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WWF: Perspektiven für Tiger schaffen

Eine Studie der Naturschutzorganisation WWF belegt einen weltweiten Rückgang der Lebensräume des Tigers um 40 %. Die geschätzte Anzahl von 5.000 - 7.000 Tieren verteilt sich auf 13 Staaten. Das sind nur noch 5 % im Vergleich vor einhundert Jahren.

Diese alarmierenden Zahlen fordern harte Maßnahmen zum Schutz der Tiere. In einigen Regionen haben sich bereits Gesetze gegen Wilderei positiv ausgewirkt. Des Weiteren sollen 14 Tigerlandschaften unter Schutz gestellt werden.

Daher appelliert der WWF-Artenschützer Roland Melisch an eine baldige Verwirklichung der Vorschläge, welche aus der Studie hervorgehen, um das Überleben der Tigerarten zu gewährleisten.


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WebReporter: handels buffy
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tiger, WWF, Perspektive
Quelle: www.n24.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2006 19:45 Uhr von handels buffy
 
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Ich finde es sehr erschreckend und traurig, dass der Mensch immer weiter den Lebensraum anderer Tiere einnimmt.
Hierfür ist doch einzig und alleine die Wilderei verantwortlicht, welche meiner Meinung nach hart Bestraft gehört.
Auch ganz allgemein sollte es gegen Tierquälerei härtere Strafen geben.
Doch leider wird das Tier im deutschen Gesetz nur als Sache gesehen.
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23.07.2006 22:34 Uhr von stellung69
 
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Das ist ja das Problem: <<Doch leider wird das Tier im deutschen Gesetz nur als Sache gesehen>>
Das sollte unbedingt mal geändert werden!
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23.07.2006 22:39 Uhr von la_iguana
 
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@stellung69: genau! Sonst kann Deutschland nie Tigerlandschaft werden. Und als Bärenlandschaft (die sind wahrscheinlich auch "das Bär", also sächlich) taugt deutschland ja eh nicht.
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25.07.2006 07:45 Uhr von zenon
 
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Generell bleibt festzuhalten: daß sich Deutschland wenig qualifiziert zum Erhalt oder als Unterkunft für aussterbende Arten.
Hab in letzter Zeit auch keine Pandas mehr in unseren Wäldern gesehen - das ist der Beweis!

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