21.07.06 18:17 Uhr
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Rettungshubschrauber im Einsatz vom PKW angefahren

Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nähe von Ovelgönne wurde am 20.07.06 eine Beifahrerin getötet. Der Fahrer und seine Ehefrau wurden schwer verletzt. Zu deren Versorgung wurde der Rettungshubschrauber "Christoph Niedersachsen" angefordert.

Während sich der Notarzt des Rettungshubschraubers um die Verletzten kümmerte, durchbrach eine vermeintliche Angehörige die Absperrung und beschädigte den auf der Straße stehen Hubschrauber mit ihrem Wagen so stark, dass ein Abflug unmöglich war.

Ein Ersatzhubschrauber brachte den Verunglückten mit 20-minütiger Verzögerung ins Krankenhaus, wo er später seinen Verletzungen erlag. Der Heli konnte heute vor Ort repariert werden. Die Fahrerin muss nun mit einem Ermittlungsverfahren rechnen.


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WebReporter: Faibel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Einsatz, Rettung, PKW
Quelle: www.presseportal.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2006 17:16 Uhr von Faibel
 
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Leider passte die ganze Story hier nicht rein.
Es gab da auch noch 50-60 Schaulustige bzw. Landsleute, die die Rettungsarbeiten massiv behinderten.

Mehr dazu in der Quelle.
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21.07.2006 18:35 Uhr von ferrari2k
 
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Tja, die 24-Jährige: wird sich wohl Vorwürfe machen dürfen, ob der Mann bei schnellerer Versorgung vielleicht noch am Leben wäre...
Und zu den Gaffern kann man wohl nichts mehr sagen, die sollten selbst mal am Boden liegen und halb am krepieren sein, wenn dann noch x Leute drumrumstehen, dann merken die doch erst, was los is.
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21.07.2006 19:21 Uhr von webschreck
 
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Schaulustige oder besser Gaffer: sind der Schrecken eines jeden Unglücks. Da sehen die dann endlich live, was ihnen die Flimmerkiste vorenthält. Grauenhaft, diese Leute!
Allerdings frage ich mich, wie die Frau einen Hubschrauber übersehen hat, so klein ist der doch nun wirklich nicht.
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21.07.2006 21:42 Uhr von charlesmanson
 
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@webschreck: Allerdings frage ich mich, wie die Frau....

Muß man(n) mehr sagen ;)
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21.07.2006 22:08 Uhr von Janina 2000
 
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ungezogenes Verhalten: "Es gab da auch noch 50-60 Schaulustige bzw. Landsleute, die die Rettungsarbeiten massiv behinderten."

Was erlauben sich unsere kurdischen Gäste eigentlich ? Gelten für die denn keine Polizeianweisungen ?
Ich wette mal, alle Verfahren wegen Behinderung der Staatsorgane werden von unseren Gerichten wegen Geringfügigkeit eingestellt.

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