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EA sucht Berichterstatter für Games Convention 2006

Die Spieleschmiede Electronic Arts sucht für die Games Convention 2006 fünf Journalisten und zwei Fotografen zur Berichterstattung. Arbeitsmaterial (Notebook/Digitalkamera) sollten vorhanden sein und werden nicht gestellt.

Bewerben kann sich via email bis spätestens 2. August 2006 an [email protected] Die Bewerber sollten mindestens 18 Jahre alt sein und Erfahrungen in Online-Journalismus haben. Verpflegung und Anreise bezahlt EA.

Die Games Convention ist die größte Spielemesse Europas und findet von dem 24. bis 27.08.2006 in Leipzig statt.


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WebReporter: SaSaLe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Game, Bericht, EA
Quelle: www.xbox2-newz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2006 19:55 Uhr von SaSaLe
 
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Hat jemand ein Notebook für mich ?^^ Ich würde da ja gerne hin, aber mit meinem Desktop PC auf dem Rücken kommt das glaube ich nicht so gut...
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24.07.2006 20:42 Uhr von KingChimera
 
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Wird ja immer mehr die Masche Freiwillige suchen um so richtig Kohle zu sparen...
Sei es die Bild, oder hier EA. In der "freien" Wirtschaft sinds die Praktikanten die beliebig getauscht werden können und oftmals unter Wert bezahlt werden, und hier halt Freiwillige.

Die Unternehmen sparen sich so ein nettes Sümmchen zusammen, profitieren kann davon nur das Unternehmen.

Servus, greetz KingChimera
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24.07.2006 23:18 Uhr von summertime
 
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@King wo Du Recht hast ... wird immer mehr zum Trend.
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24.07.2006 23:29 Uhr von KingChimera
 
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Das Problem: ist nunmal das es genügend Leute gibt die sowas sicher toll finden. Ich gebs ja zu, im ersten Moment klingt das wunderbar, für EA "Berichterstatter" zu sein. Aber was hat man davon??
Nach der GC ist Schluß, und wirklich als Referenz kann man sowas ja auch nicht angeben.

Schade das immer öfters zu solchen Mitteln gegriffen wird, klingt halt alles toll und riesig, und in Wirklichkeit ist man halt dann doch nur der Laufbursche für ein Unternehmen was daran noch Kohle verdient. Irgendwann hat man 100.000 "Praktikas" im Lebenslauf stehen und ist trotzdem arbeitslos, während sich die Unternehmen von Tag zu Tag auf nen neuen Praktikanten freuen den sie für vllt. 200 Euro "Aufwandsentschädigung" im Monat bezahlen...

In diesem Fall dürfte das ja noch weitaus weniger sein, da ja nichts gestellt wird. Selbst dafür will man kein Geld ausgeben.

Servus, greetz KingChimera
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25.07.2006 13:02 Uhr von i.kant
 
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tja das kommt halt immer auf die einstellung der einzelperson an ...
wenn EA meint mit freizeitreportern eine gute berichterstattung auf die beine zu bekommen ... na dann lasst sie doch machen. im übrigen seh ich das wohl als ziemlich passend an das junge, "möchtegern" journalisten, im besten sinne, sich angagiert an so ein thema herran wagen.
ich mach zur zeit auf ein praktikum bei ner großen deutschen zeitung, jetzt im moment sitz ich in der redaktion ... und bekomme NICHTS dafür ... jetzt fragen sich sicherlich welche wieso ....
na weil ich mich für diesen bereich interessiere und das als lernmöglichkeit ansehe. der kostenaufwand für an/ab-reise und die spesen die ich slebst bezahle sind zwar nicht zu verachten ... aber mal im ernst ... mit eurer "ich bekomm ne super job und alles hinterhergeschmissen" meinung kommt ihr in deutschland nur mit beziehungen weiter ... mit leistung oder angagement hat das reichlich wenig zu tun ...
wer was findet darfs behalten ^^
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25.07.2006 15:02 Uhr von KingChimera
 
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@ i.kant: Gegen ein paar Praktikas ist doch nichts einzuwenden, habe vor meiner Ausbildung auch ein paar gemacht. Es geht mir nur darum das große Unternehmen genau das ausnutzen, indem sie Praktikanten einstellen um Jobs zu erledigen, sie danach "rauswerfen" und sich den nächsten holen. Somit spart ein Unternehmen richtig Asche, keine/kaum Sozialabgaben, ein Gehalt unter jeder Würde (falls überhaupt), stell dir mal vor die würden anstatt den Praktikanten wirklich Festanstellungen machen...
Nichts gegen die Möglichkeit Praktikas zu machen, solche Erfahrungen sind wertvoll und auch durchaus positiv zu sehen, und man kann froh sein das die Unternehmen so etwas machen, klar. Aber dann in einem normalen Maß, und nicht die Praktikanten als Festanstellungsersatz.

Hinterhergeschmissen wurde mir bisher eigentlich auch nichts, habe meine Ausbildungsstelle ohne großartige "Connections" bekommen, und das in einem recht großen Unternehmen das in der Branche mit führend ist.
Man braucht also auch nicht zig hunderte Praktikas...

Servus, greetz KingChimera

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