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Kampfhund geht auf 92-Jährige los - Er biss sie zu Tode

In Gross Rossau (Sachsen-Anhalt) ist eine 92-jährige Frau gestorben, nachdem sie von dem American Staffordshire Terrier ihres Nachbarn angefallen worden ist.

Das Tier biss die Frau in Arm und Bein. Selbst der Besitzer des Tieres konnte der Frau nicht mehr helfen. Der Notarzt stellte den Tod fest.

Nun wird der Amtstierarzt entscheiden, was mit dem Hund passiert.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kampf, Kampfhund
Quelle: www.baz.ch

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54 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2006 10:19 Uhr von summertime
 
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einschläfern oder? Das Tier hat einen Menschen getötet ... Hundeschule hin oder her, das würde ich nicht nochmal riskieren, wenn ich der Arzt wäre.

Trotz Maulkorbpflicht und Wesenstest? Wie konnte das passieren?
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24.07.2006 10:41 Uhr von jens3001
 
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@summertime: Leider muss man das Tier einschläfern. Stimmt.

Aber meiner Ansicht nach den Halter des Tieres ebenso bestrafen.
Denn Hunde sind nicht von sich heraus aggressiv. Bosheit und Aggression ist etwas das dem Menschen vorbehalten ist.
Wenn ein Hund über jemanden herfällt kann das nur 2 Ursachen haben:

1. Der Halter hat das Tier dazu gebracht (durch Ausbildung, Befehl, oder ähnliches)

2. Das Opfer hat sich falsch verhalten (kann oft bei Kindern passieren die Hunde für niedliche Kuscheltiere halten und den Respekt vergessen. Eine falsche Bewegung kann als vom Hund als Bedrohung gewertet werden und schon ists passiert).

Ich kenne keinen Fall in dem der Hund von sich aus ohne Einwirkung des Menschen jemanden angefallen hat.

Eine zugegebenerweise 3. Variante ist das der Hund krank sein kann (z.B. Tollwut) und sich nicht mehr selbst kontrollieren kann.

Bei einem gesunden Hund passiert so etwas trotzdem nicht.
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24.07.2006 10:43 Uhr von spackenkontrolle
 
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-*-
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24.07.2006 10:52 Uhr von wixbubi
 
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n paar Wochen: Knast sollte der Typ schon bekommen, ich weiß nicht, wie sehr ihn der Anblick der alten Frau mitgenommen haben wird, aber 3-4 Wochen Knast sollten schon drin sein, vielleicht wird er dort nochmal richtig zurecht gestutzt von den anderen Insassen
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24.07.2006 10:57 Uhr von jens3001
 
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@wixbubi: 3 - 4 Wochen Knast? Dafür das er
- ein Tier zu einer Waffe umerzogen hat?
- es auf eine wehrlose Person losgelassen hat?

Wenn sich jemand eine Waffe (egal welcher Art) selbst zusammenbastelt und damit jemanden tötet ist das Mord.
Und genauso hier auch. Im Besten Fall sollte es gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge oder Totschlag sein.
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24.07.2006 10:58 Uhr von Technomicky
 
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@ spackenkontrolle: Dieses Kommentar zeigt mal wieder wie hoch dein IQ ist, nämlich gleich 0 !!! Als ob solche Vorfälle nur in Ostdeutschland passieren! Lass dich mal untersuchen.

Zum Thema:

Hund einschläfern und Besitzer in den Knast, mehr brauch ich dazu nicht sagen!
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24.07.2006 11:06 Uhr von fkm
 
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Dabei wollte er doch nur spielen!
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24.07.2006 11:11 Uhr von Jaraen
 
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Habt ihr: auch daran gedacht das der Hund vom jetzigen Besitzer so gekauft/überlassen worden ist ? Bevor ihr den Mann in den knast schicken wollt solltet ihr euch darüber erstmal schlau machen.
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24.07.2006 11:26 Uhr von Zuckzeruck
 
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Wer sich so ein Tier anschafft: ist auch für die Konsequenzen verantwortlich.

Da kann es keine Ausreden geben.

Und wenn unser Staat nicht in der Lage ist die Bevölkerung vor solchen Tieren zu schützen, dann bin ich der Meinung sollte jeder das Recht haben eine scharfe Waffe zu besitzen um in solchen Situationen sein eigenes Leben zu retten.

