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Hamburg: Rückruf von Polizeimotorrädern

In der Hansestadt Hamburg wurden die Fahrer von 34 neuen Dienstmotorrädern der Polizei zurück in ihre Dienststellen gerufen.

In Rheinland-Pfalz hatte sich gezeigt, dass bei baugleichen Maschinen des Typs BMW R 1200 RT Probleme an den Bremsleitungen auftraten.

Vorsorglich werden jetzt in Hamburg alle Maschinen überprüft und bei Bedarf repariert.


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WebReporter: ottokar VI
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Polizei, Hamburg, Rückruf
Quelle: www.kn-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2006 21:34 Uhr von ottokar VI
 
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Jaja, wieder mal Probleme mit neuen tollen Produkten aus Deutschland. Wie üblich funktioniert auf anhieb nix.
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25.07.2006 23:01 Uhr von DorianArcher
 
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Ich kann mir schon die nächsten Meldungen vorstellen. Getriebe leckt, Auspuff röhrt. Der Hamburger Senat hat da wohl was übereilt um coole Bullen zu haben.
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26.07.2006 08:09 Uhr von Her.Man
 
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@Autor: Oh doch, es gibt deutsche Produkte, die auf Anhieb funktionieren. Bloß sind das leider zum größten Teil Handfeuerwaffen und vor allem Minen. Ich wäre nicht dagegen wenn wenigstens letzteres NICHT funktionieren würde...
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26.07.2006 08:12 Uhr von Mutzi
 
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BMW Ich spare mir das Ablästern über diese 3 Buchstaben im Zusammenhang mit Fahrzeugen und finde es bedauerlich, dass Mercedes oder Audi keine Motorräder herstellen. :D
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26.07.2006 09:14 Uhr von Iceman05
 
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@Her.Man: Ich wüsste nicht das Deutsch Unternehmen Minen Produzieren(dürfen)!
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26.07.2006 10:37 Uhr von Rebecca Bock
 
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@iceman05: Hei,

googel ist Dein Freund und Wissen ist besser als
Glauben:


Der Umgang mit Antipersonenminen sowie deren Produktion ist in Deutschland seit dem 23.7.1998 verboten. Antifahrzeugminen hingegen befinden sich weiterhin in den Beständen der Bundeswehr bzw. der Bundesluftwaffe. Minen dieses Typs werden weiterhin auch von in Deutschland ansässigen Unternehmen entwickelt und auf internationalen Rüstungsmessen zum Kauf angeboten, obwohl auch diese Minen größtenteils im Verdacht stehen, von Personen zur Auslösung gebracht werden zu können und damit gegen die Ottawa Konvention verstoßen.

Quelle: http://www.uni-kassel.de/...

Und glaube nicht, dass sich daran bisher etwas geändert hat, denn das Einkommen einiger Firmen ist denen wichtiger als die Menschlichkeit.

Und wie heisst ein geflügelter Spruch ? Von Deutschland soll nie wieder ein Krieg ausgehen, aber alles, was dazu gehört.
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26.07.2006 11:00 Uhr von foxymail
 
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Harleys: bis vor kurzem hatte harley davidson der hamburger polizei noch die motorräder als "Leihgabe" zur verfügung gestellt. sie hofften auf einen flächendeckenden Einsatz in Dtl. Soweit ich weiß machten die wenig bis gar keine Probleme. Nun mußten die Motorräder wieder zurückgegeben werden und die BMWs kommen zum Einsatz.
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26.07.2006 14:12 Uhr von blumento-pferde
 
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@foxymail: Warum sollte man bei einer amerikanischen Schmiede bestellen, wenn es ein deutsches Unternehmen gibt, welches die Motorräder liefern kann.

Probleme gibt es nunmal überall mal.
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26.07.2006 14:19 Uhr von foxymail
 
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@ blumento: so sehe ich das auch.

Frage mich bei den BMWs aber, ob das bei den normalen serienmaschinen auch auftritt oder das problem nur bei den polizeimotorrädern vorhanden istl.
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26.07.2006 14:56 Uhr von Floyd Fuchs
 
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@Foxymail: Was soll an einer R 1200 RT, die an irgendeine Landesbeschaffungsstelle ausgeliefert wurde, anders sein als an einer anderen Maschine. Ok, Lackierung, Ausstattung, aber Bremsleitung ist Bremsleitung
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26.07.2006 15:08 Uhr von foxymail
 
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@ floyd fuchs: naja es geht nicht genau hervor, wieso die probleme an der bremsleitung auftraten und welcher natur sie sind. wenn das allgemein auf das modell zutrifft, müssten ja alle maschinen dieser baureihe zurückgerufen werden (im text liest sichs aber, als wären nur die polizeimotorräder betroffen). wenn es aber nur durch spezielle umbauten an den polizeimotorrädern, wie etwa videokameras sonderlichtzeichenanlage, verblendungen, oder sonstige eigenheiten damit reinspielen, ist es ja evtl nur ein polizeimotorradtypisches.
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26.07.2006 16:15 Uhr von Floyd Fuchs
 
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Hi Foximail: Klar, wir können beide nur spekulieren.
Mir fällt aber gerade kein Grund ein, wieso man Bremsleitungen modifizieren sollte, wenn man einen Polizeiaufbau auf ein Motorrad aufsetzt.
Ich kann mir aber schon vorstellen, daß bei der Polizei etwas eher gemerkt wird. Auf jedenfall vor einiger Zeit noch wurden Üpolizeifahrzeuge in eigenen Betriebshöfen gewartet. dort fällt vielleicht etwas eher auf oder wird kritischer betrachtet als in normalen Werkstätten. Möglicherweise ist man so einem Konstruktionsmangel auf die Schliche gekommen, der vorher unerkannt war.
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26.07.2006 16:53 Uhr von foxymail
 
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@floyd fuchs: naja meine Vermutung war, da ja bei motorrädern bekanntlich die bremshebel am lenker befestigt sind, leitungen nach unten zum bremssystem laufen müssen. dazwischen befinden sich einige spezielle anbauteile, wie z.b. die lichtzeichenanlage und evtl. auch die frontvideokamera. evtl mußte die Brems-Hydraulikleitung wegen dieser teile verlegt oder verlängert werden, was ja eigentlich recht problemlos ist, wenn es richtig gemacht wird.
Es stimmt schon, daß polizeifahrzeuge in eigenen Werkstätten gewartet werden, allerdings wird dort auch nur mehr oft das notwendigste gemacht, da es an finanziellen mitteln fehlt.
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29.07.2006 11:02 Uhr von Taiphun
 
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@Rebekka Bock: Deine Aussage ist zwar richtig, aber trifft leider nicht mehr den Nerv der Zeit. Denn mittlerweile ist doch es weltweit bekannt, dass die deutsche Rüstungsindustrie sich Anteile von französische Firmen kaufen, um damit das Verbot zu umgehen. Darüber gab es noch jüngst einen Beitrag von Monitor im ARD http://www.wdr.de/...
Kurz um: Hier werden die Teile entwickelt, produziert und in Frankreich zusammengebaut. Von dort aus gehts dann an die Kriegsfronten in aller Welt.
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30.07.2006 02:25 Uhr von DarkMajesty
 
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Ich frag mich grad: ob die Rückruf aktion vor oder nach den ersten zehn unfällen war *grinsel*
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31.07.2006 08:04 Uhr von zenon
 
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Wie üblich? Vielleicht solltest du nicht immer gleich den billigsten Schund kaufen, sondern auch mal auf Qualität achten...

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