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Belgrad: Café "Osama" soll den Namen ändern - es liegt der US-Botschaft gegenüber

Der Besitzer des Cafés "Osama" hatte schon von bin Laden gehört, aber nicht gewusst, wer er war. "Ich wollte die Amerikaner nicht beleidigen", sagte er. "Osama" sei nur ein serbisches Wort. Die US-Botschaft verlangt, dass der Name geändert wird.

Die Botschaft liegt dem Café genau gegenüber und laut "Fox News" hat sich ein Diplomat über den Namen beschwert. "Osama" bedeutet auf serbisch-kroatisch "zurückgezogen" - ein Umstand, dem die Diplomaten der US-Botschaft keine Bedeutung beimessen.

Der Besitzer des Kaffeehauses hatte sein Geschäft nach einem Heim für Obdachlose benannt.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Name, Botschaft, Café, Belgrad
Quelle: www.hindustantimes.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2006 01:31 Uhr von la_iguana
 
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„Secluded“(Osama) bedeutet auf Englisch auch „ruhig gelegen, oder abgeschieden. Eben aber auch „zurückgezogen. Alles sehr passend auf „Osama" :) (was heisst denn nun das aus dem Arabischen?
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23.07.2006 09:58 Uhr von Fanaticz
 
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typisch: war ja klar das sie wegen so ner kleinigkeit nen
aufstan proben.typisch amis halt.

bin ma gespannt wie es ausgeht ^^.
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23.07.2006 10:25 Uhr von Tyfoon
 
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Sollte: er den Namen nicht ändern wird man eben nach gutem amerikanischen Brauch in das Haus einmarschieren und eine kleine militärische Offensive abhalten. Das sollte den Besitzer des Hauses dann zur Namensänderung bewegen.
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23.07.2006 10:45 Uhr von Arc
 
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Tja die Ami´s: Die haben doch nix besseres zu tun als einen Café betreiber zu nerven weil sein Café Osama heißt. Die haben echt schmerzen oder ?? Ich mein dann sollten wir die auch dazu bringen eine Zigarettenmarke anders zu nennen. Denn die heißt Leader (dt. Führer), und das Thema ist hier auch sehr heikel. Die sollen sich nicht so anpissen.
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23.07.2006 11:24 Uhr von Ali_Mente
 
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"Die Welt zu Gast bei Freundinnen": Das erinnert doch stark an den Bordellbesitzer in Köln, der alle Flaggen der WM-Teilnehmer inkl. der Saudi-Arabischen an sein Bordell gehängt hatte.

Da standen dann auch direkt die bescheuerten Islamisten auf der Matte und drohten mit Gewaltaktionen. Typisch halt...

Die Amis hatte das übrigens nicht gejuckt.
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23.07.2006 12:07 Uhr von Sumayah
 
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Cafe Osama: Es ist einfach wirklich typisch für die beschränkte Sichtweise mancher US-Bürger. Auf die Tatsache, daß ein Wort in einer anderen Sprache eine ganz andere Bedeutung haben kann als die, die sie kennen, kommen sie gar nicht. Und selbst wenn, so haben dennoch alle anderen ihren Standpunkt zu akzeptieren.
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23.07.2006 14:16 Uhr von MajoB.
 
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jaaaaaaa: gute Idee...Benennt dieses Café einfach um. Als fleißiger Mensch hier auch ein paar Vorschläge:
1. Café Fidel Grosso
2. Café Saddam
3. Café Teheran

Na da ist doch bestimmt ne Lösung nicht mehr so weit weg, ne ;)
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23.07.2006 18:41 Uhr von Callinator
 
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hmm geil: soll er den namen so lassen :D
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23.07.2006 20:30 Uhr von Mitmirnicht
 
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Der Cafeebesitzer sollte: ein Schild raushängen "Für Amis kein Eintritt"und drauf scheissen was die wollen oder nicht.
Es kotzt langsam an das diese Affen jedem freien Menschen vorschreiben wollen,was er zu tun und zu lassen hat.
Wenn das mein Cafe wäre,würde ich es so machen.
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23.07.2006 22:57 Uhr von stellung69
 
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vielleicht: kann der Cafébesitzer noch ein Wort dranhängen, damit klar wird, daß nicht der böse Osama gemeint ist.......
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24.07.2006 00:46 Uhr von Davor
 
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Namen beibehalten!!!! dem Diplomaten eine höfliche ANtwort zukommen lassen daß man nicht gedenke die serbokroatische Sprache von Wörtern zu reinigen die in den USA als Tabu gelten mögen.

Beleidigend ist nicht der Name (der ja nichts mit bin Laden zu tun hat) sondern allerhöchstens diese unverschämthochnäsige Arroganz anderen vorschreiben zu wollen welche Namen den USA genehm sind.

Namen beibehalten und fertig!!! Die NATO-Bomben auf Jugoslawien waren übrigens auch nicht der Beweis von Freundlichkeit sondern ein ungesühnter kriegerischer Akt einer Großmacht die mit ihrem internationalen Schlägertrupp (NATO) ein kleines Land völkerrechtswidrig um Jahrzehnte zurückgebombt hat. Da sollte dieser egokranke US-Faschist lieber sein dreckiges Maul halten und sich überlegen wem man so alles in der Welt selber Schmach, Unterwerfung und Beleidigung hat angedeihen lassen.

Arschloch!
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24.07.2006 01:02 Uhr von Jorka
 
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Sollen doch die Botschafter dort serbisch lernen: warum zum Teufel schicken die Amis Botschafter nach Serbien, die noch nicht mal die Sprache dort sprechen...

Albern sowas, der Name sollte bleiben.
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24.07.2006 01:08 Uhr von jack200034
 
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@Davor: sorry, off topic, aber diesen Punkt kann ich nicht so stehen lassen :

<< ungesühnter kriegerischer Akt einer Großmacht die mit ihrem internationalen Schlägertrupp (NATO) >>

dann waren für Dich die Massaker in Bosnien bei denen tausende Menschen abgeschlachtet wurden für Dich kein Grund einzugreifen ??? Die UN Schutztruppen konnten nichts ausrichten und somit war millitärisches Handeln dringend geboten und kam für viele Menschen zu spät.
Es ist schön, wenn man zuhause sitzt und seinen Antiamerikanismus mit solchen Parolen fröhnen kann, aber die Realität war damals eben dass etwas gegen diesen Völkermord getan werden musste !!

Zu diesem Thema fällt mir immer ein schönes Zitat ein :

"die Konzentrationslager wurden von Soldaten befreit"

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