Das ganze andere Gelaber kann man sich sparen.
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24.07.2006 11:44 Uhr von jens3001
 
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jaraen:
Ob er den Hund nun gekauft hat oder nicht.. er geht mit ihm spazieren ohne das er ihn unter Kontrolle hat.
Das alleine reicht schon für fahrlässige Körperverletzung.
Mal ganz abgesehen davon das es eher unwahrscheinlich ist, das jemand einen so abgerichteten Hund als gewöhnliches Haustier kauft.

@zuckerzuck:
Nicht das Tier (der Hund) ist dafür verantwortlich, sondern der Mensch.
Das Tier ist leider wirklich eine Gefahr für den Menschen, da er durch einen solchen zum verletzen bzw. töten abgerichtet wurde.
Daher würde ich auch Einschläfern als beste Möglichkeit sehen. Denn ändern wird sich das Tier nie wieder.
Die Strafe für denjenigen der den Hund so ab(zu)gerichtet hat müsste allerdings noch wesentlich höher sein als das was von z.b. wixbubi hier vorgeschlagen wurde.
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24.07.2006 11:57 Uhr von Volksspeer
 
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Hund und Halter müssen weg da haben einige Vorredner ganz Recht. Der Hundehalter muss zur Verantwortung gezogen werden!
Warum der Köter keinen Maulkorb getragen hat, ist mir unverständlich.

Nur die Ansicht von ´Zuckzeruck´ bezüglich der Waffen für Jeden ist völlig falsch. Wozu das führen kann, hört man viel zu oft aus Amiland. Da wird dann schnell und leichtfertig herum geballert. Da braucht einer nur mal den Fuß auf den Vorgartenrasen stellen, schon zücken Hausbewohner die Knarre.
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24.07.2006 11:59 Uhr von WECKA
 
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@ jens: deine antwort oben kommt mir fast so vor als hätte die frau an allem schuld das sie gebissen wurde.
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24.07.2006 12:06 Uhr von Buster_
 
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Mit einem Dackel wäre das nicht passiert: Für diese Körperverletzung mit Todesfolge müsste der Halter in den Knast. Wer als Halter in den Urlaub fährt (geht aus anderen Quellen hervor) und so ein gefährliches Tier einem anderen überläßt, handelt grob fahrlässig.
Ich bin für ein Zuchtverbot bestimmter Hunderassen. Der Schutz der Menschen muss vorrang haben vor den Wünschen weniger Hundehalter. Gerade bei den sogenannten Kampfhunderassen, gibt es sicher übnerdurchschnittlich viele Halter aus zwielichtigem Milieu. Die intelligenten Halter, die diese Rassen aus Liebe zu den Tieren halten und sich ihrer permanenten Verantwortung gegenüber ihrer Umwelt bewußt sind, stellen vermutlich eine Minderheit dar. Trotz Landeshundeverordnungen sehe ich immer wieder gefährliche Rassen in der Stadt ohne Maulkorb und sogar ohne Leine. Das ist für mich unverantwortlich.
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24.07.2006 12:13 Uhr von Maffi1986
 
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@jens3001: was is das den für ne Aussage, ( wenn Kinder den Respekt vergessen) ich finde kampfhunde solte man nur Halten dürfen, wenn man 10 Km von anderen Menschen wohnt, kamphunde solte nicht in die nähe von Kinder bzw. anderen Menschen kommen, ich brauch einem Kampfhund ja nur falsch in die Augen zu gucken und schon tickt er aus, Kampfhunde haben meiner meinung nach in der Nähne von Menschen nichts zu suchen.
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24.07.2006 12:17 Uhr von SniperRS
 
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Spackenkontrolle FEHLGESCHLAGEN!!! denn sonst hätte man bestimmte Leute hier wohl nicht reingelassen.

...
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24.07.2006 12:19 Uhr von marc.mailbone
 
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Aufklärungsrunde ;-): Als ich meine BGVP-Prüfung abgelegt habe (Führung von Hunden der Klasse 1) wurde gesagt das "Kampfhunde" (also mehr oder minder Klasse 1 Tiere) sehr wohl von Hause aus agressiv sind. Dabei spiel es eine Rolle ob das Tier rohes oder gekochtes Fleisch zu fressen bekommt und wie der Fütterungsrythmus ist.

