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Deutsche Soldaten sollen auf Dienstreisen von Homosexuellen fern gehalten werden

Der "Spiegel" hat berichtet, dass das Bundesverteidigungsministerium in Zukunft vermeiden will, Soldaten, die sich auf einer Dienstreise befinden, in der Nähe von Schwulenbars unterzubringen. Die Grünen bezeichnen das Vorhaben als lächerlich spießig.

Das Magazin beruft sich auf den Petitionsausschuss des Bundestages. Eine Unterbringung in der Nähe von Schwulenbars sei den Soldaten nicht zuzumuten und negative Auswirkungen auf die Bundeswehr sollen vermieden werden, so das Schreiben des Ausschusses.

Besagtes Schreiben wurde von einem Ministeriumssprecher am Samstag vorerst nicht bestätigt. Das Schreiben hat zum Anlass, dass Soldaten aufgrund von fehlenden Parkplätzen in der Kölner Innenstadt in der Nähe von Schwulenbars gesehen worden sind.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Sex, Soldat, Dienst, Homosexualität
Quelle: www.n24.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2006 20:00 Uhr von Borgir
 
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Der Bericht ist noch etwas genauer, hab das nicht alles unter bekommen. Schon der Hammer. In welchen Zeiten leben wir denn, dass man zu glauben scheint, dass homosexualität ansteckend und was schlimmes sei. Schlimm dass in dem Ministerium solche Leute sitzen, die so denken.
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22.07.2006 20:41 Uhr von marshaus
 
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aua da hatte wohl ein beamter mal wieder langweile oder ist aus seinem winterschlaf erwacht.
traurig das immer noch einige menschen so denken.
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22.07.2006 20:51 Uhr von orimbor
 
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Geldverschwendung: Ich hätte in diesem Zusammenhang mal die Frage ob es in den Kasernen eigentlich keine Betten mehr gibt oder eine Matte für den Schlafsack ? Weil das habe ich auch schon auf Montage erlebt das mehrere Hotels durch Bundeswehr komplett belegt sind obwohl es in den Orten Kasernen gibt !
Sind aber wohl den Herren Offizieren nicht gut genug. Soll der doofe Steuerzahler doch die Minibar zahlen !
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22.07.2006 21:01 Uhr von peppie2k
 
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@orimbor: -> Weil das habe ich auch schon auf Montage erlebt das mehrere Hotels durch Bundeswehr komplett belegt sind obwohl es in den Orten Kasernen gibt !
Sind aber wohl den Herren Offizieren nicht gut genug. Soll der doofe Steuerzahler doch die Minibar zahlen ! <-

Das Liegt wohl eher daran, dass in den Liegenschaften der Bundeswehr nicht genug Platz für alle Soldaten ist. Oder meinst du es gibt in jeder Bundeswehr liegenschaft genug Platz für alle Soldaten? Wenn man keine Ahnung hat... Ihr wisst ja wie der Spruch weiter geht...
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22.07.2006 21:07 Uhr von orimbor
 
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@peppie: So so ... dann haben die auch keine Zelte mehr und keine Wiese oder wie ? Wie machen die das eigentlich bei den Auslandseinsätzen ? Warten die erst bis die Hotels wieder öffnen ? Nein ich sehe es überhaupt nicht ein wenn in Deutschland Soldaten in Hotels einquatiert werden !
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22.07.2006 21:16 Uhr von Schwertträger
 
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@Orimbor: Na dann geh Du doch mal als Soldat ins Zelt auf die Wiese.
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22.07.2006 21:20 Uhr von orimbor
 
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@schwertträger: Das ist deren Job ! Und nicht sich auf Staatskosten im Schwulenclub zu amüsieren. Obwohl alternativ geht sicher auch auf einer Matte in der Turn oder Maschinenhalle. Das kann man von Soldaten erwarten. Die sind schliesslich nicht zum Luxus da.
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22.07.2006 21:21 Uhr von Teppichratte
 
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Ja ja, vor den Homosexuellen müssen sie geschützt werden, Kindersoldaten im Kongo haben warscheinlich keinen solch negativen Einfluß auf die Psyche unserer Soldaten.
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22.07.2006 21:24 Uhr von orimbor
 
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AUf Steuerzahlers Kosten Habe mal eben gegoogelt das es in Köln 4(!) Kasernen gibt. Aber die sind sicher nicht Citynah genug das man Abends einen drauf machen kann und noch besoffen ins Bett findet.
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22.07.2006 21:46 Uhr von Gunny007
 
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ich habe immer gedacht wer schwul ist geht freiwillig zur bundeswehr. mit so viel männern ein zimmer teilen. auf einem u-boot ist noch ein wenig enger.
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22.07.2006 22:06 Uhr von Artemis500
 
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Typisch man muiss ja aufpassen, die bösen Schwulen könnten ja die Soldaten belästigen.

Dass Soldatinnen sich durch besoffene Kerle aus Heterobars belästigt fühlen könnten, auf die Idee kommt man natürlich nicht.

