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Vermehrter Wildwechsel in der Paarungszeit der Rehe zu erwarten

Zur Zeit müssen sich die Autofahrer auf Deutschlands Straßen wieder auf einen vermehrten Wildwechsel einstellen. Mitte Juli hat die Paarungszeit der Rehe begonnen, die dann oft auch viel befahrene Straßen überqueren wollen.

Vorausschauendes Fahren vor allem in Waldgebieten oder neben Feldern sollte nun praktiziert werden. Der Autofahrer ist besser geschützt als das Reh, jedoch kann es auch beim Fahrer zu tödlichen Verletzungen im Fall eines Unfalls kommen.

Ein Reh, das 20 Kilogramm auf die Waage bringt, hat bei einem Aufprall bei einer Geschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde ein Aufschlaggewicht von beinahe einer Tonne. Tipp: Man sollte damit rechnen, dass einem Reh auch noch ein zweites folgt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Wechsel, Paarung, Wildwechsel
Quelle: www.gmx.net

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22.07.2006 14:01 Uhr von dickerdelfin
 
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rehe sind niedlich: hatte schon zwei beinahewildunfälle, das eine mal
war im verschneiten winter und nur meine mitfahrer erzählten, daß da gerade ein reh eine vollbremsung eingelegt hatte, um nicht gegen mein kfz zu laufen, das andere mal kam das reh im sommer aus dem graben gehopst,
und wenn ich auf meiner spur geblieben wäre, wäre es des rehleins tod gewesen. da aber kein gegenverkehr da war, machte ich ganz lässig
einen schlenker auf die gegenfahrbahn, was dem reh den raum gab, die hufe in den asphalt zu rammen und umzudrehen. es fehlten vielleicht 10 cm zwischen rehs kopf und meinem kotflügel,
aber es ging gut.
schlenker darf man natürlich nur machen, wenn
fahrwerk und fahrkönnen das hergeben. denn es nützt ja nix, wenn rehlein elegant von dannen hüpft,
aber man hat sich um ´nen baum gewickelt.
dann lieber ein rehmassaker mit dumpfem schlag
,warmen, spritzendem blut und brechenden rehaugen.
wer bekömmt dann eigentlich die rehspitzen ?

neulich rannte auch ein eber vor mir über die straße, war auch ein ganz ordentlicher brocken, den ich ungerne auf der haube gehabt hätte.

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