Nicht umsonst gibt es einige Hunde die auf so einer Liste stehen, welche auch eine gewisse Ausbildung brauchen um sie zu führen.

Es ist meistens so das Hunde die Jahrelang friedlich wahren durch irgendeinen Umstand anfangen zu Beißen. Das scheint auch alles nicht so tragisch nur sollte man bedenken das es Hunde gibt die knapp 40 Tonnen Beißkraft auf den hinteren Backenzähnen erreichen.

PS: Ich mag diese "Kampfhunde" generell nicht und vertrauen würde ich so einem Tier auch niemals. Ich musste die Prüfung ablegen um einen Schäferhund-Mischling zu führen, der wegen seiner Schulterhöhe in diese Klasse fiel.
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24.07.2006 12:23 Uhr von Nickolaus87
 
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@ Maffi1986: Dann sollte man am besten auch Schäferhunde etc verbieten, da diese mind. genauso gefährlich wie die sog. Kampfhunde sind. Ich mein, klar sind Pitbulls usw. gefährlich, allerdings nur wenn man sie dazu erzieht. Deshalb sollte es nicht nur einen Wesenstest für den Hund sondern auch für den Halter geben, da kein (!) Hund von Natur aus böswillig ist.
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24.07.2006 12:29 Uhr von Maffi1986
 
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Warum müssen den große hunde allg. in der Nähe von menschen bzw. Kinder leben wenn bekannt ist, das die Ruhigsten Hunden irgendwann mal Austicken KÖNNEN? es ist eine Bekannte gefahr, ich musss Angst haben mein Kind draußen Speilen zulassen nur weil da grad einer mit seinem Hund Spazieren muss, Es ist eine Bekannte gefahr, darum versteh ich nicht warum keiner was dagegen tut! ok die Maulkorbpflicht, nur leider hält sich kaum einer dran.
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24.07.2006 12:30 Uhr von Buster_
 
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@primera: Kannst du mir bitte einen Link zu einer Statistik nennen, über Beißattacken mit tödlichem Ausgang, wo Schäferhunde (im Verhältnis zur Anzahl) führen?
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24.07.2006 13:19 Uhr von peteradolf86
 
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@Matthias1979: Ich habe wirklich selten so einen dämlichen Beitrag gelesen wie Deinen.
Aber gut, dann helfe ich Dir ein bisschen beim nachdenken. Denk alleine mal daran welchen Blutverlust jemand erleidet der von einem Hund in Arme und Beine gebissen wird!!
Und zudem war es noch eine alteFrau, also eh schon geschwächt.

Zum Thema:
Ich bin für ein generelles Kampfhundeverbot, und damit Punkt.
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24.07.2006 13:25 Uhr von KingPete
 
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@Matthias1979: Ich schliesse mich voll meinem Vorredner an !!
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24.07.2006 13:35 Uhr von Ozora
 
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sehe. ich genauso , Kampfhunde abschaffen - wofür bitte braucht man solche Bestien? aber es sollte jeder dran denken , das man aus jedem hund eine Beissmaschine machen kann .
Der Halter muss bestraft werden! Basta.
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24.07.2006 13:35 Uhr von jens3001
 
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Aufklärungsversuch ;-): Da haben viele noch sehr viel Aufklärungsbedarf...

1. @ WECKA
Ich habe nicht geschrieben das die Frau schuld ist. In dem Fall der News gehe ich von einem Kampfhund aus (was bedeuted das ein Tier von einem Menschen zu einer Waffe herantrainiert wurde). Demnach ist nicht die Frau schuld, sondern der Halter.

2. @ buster
Natürlich gibt es Hunderassen die allein schon vom Charakter her unterschiedlich sind.
Ist auch beim Menschen so. Ein Südländer ist gewöhnlich temperamentvoller als z.B. ein Deutscher.
Aber ein Zuchtverbot deshalb? Nein.
Viel eher das was von jemand anderem gefordert wurde. Nämlich einen Wesenstest von Hund und Halter. Und zusätzlich noch für den Halter eine Ausbildung wie er mit einem Hund umzugehen hat.

3. @ maff91986
Du siehst das zu eng.Hunde sind allgemein etwas wunderbares.
Ein Kind das mit einem Hund aufwächst lernt von Anfang an Verantwortung zu übernehmen, Respekt vor Tier und Mensch und wenn beide miteinander aufwachsen und der Halter den Hund richtig erzieht bekommt das Kind ein Gefühl von Sicherheit und Schutz das Eltern allein ihrem Kind nicht geben können.
Nicht umsonst heisst es "der Hund ist der beste Freund des Menschen".