Total albern und peinlich, stände da nicht explizit was von deutschen Soldaten hätt ich diesen Unsinn nur den Amis zugetraut.
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22.07.2006 22:19 Uhr von sacratti
 
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da ist es den Ministerien schon lieber, wenn deutsche Soldaten im Kongo kleine Mädchen ficken?
Die Truppe ist der Hort der Homosexualität, gruppenwichsen auf Kommando, nicht anders, als bei den Pfadfindern. Logisch, dass man deshalb schon früher Zwangsprostituierte mit in den Krieg gesandt hat, um zu offensichtliche Männerbündelei nicht offenbar werden zu lassen. Your in the army now, oooh ohh youre in the army......now
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22.07.2006 22:21 Uhr von Götterspötter
 
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*lol ..Nennt sich so was BW-Realsatire: Also mal ehrlich !!! ....

Wenn ein Mann im Jahre 2006 - nicht so erwachen - gemig sexuell aufgeklärt und sich seiner eigenen Sexualität bewusst ist .... sollte er eigentlich auch keine Verandwortung in diesem Land bekommen dürfen !!! ...

... geschweige denn an einer tötlichen Waffe ausgebildet werden ....

Aber wir reden hier halt auch von der Bundeswehr .... homophobie-Verein gleich nach der kath.Kirche .....

ist ja auch viel besser wenn 2 Männer mit Waffen aufeinander losgehen und sich töten - als wenn Sie sich lieben .... ts ts .... oder haben da einige Leute im BND Angst Ihre Soldaten könnten die "Fonten" wechseln ???? ...Also ich würde mich als Soldat dagegen höchst laut mokieren, wenn mir von meinen Vorgesetzten so viel Labilität meiner Sexualität vorgehalten werden würde .....

aber eigentlich kann so eine "Idee" auch nur von jemanden kommen der seine eigene Homosexualität seit Jahren unterdrückt und verheimlicht ..... ein Mann der sich seiner Sexualität sicher ist käme auf sowas erst gar nicht ...!!

Oder habe ich damit jetzt in ein "Wespen-nest" gestochen .... *grins
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22.07.2006 22:26 Uhr von erztirter
 
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Die armen Bundeswehrsoldaten: haben sich sicher in den Schwulenkneipen ständig abschleppen lassen und sind beim Frühappel nicht mehr richtig strammgestanden. Damit muss jetzt schluss sein ;-)
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22.07.2006 22:31 Uhr von Buster_
 
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Hotelnutzung ist nicht ungewöhnlich: Diese Streichung von Hotels in in der Nähe von Schwulenbars dürfte in Köln ja eine Menge Hotels betreffen. Aber seit 1984 kennt sich die Bundeswehr ja besonders gut in der Szene aus (http://de.wikipedia.org/...).

Es stellt sich die Frage was schädlicher für das Ansehen der Bundeswehr ist. Das rückständige Homophobe Verhalten des BMVg oder die Unterbringung eines Soldaten in einem Hotel, in dessen Nähe zufällig eine Schwulenbar liegt.

@orimbor
Googel noch mal welche Kasernen (zwei Ämter, dort gibt es kaum Unterkünfte) in Köln liegen und wo die sich befinden (die Luftwaffenkaserne Wahn liegt weit außerhalb von Köln).
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22.07.2006 22:39 Uhr von Götterspötter
 
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@Buster: hmmmmm *teuflich grins .....

ein paar schwule Bekannte wohnen direkt neben der Kaserene in Wahn ..... :)

soll ich am Montag mal anrufen bei der Behörde und sie auf die höchst gefährliche Nachtbarschaft hinweisen, damit Sie die Kaserne und den Flughafen schnellstens in die Sahara oder den Nordpol verlegen können ...... der einzige sicher Ort für unsere A-sexuelle Soldaten ......

giggel
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22.07.2006 22:51 Uhr von Götterspötter
 
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PS ...... nochmal LOL ....: hab ich ja ganz vergessen .... Ich wohne in Kerpen ..... und hier ist auch eine BW-Kaserne .....

werde gleich morgen mal vorbei-radeln und Bescheid sagen, das die auch verlegt werden muss ...... da ich ja auch nicht der einzige "Perverse" hier bin .... :)

na .... könnte eng werden in Deutschland für unsere Verteidigungs-Truppe geeigenete Unterkünfte zu finden

Ein Vorschlag ..... einfach alle Männer aus der BW entlassen und nur noch Frauen zulassen .....

gegen "Lesben-sex" hat der Heteromann gewöhnlich nicht einzuwenden ..... und

... Kraft für "eine Keule zu schwingen" braucht es heute ja nicht mehr um einen Krieg zu führen und Frauen haben durch Ihren "Mutter-instinkt" auch einen aggresiveren Tötungswillen im Blut..... wenn dieser erstmal geweckt ist - au-waia ... ....... und das beste kommt jetzt !!! ... Sie sind für Schwule zu 100% sexuell-uninteresant ... :)

na ?? .... gute Idee ?
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22.07.2006 23:12 Uhr von Artemis500
 
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Nur noch Frauen in der Bundeswehr...eigentlich ne gute Idee.
Würde den Ruf Deutschlands sicher verbessern: Keine deutschen Soldaten mehr die im Ausland Frauen vergewaltigen, keine Prostituierten mehr bei den Kasernen, und Angst vor Schwulen müssen Frauen auch nicht haben.

