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Bundesinnenministerium will schärfer gegen Scheinvaterschaften vorgehen

Das Bundesinnenministerium will in bezug auf das Zuwanderungsgesetz schärfer gegen Scheinvaterschaften vorgehen. Zwischen 2003 und 2004 hätten 1.700 zugewanderte Mütter in Deutschland Sozialleistungen bezogen, obwohl sie hätten ausreisen müssen.

Das Problem bestehe darin, dass "zunehmend deutsche Männer ohne Vermögen, Einkommen und Einkommenserwartung gegen Geld die Vaterschaft für Kinder von Frauen ohne Aufenthaltsrecht anerkennen", resümiert das Bundesjustizministerium.

Innenminister Wolfgang Schäuble will außerdem eine Regelung für so genannte Altfälle bei Ausländern ohne gesicherten Rechtsstatus. Es handelt sich um 150.000 bis 200.000 Personen. Statt Abschiebung befürwortet Schäuble einen Bund-Länder-Konsens.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schein
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2006 13:26 Uhr von firestormtiger
 
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wurde auch zeit Ich habe eine Nachbarin, deren einziges deutsches Attribut der Nachname ist denn sie bekam, als sie vor 15-20 Jahren einen Obdachlosen ehelichte, der in den letzten Zügen lag. Deutsch kann die bis heute nicht. Ihre Töchter haben keinen Schulabschluß und tun das einzige was die draufhaben: Kinder in die Welt setzen und sich vom Vati Staat füttern lassen. Zigaretten sind ja teuer.....
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23.07.2006 14:11 Uhr von carry-
 
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einfache lösung: anerkennen der vaterschaft geht nur mit vaterschaftstest.
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23.07.2006 22:03 Uhr von ooo
 
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so so: "Zwischen 2003 und 2004 hätten 1.700 zugewanderte Mütter in Deutschland Sozialleistungen bezogen, obwohl sie hätten ausreisen müssen."

1.700 Mütter, eine unglaubliche Menge, das hat den Staat bestimmt Milliarden gekosten.
Das richtig Typisch für das Innenministerium und die Braune Bruderschaft (CDU/CSU). Jedes Jahr gehen im Gesundheitssystem 24Milliarden Euro durch Koruption verloren aber bei wehm werden die Daumenschrauben angelegt, bei de Asylbewerbern, und bei den Arbeitslosen.
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23.07.2006 22:25 Uhr von jack200034
 
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@ooo: <<Jedes Jahr gehen im Gesundheitssystem 24Milliarden Euro durch Koruption verloren >>

Diese Zahl stammt aus einem Bericht von Transparency International Deutschland und der Verbraucherzentrale Bundesverband. Ein Manko des Berichtes: Er beruht auf Schätzungen.

Zitat aus einer Stellungnahme des erstem Vorsitzenden der Kassenärztlichen
Bundesvereinigung (KBV), Dr. Manfred Richter-Reichhelm. :

"Die Belege für eine hohe Schadenssumme im Gesundheitswesen durch Korruption bezeichnete Richter-Reichhelm als armselig: "Die Autoren haben geschätzte Zahlen aus den USA auf Deutschland übertragen. So erklärt sich auch die enorme Spanne: sechs bis 20 Milliarden Euro. Offensichtlich liegen TI und dem vzbv aus unserem Land keine konkreten Zahlen vor oder sie sind so niedrig, dass sie nicht zur Schlagzeile getaugt hätten. Statt konkret zu werden, werden wieder einmal alle in einen Topf geworfen und verunglimpft. Das ist keine Aufklärung, sondern Effekthascherei.""

Also bevor Du hier mit wilden Zahlen um Dich wirfst, informiere Dich erstmal richtig.

Zum anderen bezeichnest Du CDU / CSU als Braune Bruderschaft. Was DAS in diesem Zusammenhang hier zu suchen hat ist mir völlig schleierhaft. Es reißt leider immer mehr bei ssn ein, dass alles und jedes mit Nazivergleichen überzogen wird.

Zumal

<<Das Problem bestehe darin, dass "zunehmend deutsche Männer ohne Vermögen, Einkommen und Einkommenserwartung gegen Geld die Vaterschaft für Kinder von Frauen ohne Aufenthaltsrecht anerkennen", resümiert das Bundesjustizministerium.>>

die Bundesjustizministerin von der SPD ist.
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23.07.2006 22:38 Uhr von jack200034
 
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zusatz: das Gesundheitsministerium wird auch von der SPD geleitet und das schon seit 1998

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