueler bin, und ich schon einige elektronische Methoden durch habe - Methoden welche allesamt ineffizient waren. Jeder war genauso schlau wie frueher, 6 Stunden waren vorbei, die Aufgabe war auch erledigt."

Bei dir vielleicht. Aber woher willst du wissen das es bei jedem fehlgeschlagen hat?!

"Ganz einfach: Weil sie nur Scheiße machen und nicht lernen. "

Tja. Das nennt man Kinderfeindlichkeit. Schon das Wort "nur" sagt mir, das du Kinder hasst. Und woher willst du es wissen, hast du etwa auch 1 Jahr lang darüber studiert, ob Kinder nur Scheiss machen? Woher willst DU denn bitteschön wissen, das sie nicht lernen?

Deine Reife hinkt einfach nur, mehr brauch ich nicht zu sagen.
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26.07.2006 17:31 Uhr von DemonBuster
 
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@US-Diego: Denkst du die haben die Motivation der Schueler "geschaetzt" oder was? Natuerlich wuerden die Schueelr befragt.

"Bei dir vielleicht. Aber woher willst du wissen das es bei jedem fehlgeschlagen hat?!"

Weil ich gesehen habe, dass Alle Anderen das Selbe gemacht haben? Gesunder Menschenverstand?

"Woher willst DU denn bitteschön wissen, das sie nicht lernen?"

Weil ich 40 Stunden pro Woche zu Schule gehe? Und ich es mir bei jenem Lehrer der diese Methoden praktiziert jede Woche ansehen muss?

Meine Reife hinkt? Wolltest du sagen: "Deine Argumentation hinkt"? Schoen.
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26.07.2006 17:43 Uhr von Us-Diego
 
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@demon Buster: " Denkst du die haben die Motivation der Schueler "geschaetzt" oder was? Natuerlich wuerden die Schueelr befragt."

Les halt mal die Quelle verdammt nochmal!

"Bei dir vielleicht. Aber woher willst du wissen das es bei jedem fehlgeschlagen hat?!"

Weil ich gesehen habe, dass Alle Anderen das Selbe gemacht haben? Gesunder Menschenverstand?"

Aha?! Gut, du hast mich überzeugt. Das ist der ultimative Beweis..... /ironie
Du hast dich also 1 Jahr lang damit beschäftigt? Saubere Arbeit... -.-



"Weil ich 40 Stunden pro Woche zu Schule gehe? Und ich es mir bei jenem Lehrer der diese Methoden praktiziert jede Woche ansehen muss?"

Ui, ich geh auch 36 Stunden pro Woche in die Schule, wieso ist es bei mir genau andersrum?
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27.07.2006 09:30 Uhr von Dr.Phil
 
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@us-diego / demon buster: Lasst es gut sein... dass ihr unterschiedliche Meinungen habt konnte man aus eurem Dialog bereits rauslesen ;)
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27.07.2006 21:45 Uhr von DorianArcher
 
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Notebooks lenekn eher ab, würde ich sagen. In Fächern wie Bio und Physik sind Animationen und sowas bestmmt ne Bereicherung, aber die könnte man dann auch projizieren.
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27.07.2006 22:51 Uhr von k4y
 
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Na super^^: Und ich hatte zum kommenden Schuljahr ("Weiterbildung" an na Wirtschaftsschule") in ne Notebook Klasse zu gehen, hab mich aber auf Grund des mangelnden Geldes für die "normalen PCs" entschieden ^^

Nunya.
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28.07.2006 08:21 Uhr von zenon
 
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Das mag: ab einem gewissen Alter durchaus Sinn machen, ähnlich dem Taschenrechner früher.

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