Ich würde als Soldatin aber drauf bestehen, in Nähe einer Schwulenbar untergebracht zu werden.
Da wird man wenigstens nicht belästigt. :P
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23.07.2006 00:05 Uhr von jack200034
 
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@borgir: Deine Zusammenfassung ist in einem Punkt sinnentstellend :

Zitat Quelle :

"Die Begründung: Die Soldaten auf Dienstreise hätten wegen knapper Parkplätze den Weg zum Hotel zu Fuß zurücklegen müssen und seien daher in der Nähe der Schwulen-Szene zu sehen gewesen."

und Du machst daraus :

"Eine Unterbringung in der Nähe von Schwulenbars sei den Soldaten nicht zuzumuten und negative Auswirkungen auf die Bundeswehr sollen vermieden werden,"

Vielleicht ist der Fall eingetreten, dass mehrere Soldaten auf dem Weg ins Hotel an einer Schwulenbar vorbei gegangen sind und ein kleiner netter Reporter hat daraus eine nette Story konstruiert.

In der FAZ steht es noch etwas konkreter :

"Wegen knapper Parkplätze hätten „die Dienstreisenden in Uniform den Weg zum Hotel zu Fuß zurücklegen müssen“, heißt es. „Die Präsenz von Angehörigen der Bundeswehr in diesem einschlägigen Viertel“ werde so „Dritten gegenüber vermittelt“.
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23.07.2006 00:33 Uhr von Schwertträger
 
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"Die Anwesenheit ......": Das klingt doch schon völlig anders!!
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23.07.2006 00:39 Uhr von Clochard
 
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.....muß man das verstehen ? sind doch genug Schwule, welche das politische Geschehen mit bestimmen. Sollte es da keinen Einspruch geben?
Manch Schwuler fährt sogar auf Staatskosten nach Moskau um sich den Arsch versohlen zu lassen......
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23.07.2006 03:27 Uhr von peppie2k
 
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@Artemis500: in der Bundeswehr...eigentlich ne gute Idee.
Würde den Ruf Deutschlands sicher verbessern: Keine deutschen Soldaten mehr die im Ausland Frauen vergewaltigen, keine Prostituierten mehr bei den Kasernen, und Angst vor Schwulen müssen Frauen auch nicht haben.

Ich würde als Soldatin aber drauf bestehen, in Nähe einer Schwulenbar untergebracht zu werden.
---------------------
so ein Schwachsinn. Ich persönlich habe noch nie davon gehört, dass DEUTSCHE Soldaten im Ausland eine Frau vergewaltigt haben, und in Kasernen gibt es mit SICHERHEIT auch keine Prostituierten. Das mag bei anderen Streitkräften zwar vorkommen, aber nicht in der Bundeswehr! Ich frage mich wo du einen solchen Schwachsinn aufgeschnappt hast, aber das ist bodenloser Unfug!
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23.07.2006 15:12 Uhr von Artemis500
 
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@peppie 2k: Ich glaube die Idee, den deutschen Soldaten ein paar Bordelle neben die Kasernen zu bauen stammt aus Deutschland.

Und die Soldaten die zu Zwangsprostituierten gehen tun das sicher nicht nur, weil sie nicht der deutschen Herrenrasse angehören...
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24.07.2006 01:02 Uhr von Jurij1980
 
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Schuchtelfahnen auch in der Kaserne: Ich bin absolut dafür, daß die Schwuchteln auch ihre Regebogenfahne in ihrer Kaserne hissen dürfen. Der schwule regierende Bürgemeister von Berlin hat sie schließlich, anläßlich der Schwulen- und Lesbentage in Berlin, auch vor seinem Amtssitz hissen lassen. Was ein Regierender darf, sollte auch für den einfachen und gehobenen Soldaten ermöglicht werden.

Ich muß mich ja so langsam schämen, daß ich noch ein Normalo bin, in diesem Tollhaus. Hoffentlich zähle ich nicht einmal zur Minderheit!

Erschütternd ist nur, welche Menschen sich alles als Schwule outen, ein Faß ohne Boden! Es kommt noch einmal die Zeit, da kann man sich nur noch mit dem Rücken an der Wand bewegen!
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24.07.2006 11:08 Uhr von Artemis500
 
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@Jurij1980: Dein Kommentar ist hoffentlich ironisch gemeint.


Im Übrigen frage ich mich, was es mit Schwulen zu tun hat, wenn du dich nur noch mit dem Rücken zur Wand bewegen kannst.

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