Das Wort "Kampfhund" gefällt mir deshalb nicht, weil es verallgemeinernd wirkt. Man kann nicht alle Hunde in einen Topf schmeissen. Nur weil ein paar deutsche aggressiv sind, sind es noch lange nicht alle. Nur weil ein paar Asiaten Kampfsport können, müssen es noch lange nicht alle können.

Es kommt auf die Erziehung und das Training an was aus dem Hund wird. Und das bestimmt nunmal der Mensch. Nicht der Hund.

Des Weiteren ist es ungemein wichtig, das Eltern ihren Kindern nicht beibringen das Tiere ja "nur" Untertan des Menschen sind. Sie müssen ihnen auch zeigen das Tiere Respekt verdienen.

Ich habe selbst einen Schäferhund. Sie gehorcht mir aufs Wort, ignoriert Menschen ausser mir und ist die Friedlichkeit in Person.
Wenn ich aber Kinder sehe die ungefragt und unaufgefordert zu ihr hingehen und sie streicheln verscheuche ich sie auch.
Nicht weil ich Angst hätte mein Hund tut dem Kind etwas, sondern weil man das nicht macht. Ich gehe auch nicht zu einem wildfremden Menschen hin und streichle ihm die Wange.

Wie gesagt kann ein solcher Fall wie der in der News mehrere Ursachen haben.
Grundsätzlich jedoch ist der Mensch daran schuld.. nicht das Tier.
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24.07.2006 13:53 Uhr von Buster_
 
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@jens3001: "Viel eher das was von jemand anderem gefordert wurde. Nämlich einen Wesenstest von Hund und Halter. Und zusätzlich noch für den Halter eine Ausbildung wie er mit einem Hund umzugehen hat."

Und was bringt das?
Solange Hundehalter, die gegen Verordnungen/Gesetze verstoßen nicht viel härter bestraft werden, bringt das gar nichts. Wie schon geschrieben, sehe ich täglich Hunde ohne Maulkorb/Leine, die nach der Landeshundeverordnung so nicht rumlaufen dürften.

Was bringt ein "Halterführerschein" wenn der Halter das Tier anderen an die Hand gibt?
http://www.rp-online.de/...

Wesenstest und Halterprüfung sind nur Momentaufnahmen, die überhaupt keine Aussage über die Gefährlichkeit eines Hundes oder der Einstellung des Halters zum Tier zulassen.
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24.07.2006 14:19 Uhr von jens3001
 
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@buster: Da hast du natürlich Recht.

Selbiges gilt auch für Knöllchen, Blitzer und ähnliches.
Alles nur Momentaufnahmen, die ohne eine entsprechende Ahndung sinnlos sind.

Maulkörbe generell zu verordnen finde ich nicht gut.
Es ist nicht angenehm für die Hunde und ich sehe ich nicht ein warum ein Hund unter der Dummheit der Menschen leiden sollte.

Findet man allerdings einen Hund der bereits zu einem "Killer" trainiert wurde, sollte dieser gar nicht mehr erst in der Öffentlichkeit spazieren gehen dürfen. Traurig für den Hund der in dem Fall wieder mal für den eigentlichen Schuldigen bestraft wird. Aber anders gehts leider nicht.

Auf jeden Fall sollte ein Hundehalter in Zukunft nachweisen können das er
1. in der Lage ist einen Hund zu erziehen (wenigstens Grundregeln beibringen)
2. das er andere Einweisen kann wie mit dem Hund umzugehen ist (gibts auch schon in anderen Bereichen, z.B. Gefahrgut wo einer Beauftragt ist und mehrere andere geschult).
3. Der Halter weiss wie in Gefahrensituationen / bei Konflikten zu verfahren ist

Dann könnte es auch funktionieren. Und ganz wichtig: Solche radikalen Idioten die Hunde als Waffe verwenden um andere zu beeindrucken oder zu bedrohen einsperren. Und nicht nur für ein paar Wochen, sondern für Jahre.
Ich sehe keinen Unterschied zwischen einer geladenen WAffe die auf jemanden abgeschossen wird und einem entsprechend abgerichteten Hund der auf jemanden losgelassen wird.

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