24.07.06 16:41 Uhr
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Allgemeine Missstimmung des Mittelstands in Deutschland lässt nach

Aufgrund der boomenden Weltkonjunktur und einer kontinuierlich steigenden Inlandsanfrage verbessert sich laut einer DIHK-Umfrage die allgemeine Missstimmung im deutschen Mittelstand gegenüber der Geschäftslage.

Aus der Studie geht hervor, dass 32 % der Unternehmen mit weniger als 1.000 Beschäftigten die derzeitige Situation als "gut" empfinden. Bei Unternehmen mit mehr als 1.000 sind es 45 %.

Bei mittelständischen Unternehmen ist geplant, demnächst mehr Beschäftigte einzustellen. Solche Umfrageergebnisse gibt es seit sechs Jahren nicht mehr.


WebReporter: handels buffy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Mittel, Mittelstand
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2006 16:36 Uhr von handels buffy
 
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Sehr interessant, aber ob die mittelständischen Unternehmen tatsächlich mehr Arbeiter Einstellen bzw. Ausbilden stelle ich mal in Frage. Dazu müsste die Politik auch ihren Teil beitragen.
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24.07.2006 17:41 Uhr von Silent-Pain
 
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Ich finde die deutsche Melacholie ist stärker denn je. Neue Beschäftige einzustellen wird schon seit langem versprochen. Warten wir es ab.
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24.07.2006 17:56 Uhr von swald
 
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ssn-Stimmungsbarometer: Es sollte ein ssn-Stimmungsbarometer eingefürt werden (Skalenbereich -10 bis -100).
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24.07.2006 18:18 Uhr von P. Panzer
 
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Natürlich werden neue eingestellt: Wenn überhaupt dann 400€ Jobber oder Leiharbeiter, das wars auch schon.

Also nichts wo man seine Biographie schreiben kann:-(
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24.07.2006 18:25 Uhr von Muta
 
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Eine wichtige Sache fehlt: Quelle: "Damit habe sich die Stimmungskluft zwischen Großunternehmen und Mittelständlern weiter vergrößert. Zur Begründung hieß es, die kleineren Firmen seien stärker auf heimische Märkte konzentriert. Die gestiegenen Energiekosten könnten sie nur schwer durch höhere Preise an die Kunden weitergeben. Außerdem fürchteten vor allem die Mittelständler die Mehrwertsteuererhöhung im nächsten Jahr."
Von einer "kontinuierlich steigenden Inlandsanfrage" kann eigentlich nicht die Rede sein (ist in der Quelle auch nicht), und woher sollte die auch kommen?
Es gibt doch höchstens nen kleinen Anstieg wegen Hamsterkäufen vor Mehrwertsteuer.
Siehe hier statistische Untermauerung:
http://www.jjahnke.net/...

Aber die Kluft zwischen Exporterfolg und Binnenwirtschaftsschwäche dürfte ja nichts Neues sein.

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