22.07.06 19:38 Uhr
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Untersuchung im Fall Prinzessin Diana: Richter legt Arbeit nieder

Der Tod von Prinzessin Diana schlägt noch immer hohe Wellen: Nun verkündete der für den Fall zuständige königliche Untersuchungsrichter Michael Burgess, dass er nicht mehr an den Ermittlungen mitwirken werde. Die Nachfolge ist noch nicht bekannt.

Lord John Stevens, der frühere Chef der Londoner Polizei, die von Burgess mit der Untersuchung zu Prinzessin Dianas Tod beauftragt wurde, gab noch im Januar bekannt, dass sich die Ermittlungen schwieriger gestalten als erwartet.

Britische Zeitungen spekulieren, dass Burgess den allseitigen Druck nicht mehr aushielt. Vor allem der Hof hätte gefordert, dass er dafür sorge, dass keine weiteren Verschwörungstheorien verbreitet würden. Offiziell fühlt sich Burgess überarbeitet.


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WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Arbeit, Fall, Prinz, Richter, Untersuchung, Prinzessin
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2006 21:58 Uhr von Schwertträger
 
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Offiziell fühlt er sich überarbeitet was vielleicht nicht der Fall wäre, wenn der Gegenbeweis so einfach zu führen wäre. :-)
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23.07.2006 10:19 Uhr von kirschholz
 
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Schlechte Leibwächter: Ein besoffener Ägypter am Steuer eines Mercedes XXL rast im Tunnel auf der Flucht von äußerst aggressiven Journalisten gegen einen Pfeiler. Hätten die Leibwächter die Paparazzi-Zecken gleich erschossen, würde Diana heute noch leben. Das ist in Frankreich nicht unbedingt ein Problem.
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24.07.2006 14:29 Uhr von Schwertträger
 
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@kirschholz: Naja Eine ziemlich gewagte Behauptung.
Vielleicht auch eher Wunschdenken.

Allerdings hätten wir dann noch länger die Prinzessinnenstories in der Yellow Press lesen müssen - auch nicht toll.

Und wenn die erschossenen Paparazzi offiziell durch einen Unfall umgekommen wären, gebe es wieder jede Menge Verschwörungstheorien, worin die Leibwächter durch den französischen Geheimdienst oder den Mossad ermordet worden wären.
Kurz gesagt, kein Unterschied zu jetzt.


Ganz zu schweigen davon, dass das Killen von Paparazzi dem generellen Umnieten missliebiger Journalisten Tür und Tor öffnete. Dann hätten wir vom Stinkefleisch-Skandal vielleicht nie erfahren und in den Truhen hätte noch mehr fragwürdiges Fleisch gelegen.


Hach, bin ich wieder sarkastisch heute.

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